Gewöhnlicher Hornklee (Lotus corniculatus)
Quelle: Klaus Reitmeier/shutterstock.com

Gewöhnlicher Hornklee

Lotus corniculatus

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Das Wichtigste auf einen Blick

Staude
heimische Wildform
winterhart
Super Insektenpflanze
Wichtiges Vogelschutznährgehölz
essbar
lange Blühzeit
  • In Europa weit verbreiteter, immergrüner Schmetterlingsblütler
  • Typisch für viele Wiesen, Wegränder und Ruderalstellen
  • Niederliegende Sprosse mit langer Pfahlwurzel und leuchtend gelben Blüten
  • Gut geeignet auch für trockene und sonnige Standorte
  • Pflegeleichter Bodendecker
  • In Gruppen gut mit Frühblühern oder als Unterwuchs zu gebrauchen
  • Wichtige Futterpflanze für Nutztiere
  • Relativ unattraktiv für Schnecken
  • Reichhaltige Nektarquelle für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten
  • Symbiontische Knöllchenbakterien binden Stickstoff und bereichern den Boden
🏡 Standort
Licht: Sonne
Boden: durchlässig bis humus
Wasser: frisch
Nährstoffe: nährstoffreicher Boden
Kübel/Balkon geeignet: ja, Kübelgröße mittel
Dachbegrünung geeignet: ja
🌱 Wuchs
Pflanzenart: Staude
Wuchs: flachwüchsig, polsterbildend
Wuchs Konkurrenz: stark
Höhe: 5 - 30 cm
Wurzelsystem: Pfahlwurzler
Frostverträglich: bis -28 °C (bis Klimazone 5)
Dachbegrünung: geeignet für Dachbegrünung
🌼 Blüte
Blütenfarbe: gelb
Blühzeit:
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Blütenform: schmetterlingsartig
Zweitblühte nach Sommerschnitt ja
🍃 Laub
Blattfarbe dunkelgrün
Blattphase wintergrün
Blattform dreieckig
🐝 Ökologie
Bienen: Bienenweide (57 Arten)
Schmetterlinge: Schmetterlingsweide (47 Arten)
Raupenfutterpflanze: 24 Arten
Nektarwert: 2 von 4
Pollenwert: 1 von 4
Säugetiere: 24 fressende Arten
ℹ️ Sonstiges
ist essbar Verwendung: Gemüse, Salat, Deko, Mehl
Aussaat:
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Keimer: Dunkelkeimer, Warmkeimer
Trittfest: etwas trittfest
⤵️ Klassifizierung
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige
Familie: Hülsenfrüchtler
Gattung: Hornklee
Heimische Wildpflanzen sind die neuen Exoten

Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind, im Gegensatz zu Neuzüchtungen und Neuankömmlingen, eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge. In puncto Stand- und Klimafestigkeit sind sie anderen Arten deutlich überlegen. Auch kalte Winter überleben sie meist ohne Probleme. Gut für dich, gut für die Natur.
Also pflanzt heimische Arten, so wie diese!



Dr. rer. medic. Harald Stephan
Autor:
Diplom-Biologe
Stand:
2022-07-12 18:32:14

Was ist Hornklee?

Der Hornschotenklee, meist kurz Hornklee (Lotus corniculatus) genannt, stammt aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Leguminosae, Schmetterlingsblütler - Fabaceae) und ist in Europa weit verbreitet. In den Alpen prägt er mit seinen gelben Blüten das Landschaftsbild vieler Almen und Halbtrockenrasen und ist in Höhen bis über 2000 Metern anzutreffen. Im Flachland ist er auf Weiden, Wiesen und an Wegrändern bis zu den Stränden von Nord- und Ostsee zu finden.

Seine kräftige braune Wurzel reicht bis zu einem Meter in die Tiefe und versorgt den niederliegenden oberirdischen Teil, der bis zu 30 Zentimetern aufragt. Typisch sind die eiförmigen, glattrandigen kleinen Blätter, die Klee-typisch gefiedert ein Dreiblatt bilden und am Blattgrund zwei Nebenblätter aufweisen. Die wechselständigen Blätter sind immergrün, kahl oder spärlich behaart und bleiben im Winter erhalten.

Die knallgelben Blüten stehen zu 2-6 in kleinen Dolden und sind am Grund genau wie die jungen Knospen oft rötlich gefärbt. Ihre Fahne und die beiden Flügel sind breit, das Schiffchen langgezogen und nach oben gebogen. Aus den Fruchtknoten bilden sich nach der Bestäubung bis zu drei Zentimeter lange, schmale Hülsen, die mit zunehmender Reife braun und krumm werden und dem Hornklee zu seinem Namen verholfen haben: Auch corniculatus bedeutet wie ein Hörnchen geformt.

Hornklee im Garten

Standort

Hornklee bevorzugt einen locker-humosen, nicht allzu sauren lehmhaltigen Boden und verträgt viel Wärme und Sonne. Trockenheit macht ihm dank der langen Pfahlwurzelwenig aus.

Schnitt

Sollte der Hornklee seine Nachbarschaft überwuchern, kann man seine Triebe im Herbst zurückschneiden.

Vermehrung

Eine Vermehrung ist mit Samen problemlos möglich.

Verwendung

Hornklee ist ein ausgezeichneter Bodendecker und bildet mit seiner leuchtenden Blütenpracht kleine Horste. Viel Pflege ist nicht nötig. Im Steingarten sorgt er für bunte Abwechslung, und zusammen mit frühblühenden Blumenzwiebeln gibt sein Grün ein schönes Bild ab. Mit seiner tiefreichenden Wurzel eignet er sich auch für die Bodenfestigung.

Schädlinge

Schnecken lassen den Hornklee links liegen – er enthält Verbindungen, die im Schneckenmagen zu Blausäure umgewandelt werden. Für Säugetiere sind sie hingegen ungefährlich. Selten kommt es zu einem Befall mit Rostpilzen.

Ökologie

Quelle: Keith Hider/shutterstock.com

Ein männlicher Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) auf der Hornklee-Blüte im Juni

Der Hornklee ist eine ausgezeichnete Bienenweide, die außer Honig- und Wildbienen auch viele andere Insekten, vor allem Schmetterlinge zu schätzen wissen. Sein Laub gehört zu den wenigen Futterpflanzen des Gemeinen Bläulings (Polyomnatus icarus). In den hohlen Wurzeln nisten die seltenen Hornklee-Glasflügler (Bembecia ichneumoniformis). Dichte Bestände bieten bodenbrütenden Vögeln einen guten Schutz.

Wissenswertes

Wie für alle Leguminosen ist auch beim Hornklee die Symbiose mit Bakterien in den Wurzelknöllchen typisch. Sie sorgen für die Stickstoffversorgung und werden im Gegenzug mit Zuckern aus der Photosynthese gefüttert. Die Stickstoffbindung macht ihn zu einem beliebten Gründünger auf nährstoffarmen Böden.

Hornklee ist eine ausgezeichnete Futterpflanze für Nutztiere, allerdings von Natur aus reich an bitterlichen Tanninen. Daher gilt das Bestreben der Züchter, den Bitterstoffgehalt zu reduzieren. Vielerorts nutzen ihn Bauern auch als Gründüngung in den Jahren zwischen zwei Saaten.

Die Volksheilkunde nutzt die zu Tee verarbeiteten Blüten als krampflösendes, entzündungshemmendes und beruhigendes Mittel.

Neben der einfachen Blütenform gibt es auch gefüllte Sorten. Bei diesen sind allerdings nicht wie meist sonst die Staubblätter in zusätzliche Blütenblätter verwandelt, sondern stehen mehr als die üblichen sechs Blüten in einer Dolde.

Was sind mehrjährige Stauden?

Mehrjährige Stauden bleiben über viele Jahre erhalten. Den Winter überdauern sie eingezogen in Wurzeln, Zwiebeln oder anderen unterirdischen Speicherorganen und treiben im nächsten Frühjahr wieder aus.

Fotos (11)

Gesamte Pflanze Gewöhnlicher Hornklee
Quelle: Klaus Reitmeier/shutterstock.com
Blüte Gewöhnlicher Hornklee
Quelle: Agnieszka Kwiecie?, Nova, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Frucht Gewöhnlicher Hornklee
Quelle: AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Gesamte Pflanze Gewöhnlicher Hornklee
Quelle: Agnieszka Kwiecie?, Nova, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blüte Gewöhnlicher Hornklee
Gewöhnlicher Hornklee: Blüte
Gesamte Pflanze Gewöhnlicher Hornklee
Gewöhnlicher Hornklee: Gesamte Pflanze
Gesamte Pflanze Gewöhnlicher Hornklee
Gewöhnlicher Hornklee: Gesamte Pflanze
Blüte Gewöhnlicher Hornklee
Gewöhnlicher Hornklee: Blüte
Blüte Gewöhnlicher Hornklee
Quelle: Thijs de Graaf/shutterstock.com
Blüte Gewöhnlicher Hornklee
Ein männlicher Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) auf der Hornklee-Blüte im Juni | Quelle: Keith Hider/shutterstock.com
Blüte Gewöhnlicher Hornklee
Gewöhnlicher Hornklee: Blüte

Sortentabelle

Lotus corniculatus
Quelle:Klaus Reitmeier/shutterstock.com
PflanzeWuchsStandortBlüte
Gewöhnlicher HornkleeWildform

flachwüchsig, polsterbildend
5 - 30 cm


Kübel geeignet

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Gewöhnlicher Hornklee 'Pleniflorus'

5 - 30 cm
15 - 25 cm


Kübel geeignet

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Häufige Fragen

Wo wächst Gewöhnlicher Hornklee?

Hornklee ist ein typischer Bewohner von Weiden, Wiesen und Wegrändern, der vom Tiefland in den Alpen bis auf über 2.000 Meter Höhe ansteigt. Dort wächst er auch auf Almen und Trockenrasen. Dank seiner bis zu einem Meter in die Tiefe reichenden Wurzel kommt er auch mit trockenen Böden zurecht; ansonsten bevorzugt er ein saures und lehmhaltiges Substrat und gedeiht bei voller Sonne mit reichlich Wärme am allerbesten.

Ist Gewöhnlicher Hornklee giftig?

Das Kraut des Hornklees enthält nur geringe Menge von Cyanwasserstoff – einer chemischen Substanz, die in der Magensäure zu giftiger Blausäure wird. Für Säugetiere wie weidende Rinder und Pferde sind die aufgenommenen Mengen unbedenklich, und beim Menschen wird er mitunter als essbare Wildpflanze als Gewürz eingesetzt. Bei Schafen halten die ebenfalls enthaltenen Tannine parasitäre Würmer im Darm kurz.

Das Grün schmeckt etwas streng, nicht bitterlich, die Blüten und kleinen Schoten leicht nach Erbsen und Mandeln – heißt gar nicht mal schlecht. Übrigens: Beim Kochen etwa in Suppe oder Gemüsezubereitungen verfliegt der Cyanwasserstoff, wenn man den Deckel weglässt. Keine Bange, tot umfallen wird davon in der Küche niemand ;-). Anders sieht das bei den Schnecken im Garten aus – die machen einen großen Bogen um die Pflanze, denn in schneckenüblichen Mengen wirkt der Cyanwasserstoff tödlich, indem er die Atmungskette lahmlegt.

Wie groß wird Hornklee?

Hornklee wächst kleemäßig niedrig – er erreicht nur eine Höhe von 5-30 Zentimeter, letzteres vor allem mit den leuchtend gelben Blütenständen, die aus dem grünen Teppich hervorragen.

Wie sieht ein Hornklee aus?

Hornklee ist ein einjähriges, in Mitteleuropa heimisches Kraut, das eine Höhe von 5-30 Zentimetern erreicht und mit einer kräftigen Pfahlwurzel bis zu einem Meter in die Tiefe geht. An den niederliegenden und weithin kriechenden Trieben stehen typische Kleeblätter: drei Fiederblättchen, an deren Blattgrund zwei beinahe ebenso große Nebenblätter stehen. Die Blütenstände sind kleine Dolden aus gelben Schmetterlingsblüten, die außen oft rot überlaufen sind. Das Schiffchen ist bei näherer Betrachtung typischerweise in einem rechten Winkel aufgebogen. Namensgebend für den Hornklee sind die kleinen Hülsen mit einem deutlichen Horn am Ende.

Für was ist Hornklee gut?

Hornklee hat vor allem einen hohen ökologischen Wert – er ist eine ausgezeichnete Bienenweide, bindet Stickstoff aus der Luft und dient als Futterpflanze für Kühe, Schafe und Ziegen. Darüber hinaus ist er Nahrungsquelle für 57 Wildbienen und 46 Schmetterlinge, die sich als ausgewachsene Falter über den Nektar oder als Raupen über das Grünzeug hermachen.

In der Naturheilkunde wird der Hornklee, ähnlich wie schon im Mittelalter, als Tee angewendet. Dafür kommen meistens die Blüten zum Einsatz. Der Aufguss hat eine beruhigende, entzündungshemmende und krampflösende Wirkung, die man sich in der Phytotherapie bei Bindehautentzündungen, Zahnfleischentzündungen und Schlafstörungen zunutze macht.

In der Küche sollte man den Hornklee nur sparsam verwenden oder abkochen – er enthält kleine Mengen Cyanwasserstoff, der Vorstufe von Blausäure. Als Gewürz sind die aufgenommenen Mengen unbedenklich, zumindest wurden noch nie Todesfälle oder Krankenhausaufenthalte durch Hornklee berichtet. Man kann ihn als essbare Wildpflanze in Salaten, Kräuterquark und ähnlichen zubereiten. Mit Kochen geht man ganz auf Nummer sicher, etwa bei Gemüse oder Eintopf: Hier entweicht der leicht flüchtige Cyanwasserstoff und kann niemandem mehr schaden.

Wer als Gärtner die Schnecken ärgern will kann das mit Hornklee versuchen: Den meiden die schleimigen Plagegeister, weil er ihnen in den von ihnen üblicherweise verzehrten Mengen extrem unbekömmlich ist. Für sie gilt Hornklee sogar als giftig.

Ist Hornklee winterhart?

Ja, Hornklee ist ausdauernd, und seine Blätter bleiben auch im Winter grün. Als einheimische und weit verbreitete Wildpflanze ist er an unser Klima optimal angepasst und übersteht auch strengste Fröste.

Kann man Hornklee essen?

Ja, aber bitte nur in Maßen – oder gekocht. Das Grünzeug enthält Cyanwasserstoff, den man in gelöster Form auch als Blausäure kennt. Das sind zwar nur geringe Mengen, aber bei reichlichem Genuss könnte das schon mal Probleme geben – genau wie bei Schnecken, die den Schmetterlingsblütler aus genau diesem Grund strikt meiden. Beim Kochen entweicht der Cyanwasserstoff, wenn man keinen Deckel auflegt. Ansonsten kann man die Blättchen und die Blüten wie auch die kleinen Schoten essen. Letztere sind geschmacklich besonders interessant, denn sie sind leicht nussig und tendieren irgendwo Richtung Mandeln und Erbsen. In der Vorreife geerntet kann man sie ähnlich wie Bohnen kochen und genießen – wenn einem die Pflückerei nicht zu viel Arbeit ist.

Wie vermehrt sich Hornklee?

Hornklee vermehrt sich kräftig selbst durch reichhaltige Selbstaussaat. Die in den von den typischen namensgebenden Hörner gekrönten Schötchen enthalten viele Samen, die schnell und zuverlässig keimen und im Folgejahr für ausreichend Nachwuchs sorgen.

Wann Hornklee säen?

Hornklee sät man am besten nach den Eisheiligen aus – mit etwas Wärme keimt er wesentlich zuverlässiger als in der Kälte.

Wie pflege ich Hornklee?

Hornklee braucht eigentlich keine Pflege – man muss ihn nur aussäen und kann sich danach an seiner Blütenpracht erfreuen. Die Pflanzen sind zudem mehrjährig und ein gefundenes Fressen für Schmetterlinge, Honigbienen und Wildbienen. Du brauchst ihn gegebenenfalls nur etwas zurückzuschneiden, wenn er sich in seiner Umgebung zu breit machen sollte.

Ist Hornklee mehrjährig?

Ja. Er bleibt, einmal angesiedelt, viele Jahre erhalten. Nicht nur das, die Blätter sind sogar wintergrün und bleiben in der kalten Jahreszeit erhalten. Mit reichhaltiger Selbstaussaat sorgt der Hornklee auch dafür, dass die Bestände auch weiterhin schön dicht bleiben.

Wert für Insekten und Vögel

Gewöhnlicher Hornklee ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Bienen und Schmetterlinge

Insekten

Anzahl Wildbienenarten:
57
Anzahl Schmetterlingsarten:
47
Nektarwert:
2
Pollenwert:
1
Dient als Futterplanze für Raupen:
24
Dient als Nektarpflanze für Schmetterlinge:
23

Vögel und Säugetiere

Anzahl fressende Vogelarten:
24
Anzahl fressende Säugetierarten:
24

Schmetterlingsarten

Foto Buschsaum-Herbsteule
Quelle: Jussi Lindberg/shutterstock.com
Agrochola litura
Buschsaum-Herbsteule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Zweibrütiger Sonnenröschen-Bläuling
Quelle: Nenad Nedomacki/shutterstock.com
Aricia agestis
Zweibrütiger Sonnenröschen-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Aricia artaxerxes
Großer Sonnenröschen-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • Gefährdung unbekannten Ausmaßes
Foto Schlupfwespen-Glasflügler
Quelle: Chris Button/shutterstock.com
Bembecia ichneumoniformis
Schlupfwespen-Glasflügler
  • Raupen-Futterpflanze
Foto Kleiner Magerrasen-Perlmuttfalter
Quelle: morvai_szilard/shutterstock.com
Boloria dia
Kleiner Magerrasen-Perlmuttfalter
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Foto Grüner Zipfelfalter
Quelle: Marek Mierzejewski/shutterstock.com
Callophrys rubi
Grüner Zipfelfalter
  • Nektarpflanze
  • Vorwarnliste
Foto Wander-Gelbling
Quelle: Predrague/shutterstock.com
Colias croceus
Wander-Gelbling
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Goldene Acht
Quelle: Roberto Dani/shutterstock.com
Colias hyale
Goldene Acht
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Alpen-Gelbling
Quelle: Burlet Florent/shutterstock.com
Colias phicomone
Alpen-Gelbling
  • Raupen-Futterpflanze
  • monophag
  • ungefährdet
Foto Kurzschwänziger Bläuling
Quelle: protopsalt/shutterstock.com
Cupido argiades
Kurzschwänziger Bläuling
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • Vorwarnliste
Foto Winziger Bläuling
Quelle: Charly Morlock/shutterstock.com
Cupido minimus
Winziger Bläuling
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Foto Weißgraues Flechtenbärchen
Quelle: Henrik Larsson/shutterstock.com
Eilema caniola
Weißgraues Flechtenbärchen
  • Raupen-Futterpflanze
Foto Kronwicken-Dickkopffalter
Quelle: Ivan Marjanovic/shutterstock.com
Erynnis tages
Kronwicken-Dickkopffalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Euclidia glyphica
Braune Tageule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Abbiß-Scheckenfalter
Quelle: colin robert varndell/shutterstock.com
Euphydryas aurinia
Abbiß-Scheckenfalter
  • Nektarpflanze
  • stark gefährdet
Euplagia quadripunctaria
Spanische Fahne
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Großpunkt-Bläuling
Quelle: Sleepyhobbit/shutterstock.com
Glaucopsyche alexis
Großpunkt-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Heliothis viriplaca
Karden-Sonneneule
  • Nektarpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Hemaris tityus
Skabiosenschwärmer
  • Nektarpflanze
Foto Leguminosen-Weißling
Quelle: diwali/shutterstock.com
Leptidea sinapis
Leguminosen-Weißling
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Lycaena virgaureae
Dukatenfalter
  • Nektarpflanze
  • Vorwarnliste
Foto Brombeerspinner
Quelle: DeRebus/shutterstock.com
Macrothylacia rubi
Brombeerspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Maculinea rebeli
Kreuzenzian-Ameisenbläuling
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Foto Kleiner Silberfleck-Bläuling
Quelle: Rudmer Zwerver/shutterstock.com
Plebeius argus
Kleiner Silberfleck-Bläuling
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Idas-Bläuling
Quelle: I. Rottlaender/shutterstock.com
Plebeius idas
Idas-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Foto Himmelblauer Bläuling
Quelle: Alpio/shutterstock.com
Polyommatus bellargus
Himmelblauer Bläuling
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Foto Silber-Bläuling
Quelle: Gillian Pullinger/shutterstock.com
Polyommatus coridon
Silber-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Foto Zahnflügel-Bläuling
Quelle: ibrahim kavus/shutterstock.com
Polyommatus daphnis
Zahnflügel-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Foto Eros-Bläuling
Quelle: Ivan Marjanovic/shutterstock.com
Polyommatus eros
Eros-Bläuling
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • extrem selten
Foto Hauhechel-Bläuling
Quelle: SanderMeertinsPhotography/shutterstock.com
Polyommatus icarus
Hauhechel-Bläuling
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Polyommatus semiargus
Violetter Wald-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Foto Esparsetten-Bläuling
Quelle: Litov/shutterstock.com
Polyommatus thersites
Esparsetten-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Foto Quendel-Bläuling
Quelle: silviabia/shutterstock.com
Pseudophilotes baton
Quendel-Bläuling
  • Nektarpflanze
  • stark gefährdet
Pyrgus cirsii
Spätsommer-Würfeldickkopffalter
  • Nektarpflanze
  • vom Aussterben bedroht
Foto Gewöhnlicher Würfeldickkopf
Quelle: Kenan TALAS/shutterstock.com
Pyrgus malvae
Gewöhnlicher Würfeldickkopf
  • Nektarpflanze
  • Vorwarnliste
Foto Kleines Nachtpfauenauge
Quelle: John Navajo/shutterstock.com
Saturnia pavonia
Kleines Nachtpfauenauge
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Zweipunkt-Wellenstriemenspanner
Quelle: M. Allport/www.shutterstock.com
Scotopteryx bipunctaria
Zweipunkt-Wellenstriemenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • Vorwarnliste
Foto Waldreben-Fensterfleckchen
Quelle: klaus Keller nature photo/shutterstock.com
Thyris fenestrella
Waldreben-Fensterfleckchen
  • Nektarpflanze
Foto Ackerwinden-Trauereule
Quelle: LABETAA Andre/shutterstock.com
Tyta luctuosa
Ackerwinden-Trauereule
  • Nektarpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Ungeringtes Kronwicken-Widderchen
Quelle: JO2/shutterstock.com
Zygaena angelicae
Ungeringtes Kronwicken-Widderchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
Foto Esparsetten-Widderchen
Quelle: Peter Gudella/shutterstock.com
Zygaena carniolica
Esparsetten-Widderchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
Foto Erdeichel-Widderchen
Quelle: Miroslav Hlavko/shutterstock.com
Zygaena filipendulae
Erdeichel-Widderchen
  • Nektarpflanze
  • polyphag
Foto Klee-Widderchen
Quelle: ASakoulisShutterstock.com
Zygaena lonicerae
Klee-Widderchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
Foto Beilfleck-Widderchen
Quelle: Ihor Hvozdetskyi/shutterstock.com
Zygaena loti
Beilfleck-Widderchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Hufeisenklee-Widderchen
Quelle: Matej Ondov/shutterstock.com
Zygaena transalpina
Hufeisenklee-Widderchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
Foto Sumpfhornklee-Widderchen
Quelle: Pedro Luna/shutterstock.com
Zygaena trifolii
Sumpfhornklee-Widderchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
Foto Kleines Fünffleck-Widderchen
Quelle: JO2/shutterstock.com
Zygaena viciae
Kleines Fünffleck-Widderchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag

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