Gartenthemen

Wildbienenpflanzen

Quelle: Foto von Carsten Ruthemann von Pexels

Wildbienen sind die wilden Verwandten unserer Honigbiene. Als wichtiger Bestandteil vieler Ökosysteme benötigen sie besonderen Schutz, zumal viele davon bereits vom Aussterben bedroht sind. Im Garten kann man eine Menge für die bedrohten Tiere tun: Mit ausreichend Nahrung und vielfältigen Lebensräumen.

Wildbienenpflanzen – Das Wichtigste auf einen Blick!

  1. Wildbienen bilden nur winzige Staaten wie die Hummeln oder leben solitär.
  2. Als Bestäuber sind sie ähnlich bedeutsam wie Honigbienen.
  3. Sie sind Hauptbetroffene des Bienensterbens und brauchen besonderen Schutz.
  4. Ein wildbienenfreundlicher Garten bietet Nistmöglichkeiten, Baumaterial und ausreichend Nahrung.
  5. Die Flugstrecken dazwischen sollten möglichst kurz sein.
  6. Abwechslungsreiche und eher nährstoffarme Ruderalflächen mit vielfältigem und kontinuierlichem Blütenangebot sind ideal.
  7. Trockene und warme Böden, Stängel und Totholz werden für Bruthöhlen verwendet.
  8. Einheimische Wildkräuter und Pflanzen mit viel Pollen und Nektar sind besonders bienenfreundlich.
  9. Mit einer geschickten Auswahl von Pflanzen mit unterschiedlicher Blütezeit steht in der gesamten Saison Futter zur Verfügung.
  10. Nisthilfen wie ein Wildbienenhotel oder Hummelhotel bieten Unterkunft und ermöglichen die Beobachtung der unbekannten Bienen.

Was sind Wildbienen?

In Deutschland gibt es über 360 Arten von Wildbienen, in Mitteleuropa um die 750, weltweit etwa 25.000. Die wenigsten davon bilden einen Bienenstaat wie die Honigbiene. Sozial leben nur Hummeln (Bombus spec.) und einige Furchenbienen (Halictus spec. und Lasioglossum spec.). Ihre Kolonien bestehen aus einer Königin und wenigen Individuen. Weitaus die meisten verbringen ihr Dasein als alleinstehende Mütter – die Väter kümmern sich nach der Begattung nicht um die Aufzucht des Nachwuchses.

Wie nisten Wildbienen?

Solitäre Wildbienen legen ihre Eier in vertrocknete Stängel, graben Löcher in Sand, Lehm und Steinritzen oder nutzen Löcher in Totholz. Einige besetzen Schneckenhäuser oder basteln Nester aus Harz. Ein Viertel aller Wildbienen sind Kuckucksbienen und schieben anderen ihre Eier unter.

Die Bruthöhle einer Wildbiene besteht aus mehreren Zellen, die durch Wände voneinander getrennt sind. In jeder davon deponiert die Mutter ein Ei und eine Portion Futter. Damit überleben die Larven den Winter, einige bereits als Puppe. Im Frühjahr schlüpfen sie und kümmern sich um die nächste Generation.

Wie erkenne ich Wildbienen?

Die meisten Wildbienen tragen wie Honigbienen Pelz. Einige Kuckucksbienen sind unbehaart und rot oder gelb gefärbt, sodass man sie leicht mit Wespen verwechselt. Die kleinste Wildbiene in Deutschland ist die Sandsteppenbiene Nomioides minutissimus mit knapp vier Millimetern Länge, die größte Wildbiene die Blaue Holzbiene Xylocopa violacea mit bis 28 Millimetern.

Wildbienen sind ausgesprochen friedlich und stechen nur, wenn sie sich akut bedroht fühlen. Ihr Stich ist harmloser als der einer Honigbiene oder Wespe. Man muss also keine Angst haben, sich mit Maßnahmen zum Wildbienenschutz aggressive Plagegeister in den Garten zu holen.

Warum sind Wildbienen so wichtig?

Für die optimale Bestäubung vieler Blüten sind Honigbienen UND Wildbienen erforderlich. Erst ihre gemeinsamen Bemühungen sichern reichhaltige Ernten von Obst und Gemüse. So ist die Mauerbiene Osmia cornuta eine wesentlich effektivere Bestäuberin von Obstbäumen als ihre domestizierte Verwandte.

Viele Wildbienen sind extrem wählerisch. So besucht die Sandbiene Andrena florea nur die Blüten von Zaunrüben (Bryonia spec.). Dagegen gelten die meisten Hummeln ähnlich wie Honigbienen als Pollen-Generalisten ohne spezielle Vorlieben.

Bienensterben: Die eigentlichen Betroffenen

Das vielzitierte Bienensterben betrifft vor allem Wildbienen. Ihnen machen Rückgang natürlicher Flächen, Pestizide und verminderte Artenvielfalt so zu schaffen, dass etwa die Hälfte aller Wildbienenarten auf der Roten Liste steht. Dagegen hat die von Imkern umsorgte Honigbiene Glück.

In Großstädten finden sich ein Drittel aller Wildbienenarten. Mikroklima und höheres Nahrungsangebot sorgen dafür, dass sie sich hier oft wohler fühlen als im landwirtschaftlich genutzten Umland. Die Rolle von Gärten, Balkonen und Terrassen ist dabei nicht zu unterschätzen.

Wildbienen brauchen unsere besondere Hilfe

Dramatisch ist das Bienensterben, weil Wildbienen im Vergleich zu Honigbienen einige Schwachstellen haben:

  • Solitäre Wildbienen sind auf sich allein gestellt, die sozial lebenden werden nur von wenigen Schwestern unterstützt.
  • Pollen und Nektar brauchen sie für sich und ihre Brut. Jede Larve benötigt den Pollen von Dutzenden bis zu mehreren hundert Blüten.
  • Die meisten besuchen nur wenige Pflanzenarten. Etwa die Hälfte ist auf eine einzige Familie oder Gattung angewiesen.
  • Ihr Flugradius ist mit 300-1.500 Metern gering. Nahrung muss in der unmittelbaren Umgebung zur Verfügung stehen.
  • Kleinstrukturen wie Lehm, Totholz und Stängel sind für die Anlage von Nestern unentbehrlich.
  • Nistmaterial wird ebenso benötigt – mit Sand verschließen sie die Brutröhren, einige verwenden Blätter und Blüten zum Tapezieren.
  • Die Fortpflanzungsrate ist gering: Unter optimalen Bedingungen schafft eine Wildbiene maximal 20-30 Brutzellen.
  • Wildbienen leben nicht lange – Männchen 3-7 Wochen, Weibchen 5-11 Wochen. In dieser Zeit muss alles für die nächste Generation erledigt sein.
  • Bei Kälte, trübem und nassem Wetter sind Wildbienen inaktiv. Längere Schlechtwetterphasen bedeuten deutlich weniger Nachkommen.

Balkon und Terrasse werden zum Biotop für Wildbienen, wenn man bienenfreundliche Pflanzen in Töpfen oder Kästen anbietet.

Bienenfreundliche Pflanzen

Einheimische Pflanzen sind oft die besten Nahrungsquellen für Wildbienen: Flora und Fauna haben sich im Laufe der Evolution aneinander angepasst.

Die wichtigsten bienenfreundlichen Pflanzen gehören zur Familie der

  • Korbblütler (Asteraceae)
  • Kreuzblütler (Brassicaceae)
  • Glockenblumengewächse (Campanulaceae)
  • Schmetterlingsblütler (Fabaceae)
  • Lippenblütler (Lamiaceae).

Bäume und Sträucher sollte man nicht unterschätzen – vor allem

sind gute Futterpflanzen für Wildbienen und glänzen mit Unmengen Nektar. Allein am Spitz-Ahorn konnte man 25 Arten nachweisen, bei der Winter-Linde 20 Arten, vor allem Hummeln.

Achtung Hummelsterben: Die Blüten von Silberlinde (Tilia tomentosa) und Krimlinde (Tilia x euchlora) enthalten reichlich Mannose. Wildbienen können diesen Zucker nicht verwerten und verhungern quasi mit vollem Magen. Daher findet man unter den Alleebäumen so oft viele tote Hummeln. Im Garten sollte man lieber auf die einheimische Winter-Linde oder Sommer-Linde zurückgreifen.

Wildbienenhotels

Nisthilfen für Wildbienen bekommt man massenhaft, aber die meisten sind für zweibeinige Käufer und nicht für tierische Mieter konzipiert: Löcher in Stirnholz, Risse im Holz, fransige Eingänge oder harzreiches Nadelholz sind ungeeignet, da sie schimmeln und die Tiere mit abstehenden Fasern verletzen.

Wildbienenhotel selber bauen ist simpel – man legt Strohalme, Pappröhren oder Bambusstücke in eine Konservendose mit Gips, sodass sie hinten dicht sind. Oder man bohrt Löcher in abgelagertes unbehandeltes Holz. Die optimalen Durchmesser liegen zwischen drei und neun Millimetern. Bauanleitungen für Wildbienenhotels bekommt man im Buchhandel und im Internet.

Ein besetztes Wildbienenhotel darf man nicht in Haus oder Garage warm überwintern. Die Larven denken es sei Frühling und schlüpfen viel zu früh.

Geeignete Kleinbiotope für Wildbienen

Solche Nisthilfen sind nur für einige Wildbienen geeignet. Wertvoll sind sie vor allem für die Naturbeobachtung und um sich näher mit Wildbienenschutz zu beschäftigen. Etwa 90 Prozent aller in Deutschland lebenden Arten kann man im Garten mit einfachen Maßnahmen unterstützen:

  • Lehmige, sandige und tonige Stellen ohne Bewuchs sind ideal für Bodenbrüter. Solche Stellen im Garten sollte man unberührt lassen und nicht bepflanzen.
  • Steinige Strukturen wie Kies, Mauerfugen oder die Ritzen von Gehwegplatten werden ebenso genutzt. Sie müssen warm und eher trocken sein.
  • Totholz ist immer willkommen: abgestorbene Bäume und Äste, gerne auch mit von Käfern gefressenen Löchern. In ungenutzten Ecken des Gartens kann man sie sammeln und wichtige Biotope schaffen, auch für andere Tiere.
  • Ungemähte Wiesen, Strauchrabatten und Gehölzränder mit alten Halmen und Blütenstielen bieten Höhlenbrütern Unterkunft. Hohle und markhaltige Stängel sind gleichermaßen geeignet.
  • Schneckenhäuser werden von Schneckenhausbienen gekapert. Einfach liegen lassen oder sammeln: Interessenten wie die Zweifarbige Schneckenhausbiene (Osmia bicolor) rücken sie sich selbst zurecht.

Für Wildbienen geeignete Stängel liefern Königskerze (Verbascum spec.) und Nachtkerze (Oenothera spec.), Brombeere und Himbeere (Rubus fruticosusund Rubus idaeus), Disteln und Kletten. Einige davon sollte man unbedingt stehenlassen.

Nisthilfen für Hummeln

Hummeln graben keine Nester, sondern nehmen vorhandene Hohlräume wie Mäusenester oder Baumhöhlen in Beschlag.

  • Hummelhotels Marke Eigenbau werden vor allem von der Dunklen Erdhummel (Bombus terrestris) genutzt.
  • Nistkästen für Vögel nimmt mitunter auch die Baumhummel (Bombus hypnorum) in Beschlag. Die sollte man ihr besser nicht streitig machen: Sie gilt als relativ wehrhaft und sticht auch mal zu.
  • Am Komposthaufen nisten Ackerhummeln (Bombus pascuorum), wenn man daneben lockeres Material wie Moos, Laub und Streu anhäuft.

Hummelhotel einrichten: Einen Blumentopf locker mit Stroh, Sägespänen, Moos und/oder Watte befüllen, die offene Seite mit engmaschigem Drahtgitter verschließen und ein kurzes Stück Schlauch in das Loch stecken. Diese Konstruktion vergräbt man an einer sonnigen und warmen Stelle im Boden, sodass der Topf auf der Seite liegt und der Schlauch schräg nach unten weist. Dadurch gelangt kein Regenwasser ins Innere. Ein alter Dachziegel darüber bietet zusätzlichen Schutz. Hummeln mögen keine Gesellschaft – daher ein möglichst ruhiges Plätzchen reservieren.

Einmal Vollpension bitte!

Je kürzer die Flugstrecken, desto schneller kommen die Wildbienen voran und desto mehr Brutzellen können sie anlegen. Nahrungspflanzen, Nistplätze und Nistmaterial liegen im Idealfall nicht weiter als 200-300 Meter auseinander. Das gilt insbesondere für kleinere Arten, die einen extrem hohen Energieverbrauch haben.

Idealerweise liegen die Zimmer nicht nur in der Nähe des Büffets, letzteres sollte auch in der ganzen Saison reichlich gedeckt sein. Kritisch ist das Nahrungsangebot vor allem im zeitigen Frühjahr und im Herbst, wo nur wenige Pflanzen blühen.

Frühblühende Wildbienenweiden (Februar und März):

Spätblühende Wildbienenweiden (August und Oktober):

Häufige Fragen

Was sind Wildbienen?

Wildbienen sind die wilden Verwandte der Honigbiene. Unsere westlichen Honigbienen gehören zur Art Apis mellifera, von Sandbienen, Schmal- und Furchenbienen & Co. gibt es allein in Deutschland über 360 Arten. Gut die Hälfe davon steht auf der Roten Liste und ist vom Aussterben bedroht.

Was sind Hummeln?

Hummeln sind ebenfalls Wildbienen. Von der Mehrzahl ihrer Verwandten unterscheiden sie sich durch die Bildung kleiner Staaten. Im Frühjahr legt die überwinternde Hummelkönigin in Hohlräumen wie Mäusenestern oder Spechthöhlen ihre ersten Eier in ein selbstgebautes Nest. Die Zahl der Nachkommen ist deutlich geringer als bei einer Bienenkönigin – die legt um die 2.000 Eier pro Tag.

Wie leben Wildbienen?

Die meisten Wildbienen leben solitär. Männchen und Weibchen treffen sich nur zur Paarung. Danach suchen die alleinerziehenden Mütter eine Nistmöglichkeit: Sie graben Höhlen in die Erde, Ritzen im Mauerwerk, hohle oder markhaltige Stängel, nutzen Löcher in Totholz oder sogar Schneckenhäuser. Ihre Bruthöhlen bestehen aus durch Zwischenwände getrennten Zellen, in denen jeweils ein Ei und ein Proviantpaket liegen. Davon ernähren sich die geschlüpften Larven; sie überwintern im Nest und kommen erst im folgenden Frühjahr zum Vorschein. Ein Viertel aller Wildbienen mogelt ihre Eier anderen Arten unter; daher bezeichnet man sie als Kuckucksbienen.

Wie kann ich Wildbienen erkennen?

Wildbienen und Honigbienen sind sozusagen behaarte vegetarische Wespen. Lediglich einige Kuckucksbienen sind auffällig rot oder gelb gestreift und unbehaart. Die anderen gibt es in allen Farbschattierungen von Gelb über Orange, Braun bis zu tiefem Schwarz. Auch die Größe ist unterschiedlich – einige messen nur wenige Millimeter, die größte wird drei Zentimeter lang.

Wofür sind Wildbienen gut?

Wildbienen sind ähnlich wichtige Bestäuber wie die Honigbienen. Erst ihre gemeinsamen Bemühungen optimieren den Ertrag von Obst und Gemüse. Die Honigbiene gilt als drittwichtigstes Nutztier; die Wildbiene steht in ihrem Schatten, ist aber von ähnlicher Bedeutung.

Können Wildbienen stechen?

Ja, aber da muss man sie erheblich ärgern, etwa indem man sie in die Hand nimmt oder drückt. Lediglich Hummeln gelten als relativ wehrhaft – sie haben schließlich auch einen kleinen Staat zu verteidigen und mögen es nicht, wenn man ihrem Volk auf die Pelle rückt. Der Stich einer Wildbiene ist allerdings wesentlich weniger dramatisch als der einer Biene oder Wespe – sofern man nicht allergisch reagiert.

Wo findet man Wildbienen?

Wildbienen fallen an den Blüten im Garten häufig kaum auf. Die meisten werden mit Honigbienen verwechselt. Viele Hummeln sind an ihrer schieren Größe erkennbar. Andere wuseln zusammen mit weiteren Insekten auf Blüten herum. Es lohnt sich allemal, die Besucher genauer zu beobachten. Gegebenenfalls geht das auch mit einem Bienenhotel, das man an einer geschützten Stelle im Garten aufhängt. Die Röhrenbewohner bringen Pollen, Nektar, Blattstücke und Blütenteile und bauen damit Brutzellen, in die sie ihre Eier legen.

Wie kann man Wildbienen schützen?

Wildbienen lassen sich mit einfachen Maßnahmen unterstützen. Wichtiger als Wildbienenhotels sind vielfältige und kleinteilige Stellen im Garten mit einer bunten Mischung aus bienenfreundlichen Pflanzen, Untergründen und Nistmaterialien. Totholz, Lehm, Sand und sogar Schneckenhäuser sind willkommen. Nahrung und Nester sollten nicht zu weit auseinanderliegen, da der Flugradius der Tiere wesentlich geringer ist als bei der Honigbiene.

Warum sind Frühblüher und Spätblüher für Wildbienen wichtig?

Während im Hochsommer alles blüht und Insekten Futter bietet, ist das Büffet im Frühjahr und im späten Herbst eher spärlich gedeckt. Wichtig sind insbesondere Frühblüher – so wie Weide und Ahorn, die reichlich Pollen und Nektar liefern.

Was ist ein Wildbienenhotel?

Wildbienenhotels sind Nisthilfen für röhrenbewohnende Wildbienen. Etwa zehn Prozent der bei uns heimischen 360 Arten interessieren sich für alles, was nach Loch aussieht: Schilf, Bambus, Strohhalme, Pappröhrchen oder Bohrlöcher in Hartholz. Die Gänge sollten einen Durchmesser zwischen drei und neun Millimeter haben und bis zu acht Zentimeter tief sein. Eingang und Innenraum müssen glatt sein wie ein Bienenpopo; abstehende Fasern oder Harz von Nadelhölzern schädigen den rückwärts einparkenden Tieren. Eine okkupierte Röhre erkennt man am Verschluss. Dahinter entwickeln sich die Larven, bis sie im Folgejahr schlüpfen.

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Lichtverhältnisse:

Boden:

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Blütenfarbe:

Sonstiges:

  • heimisch
  • essbar
  • kübelgeeignet
  • kletternd
  • insektenfreundlich
  • duftend
  • wintergrün

Alle Pflanzen zu diesem Thema Wildbienenpflanzen

Sonchus arvensis
Sonchus arvensisAcker-Gänsedistel
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  • 40 - 150 cm
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Gagea villosa
Gagea villosaAcker-Gelbstern
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  • 8 - 15 cm
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Campanula rapunculoides
Quelle:AfroBrazilian, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Campanula rapunculoidesAcker-Glockenblume
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Thlaspi arvense
Thlaspi arvenseAcker-Hellerkraut
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  • 10 - 40 cm
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Anthemis arvensis
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Anthemis arvensisAcker-Hundskamille
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Cirsium arvense
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Cirsium arvenseAcker-Kratzdistel
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Misopates orontium
Misopates orontiumAcker-Löwenmaul
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Raphanus raphanistrum
Raphanus raphanistrumAcker-Rettich
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  • 30 - 60 cm
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Sinapis arvensis
Quelle:Phil Sellens from East Sussex, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
Sinapis arvensisAcker-Senf
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  • 20 - 60 cm
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Convolvulus arvensis
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Convolvulus arvensisAcker-Winde
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  • 30 - 80 cm
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Campanula spicata
Quelle:Meneerke bloem, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Campanula spicataÄhrige Glockenblume
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  • 15 - 80 cm
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Veronica spicata
Quelle:Ivar Leidus, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Veronica spicataÄhriger Ehrenpreis
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  • 20 - 50 cm
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Anthericum ramosum
Quelle:Jerzy Opio?a, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Anthericum ramosumÄstige Graslilie
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  • 30 - 50 cm
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Carduus defloratus
Quelle:André Karwath aka Aka, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons
Carduus defloratusAlpen-Distel
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  • 20 - 80 cm
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Ribes alpinum
Ribes alpinumAlpen-Johannisbeere
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  • 80 - 120 cm
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Helianthemum apenninumApenninen-Sonnenröschen
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  • 10 - 30 cm
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Prunus armeniaca
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Prunus armeniacaAprikose
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  • 6 - 10 m
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  • Gehölz
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Muscari armeniacum
Quelle:Zinnmann, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Muscari armeniacumArmenische Traubenhyazinthe
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  • 20 - 30 cm
  • Zwiebel
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Salix cinerea
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Salix cinereaAsch-Weide
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  • 4 - 6 m
  • Gehölz
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Stachys recta
Quelle:Joris Egger, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Stachys rectaAufrechter Ziest
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  • 30 - 60 cm
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Jasione laevis
Jasione laevisAusdauerndes Sandglöckchen
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  • 20 - 40 cm
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Lunaria rediviva
Quelle:No machine-readable author provided. Hans B.~commonswiki assumed (based on copyright claims)., Public domain, via Wikimedia Commons
Lunaria redivivaAusdauerndes Silberblatt
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  • 30 - 140 cm
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Geum rivale
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Geum rivaleBach-Nelkenwurz
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  • 20 - 40 cm
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Veronica beccabunga
Veronica beccabungaBachbunge
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  • 20 - 60 cm
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Allium ursinum
Quelle:Dominicus Johannes Bergsma, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Allium ursinumBärlauch
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  • 20 - 30 cm
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Berberis vulgaris
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Berberis vulgarisBerberitze
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  • 2 - 3 m
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Acer pseudoplatanus
Quelle:MurielBendel, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Acer pseudoplatanusBerg-Ahorn
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  • 30 - 40 m
  • 15 - 20 m
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Aster amellus
Quelle:RomanM82, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Aster amellusBerg-Aster
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  • 20 - 50 cm
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Onobrychis montana
Onobrychis montanaBerg-Esparsette
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  • 15 - 40 cm
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Centaurea montana
Centaurea montanaBerg-Flockenblume
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  • 30 - 60 cm
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Teucrium montanum
Teucrium montanumBerg-Gamander
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    o
    n
    d
  • 5 - 25 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 3 3 1 3
Peucedanum oreoselinum
Peucedanum oreoselinumBerg-Haarstrang
  • j
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    j
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    o
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    d
  • 70 - 100 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1 8
Ranunculus montanus
Ranunculus montanusBerg-Hahnenfuß
  • j
    f
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    m
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    j
    a
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    d
  • 25 - 30 cm
  • 10 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1
Thlaspi montanum
Thlaspi montanumBerg-Hellerkraut
  • j
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    j
    j
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    o
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    d
  • 10 - 25 cm
  • 10 - 15 cm
  • 1
Trifolium montanum
Trifolium montanumBerg-Klee
  • j
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    j
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    o
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    d
  • 15 - 40 cm
  • 20 - 30 cm
  • Staude
  • 2 6
Laserpitium siler
Laserpitium silerBerg-Laserkraut
  • j
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    m
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    a
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    o
    n
    d
  • 50 - 150 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1 1
Allium montanum
Quelle:Magnus Manske, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Allium montanumBerg-Lauch
  • j
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    m
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    j
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    d
  • 20 - 40 cm
  • 30 - 50 cm
  • Zwiebel
  • heimisch
  • 3
Lathyrus linifolius
Lathyrus linifoliusBerg-Platterbse
  • j
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    m
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    j
    a
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    o
    n
    d
  • 15 - 30 cm
  • 30 - 40 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 2 2 1
Jasione montana
Quelle:Mathias keraudren, CC0, via Wikimedia Commons
Jasione montanaBerg-Sandglöckchen
  • j
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    a
    m
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    j
    a
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    o
    n
    d
  • 20 - 50 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 32 11
Alyssum montanum
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Alyssum montanumBerg-Steinkraut
  • j
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    m
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    j
    a
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    o
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    d
  • 5 - 20 cm
  • 30 - 40 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 7
Cytisus scoparius
Quelle:Willow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Cytisus scopariusBesenginster
  • j
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    d
  • 50 - 200 cm
  • 60 - 100 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 1 57
Calluna vulgaris
Calluna vulgarisBesenheide
  • j
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  • 15 - 25 cm
  • 30 - 50 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 8 3 3 84
Lactuca perennis
Quelle:Sylvain Piry, CC BY-SA 2.0 FR, via Wikimedia Commons
Lactuca perennisBlauer Lattich
  • j
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  • 30 - 60 cm
  • 10 - 30 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 3
Erysimum crepidifolium
Erysimum crepidifoliumBleicher Schöterich
  • j
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  • 15 - 60 cm
  • 30 - 40 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 1
Ribes sanguineum
Ribes sanguineumBlut-Johannisbeere
  • j
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  • 1.5 - 2.5 m
  • 1 - 1.5 m
  • Gehölz
  • 1
Lythrum salicaria
Lythrum salicariaBlutweiderich
  • j
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  • 50 - 100 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 8 3 2 21
Potentilla erecta
Potentilla erectaBlutwurz
  • j
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    j
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    d
  • 15 - 30 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 7 5
Ononis arvensis
Ononis arvensisBocks-Hauhechel
  • j
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    d
  • 30 - 50 cm
  • 20 - 30 cm
  • Halbstrauch
  • heimisch
  • 1 1
Campanula bononiensis
Quelle:Le.Loup.Gris, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Campanula bononiensisBologneser Glockenblume
  • j
    f
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    a
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    d
  • 30 - 100 cm
  • 40 - 60 cm
  • Staude
  • 4
Borago officinalis
Borago officinalisBorretsch
  • j
    f
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    d
  • 50 - 70 cm
  • Einjährige
  • eingebürgert
  • 1 4
Campanula cervicaria
Quelle:Dag Lindgren, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Campanula cervicariaBorstige Glockenblume
  • j
    f
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    d
  • 40 - 80 cm
  • 30 - 50 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 3
Campanula latifolia
Campanula latifoliaBreitblättrige Glockenblume
  • j
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    d
  • 40 - 80 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1
Lathyrus latifolius
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Lathyrus latifoliusBreitblättrige Platterbse
  • j
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  • 1.5 - 2 m
  • 1 - 1.2 m
  • Staude
  • heimisch
  • 3
Galeopsis ladanum
Galeopsis ladanumBreitblättriger Hohlzahn
  • j
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    d
  • 10 - 40 cm
  • 10 - 20 cm
  • Einjährige
  • 2 2
Lavandula latifolia
Lavandula latifoliaBreitblättriger Lavendel
  • j
    f
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    a
    m
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    d
  • 10 - 50 cm
  • 20 - 40 cm
  • Halbstrauch
  • 1
Thymus pulegioides
Quelle:LuckyLion, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
Thymus pulegioidesBreitblättriger Thymian
  • j
    f
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    d
  • 5 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1 3 1 24
Laserpitium latifolium
Quelle:Jmp48, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Laserpitium latifoliumBreitblättriges Laserkraut
  • j
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    d
  • 50 - 150 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1
Plantago major
Quelle:Robert Flogaus-Faust, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
Plantago majorBreitwegerich
  • j
    f
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    o
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    d
  • 10 - 30 cm
  • 15 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 6 0 3
Rubus fruticosus
Quelle:KENPEI, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Rubus fruticosusBrombeere
  • j
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  • 1 - 2 m
  • 1 - 3 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 27 3 2 32 7
Salix fragilis
Salix fragilisBruch-Weide
  • j
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  • 5 - 15 m
  • 8 - 12 m
  • Gehölz
  • 6 12
Securigera varia
Quelle:Cbaile19, CC0, via Wikimedia Commons
Securigera variaBunte Kronwicke
  • j
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    d
  • 40 - 120 cm
  • 7 - 9 m
  • 9 19
Galeopsis speciosa
Galeopsis speciosaBunter Hohlzahn
  • j
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    d
  • 50 - 100 cm
  • 40 - 50 cm
  • Einjährige
  • heimisch
  • 1 1
Anemone nemorosa
Anemone nemorosaBusch-Windröschen
  • j
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  • 10 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1 0 2 1
Rosa hugonis
Rosa hugonisChinesische Gold-Rose
  • j
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  • 1.5 - 2 m
  • 1 - 1.2 m
  • Gehölz
  • 1
Quercus robur
Quercus roburDeutsche Eiche
  • j
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  • 25 - 35 m
  • 15 - 20 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 8 0 2 32
Stachys germanica
Stachys germanicaDeutscher Ziest
  • j
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    o
    n
    d
  • 40 - 100 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1
Ornithogalum umbellatum
Quelle:Krzysztof Golik, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Ornithogalum umbellatumDolden-Milchstern
  • j
    f
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  • 20 - 30 cm
  • Zwiebel
  • heimisch
  • 8 1
Hieracium umbellatum
Hieracium umbellatumDoldiges Habichtskraut
  • j
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  • 50 - 100 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 8 2 2 4
Ononis spinosa
Ononis spinosaDornige Hauhechel
  • j
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  • 20 - 50 cm
  • Halbstrauch
  • heimisch
  • 15 12
Echinops sphaerocephalus
Quelle:Robert Flogaus-Faust, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
Echinops sphaerocephalusDrüsenblättrige Kugeldistel
  • j
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    o
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    d
  • 1.2 - 1.6 m
  • Zweijährige
  • 6 3 2
Erysimum odoratum
Erysimum odoratumDuft-Schöterich
  • j
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  • 20 - 90 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 1
Scabiosa canescens
Scabiosa canescensDuft-Skabiose
  • j
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  • 20 - 50 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 3 2 1
Lathyrus odoratus
Lathyrus odoratusDuftende Platterbse
  • j
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    m
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  • 80 - 160 cm
  • 30 - 40 cm
  • Einjährige
  • heimisch
  • 1 2 1
Pulmonaria obscura
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Pulmonaria obscuraDunkles Lungenkraut
  • j
    f
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    a
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    o
    n
    d
  • 10 - 20 cm
  • 10 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 2
Betonica officinalis
Quelle:Danny S., CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Betonica officinalisEchte Betonie
  • j
    f
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    o
    n
    d
  • 30 - 80 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 5 13
Juglans regia
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Juglans regiaEchte Walnuss
  • j
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    o
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    d
  • 15 - 30 m
  • 8 - 10 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1 0 2 2
Calystegia sepium
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Calystegia sepiumEchte Zaunwinde
  • j
    f
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    a
    m
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    j
    a
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    o
    n
    d
  • 1 - 3 m
  • Staude
  • heimisch
  • 1 8
Inula helenium
Quelle:Karelj, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Inula heleniumEchter Alant
  • j
    f
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    o
    n
    d
  • 80 - 150 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 3
Valeriana officinalis
Valeriana officinalisEchter Baldrian
  • j
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    a
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    a
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    o
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  • 70 - 150 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 4 5
Symphytum officinale
Symphytum officinaleEchter Beinwell
  • j
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    o
    n
    d
  • 30 - 100 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 4 2 1 5
Veronica officinalis
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Veronica officinalisEchter Ehrenpreis
  • j
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    a
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    o
    n
    d
  • 10 - 30 cm
  • heimisch
  • 2 2 1 2
Althaea officinalis
Althaea officinalisEchter Eibisch
  • j
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    o
    n
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  • 1 - 2 m
  • Staude
  • heimisch
  • 1 2
Carum carvi
Quelle:H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Carum carviEchter Kümmel
  • j
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    o
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    d
  • 40 - 80 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 1 1
Lavandula angustifolia
Lavandula angustifoliaEchter Lavendel
  • j
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    o
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    d
  • 25 - 40 cm
  • 20 - 40 cm
  • Halbstrauch
  • 1 2 1
Pastinaca sativa
Quelle:H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Pastinaca sativaEchter Pastinak
  • j
    f
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    a
    m
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    a
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    o
    n
    d
  • 40 - 120 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 4 4
Salvia officinalis
Salvia officinalisEchter Salbei
  • j
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    m
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    o
    n
    d
  • 10 - 100 cm
  • 20 - 70 cm
  • Staude
  • eingebürgert
  • 2 2
Melilotus officinalis
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Melilotus officinalisEchter Steinklee
  • j
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    a
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    o
    n
    d
  • 40 - 120 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 6 5
Verbena officinalis
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Verbena officinalisEchtes Eisenkraut
  • j
    f
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    a
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    o
    n
    d
  • 20 - 80 cm
  • heimisch
  • 1
Galium verum
Quelle:Notafly, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Galium verumEchtes Labkraut
  • j
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    j
    a
    s
    o
    n
    d
  • 30 - 60 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 2 15
Linaria vulgaris
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Linaria vulgarisEchtes Leinkraut
  • j
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    j
    j
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  • 20 - 60 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 2 3
Polygonatum odoratum
Quelle:Christian Fischer., CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Polygonatum odoratumEchtes Salomonssiegel
  • j
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    a
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    j
    j
    a
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    o
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    d
  • 15 - 40 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1
Centaurium erythraea
Centaurium erythraeaEchtes Tausendgüldenkraut
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  • 10 - 40 cm
  • Einjährige
  • heimisch
  • 1
Teucrium chamaedrys
Quelle:Bernd Haynold, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Teucrium chamaedrysEdel-Gamander
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  • 15 - 30 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 5 3 1 5
Castanea sativa
Quelle:NasserHalaweh, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Castanea sativaEdelkastanie
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  • 15 - 20 m
  • 10 - 15 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1 3 3 6
Hedera helix
Quelle:Forest & Kim Starr, CC BY 3.0 US, via Wikimedia Commons
Hedera helixEfeu
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  • 4 - 20 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1 2 2 7
Crataegus monogyna
Crataegus monogynaEingriffeliger Weißdorn
  • j
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  • 3 - 8 m
  • 5 - 6 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 6 2 2 9 32 5
Erigeron annuus
Erigeron annuusEinjähriges Berufkraut
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  • 30 - 120 cm
  • 10 - 30 cm
  • Einjährige
  • 6 3
Lunaria annua
Quelle:Christian Ferrer, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
Lunaria annuaEinjähriges Silberblatt
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  • 30 - 100 cm
  • 10 - 40 cm
  • Einjährige
  • heimisch
  • 2 1
Genista anglica
Genista anglicaEnglischer Ginster
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  • 30 - 40 cm
  • 40 - 50 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 3
Pisum sativum
Quelle:Harry Rose from South West Rocks, Australia, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
Pisum sativumErbse
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  • 50 - 200 cm
  • 40 - 60 cm
  • Einjährige
  • heimisch
  • 1 5