Schaf-Schwingel (Festuca ovina)
Quelle: prambuwesas/shutterstock.com

Schaf-Schwingel

Festuca ovina

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Das Wichtigste auf einen Blick

Gras
heimische Wildform
winterhart
Wichtige Schmetterlingspflanze
Wichtiges Vogelschutznährgehölz
lange Blühzeit
  • Einheimisches Süßgras und robustes Gras für den Garten
  • Bis 30 Zentimeter hoch, mit bis zu 60 Zentimeter hohen Rispen
  • Eingerollte raue, borstenartige Blätter
  • Bildet graugrüne Horste
  • Futterpflanze für 24 Schmetterlingsraupen
  • Verträgt magere und trockene Böden mit viel Sonne
  • Leichte Vermehrung durch Teilung
  • Pflegeleicht, robust, winterhart, wenig anfällig für Schädlinge
  • Für sonnige Freiflächen, Heidegarten und Wildblumenwiesen
  • Tolerant gegenüber Schwermetallen im Boden
🏡 Standort
Licht: Sonne
Boden: durchlässig bis normal
Wasser: trocken
Nährstoffe: normaler Boden
Kübel/Balkon geeignet: ja
Dachbegrünung geeignet: ja
🌱 Wuchs
Pflanzenart: Gras
Wuchs: halbkugelig, bogig, aufrecht, horstbildend
Höhe: 10 - 40 cm
Breite: 30 - 40 cm
Wurzelsystem: Flachwurzler
Frostverträglich: bis -34 °C (bis Klimazone 4)
Dachbegrünung: geeignet für Dachbegrünung
🌼 Blüte
Blütenfarbe: grün
Blühzeit:
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Blütenform: klein, unscheinbar
🍃 Laub
Blattfarbe grau-grün
Blattphase wintergrün
Blattform grasartig, haarförmig, spitz
🐝 Ökologie
Schmetterlinge: Schmetterlingsweide (29 Arten)
Raupenfutterpflanze: 29 Arten
Säugetiere: 29 fressende Arten
⤵️ Klassifizierung
Ordnung: Süßgrasartige
Familie: Süßgräser
Gattung: Schwingel

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Heimische Wildpflanzen sind die neuen Exoten

Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind, im Gegensatz zu Neuzüchtungen und Neuankömmlingen, eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge. In puncto Stand- und Klimafestigkeit sind sie anderen Arten deutlich überlegen. Auch kalte Winter überleben sie meist ohne Probleme. Gut für dich, gut für die Natur.
Also pflanzt heimische Arten, so wie diese!



Dr. rer. medic. Harald Stephan
Autor:
Diplom-Biologe
Stand:
2021-11-10 16:00:36

Was ist Schaf-Schwingel?

Schaf-Schwingel (Festuca ovina) ist ein Rispengras und gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae). Seine Horste werden 10-30 Zentimeter hoch, mit den blühenden Rispen letztlich 20-60 Zentimeter. Heimisch ist er auf den Magerwiesen und mageren Bergweiden, Heideflächen, lichten Wäldern und ihren Waldrändern Nord- und Mitteleuropas bis nach Sibirien herüber und im Süden nach Nordafrika vordringend.

Die haarfeinen und dünn borstigen Spreiten der steifen und rauen Blätter werden nur 0,2-0,4 Millimeter breit; bereift sind sie nicht, bestenfalls etwas gräulich, der Rand ist eingerollt. Als ausdauernde krautige Pflanze bildet der Schaf-Schwingel kleine dichte Horste ohne Stolonen oder Rhizome, die Erneuerungsknospen bilden sich nur weit unten innerhalb der Blattspreiten. Die Horste erinnern an die des Blauschwingels (Festuca glauca, Festuca cinerea), sind aber nicht so intensiv blau gefärbt, sondern eher graugrün. Seine Halme sind oft vierkantig und weisen nur 1-2 Knoten auf, und die abgestorbenen Blätter umhüllen die unteren Stängel für lange Zeit.

Die länglich-ovalen und grünen, häufig violett überlaufenen Ährchen erscheinen von Mai bis Juli, vereinzelt bis in den August hinein; sie sind 4-7 Millimeter lang, mit 2,6-4,5 Millimeter langen spitzen und begrannten Deckspelzen und bilden 3-12 Zentimeter lange endständige, wenig verzweigte Rispen mit aufrechten Ästen. Die Staubbeutel sind nur 2-3 Millimeter lang, der Fruchtknoten ist kahl. Als Früchte bildet der Schaf-Schwingel wie alle Süßgräser kleine braune Karyopsen.

Schaf-Schwingel im Garten

Standort

Der Schaf-Schwingel bevorzugt im Garten eine kalkarme und eher saure Erde; der Boden sollte gut durchlässig, mager bis mäßig fruchtbar und eher trocken als feucht ausfallen. Am liebsten ist ihm ein warmer Platz in voller Sonne. Zu viel Dünger bekommt ihm nicht, denn der verkürzt seine Lebensdauer erheblich. Ebenso mag er keine Staunässe, wohingegen er mit zeitweisen trockenen Phasen im Sommer gut zurechtkommt. Wie bei einem einheimischen Gras nicht anders zu erwarten ist der Schaf-Schwingel volkommen winterhart.

Schnitt

Viel zu tun gibt es bei der Pflege des Schaf-Schwingel nicht. Es reicht vollkommen, wenn Du ihn alle paar Jahre teilst, damit die Horste nicht verkahlen. Wenn Dich die abgeblühten Rispen stören, kannst Du sie unmittelbar nach der sommerlichen Blüte abschneiden.

Vermehrung

Am einfachsten lässt sich der Schaf-Schwingel durch Teilen der Horste vermehren. Hast Du noch keine im Garten, kannst Du im Gartenmarkt Töpfe mit Schaf-Schwingel kaufen; pflanze sie genauso tief ein wie sie im Gefäß gestanden haben. Sorten kann man ohnehin nur vegetativ vermehren, da die typischen Eigenschaften bei der Versamung verloren gehen.

Eine Vermehrung mit Grassamen ist ebenfalls ohne weiteres möglich; sie keimen gut und bilden recht schnell die typischen graugrünen Gruppen. Nicht zu tief verbuddeln, die Karyopsen sind Lichtkeimer.

Verwendung

Die graugrünen Horste des Schaf-Schwingel machen sich auf sonnigen Freiflächen besonders gut; etwa im Steppengarten, Heidegarten, auf einer naturnahen Wildblumenwiese. Er hat den Vorteil nicht zu wuchern, sodass auch die benachbarten Kräuter und Stauden eine Chance gegenüber dem Gras haben. Man kann ihn auch als Bodendecker verwenden; dabei rechnet man 9-12 Pflanzen pro Quadratmeter. An trockenen und mageren Hängen, an denen andere Pflanzen nur unzureichend wachsen, gibt er einen ausgezeichneten Bodenfestiger.

Schädlinge

Schädlinge und Krankheiten können dem robusten Schaf-Schwingel kaum etwas anhaben. Wenn sich die Horste gelb verfärben liegt das meist an zu feuchtem oder zu nährstoffreichem Boden, den die Pflanzen nicht vertragen.

Ökologie

Die Bestäubung erfolgt beim Schaf-Schwingel durch den Wind, der auch die Karyopsen aus den Ährchen schüttelt und verbreitet. Wie bei allen Grassamen und Rasensamen musst Du bei der Aussaat aufpassen, dass Du damit nicht die Vögel fütterst – die freuen sich über das unerhoffte Zubrot.

Insgesamt 24 Schmetterlinge nutzen Festuca ovina als Raupenfutter. Neben Nachtfaltern gehören dazu auch einige bekannte Tagfalter wie verschiedene Mohrenfalter (Erebia spec.), das Kleine Ochsenauge (Hyponephele lyacon) und Wiesenvögelchen (Coenonympha spec.).

Schaf-Schwingel wächst auf Flächen, die anderen Gräsern meistens zu mager sind. Auf Heiden und Steppen gedeiht er vortrefflich, und die dort meist als Rasenmäher eingesetzten Schafe und Heidschnucken mögen ihn trotz des Schafs in seinem Namen nicht besonders. Kühe allerdings noch viel weniger. Einmal etabliert hält er sich dort recht zuverlässig, denn die nur langsam verrottenden Reste verrotten und die dichten Wurzeln lassen die meist anspruchsvollere Konkurrenz kaum hochkommen.

Grund für das ungebremste Wachstum auf nährstoffarmen Böden: Der Schaf-Schwingel bildet mit Pilzen eine Mykorrhiza, die mit ihren Hyphen die Aufnahme von Stickstoff, Phosphat und Mineralstoffen aus dem Boden erleichtern. Wo es einen Tropfen Feuchtigkeit und etwas an Nährstoffen gibt tauschen es die Pflanzen dank des umfangreichen Myzel-Netzwerks untereinander aus. Interessant ist auch seine Toleranz gegenüber Schwermetallen – auf den Abraumhalden von Erzgruben wächst er vielerorts als eine der wenigen dort überhaupt gedeihenden Pflanzen.

In vielen Ländern außerhalb Europas gilt der Schaf-Schwingel mittlerweile als eingebürgert.

Wissenswertes

Botanisches Insiderwissen: Eigentlich sollte man Festuca ovina korrekt Eigentlicher Schaf-Schwingel oder Echter Schaf-Schwingel nennen, denn es gibt auch noch einen Falschen Schaf-Schwingel, Festuca pseudovina. Wie bei allen Festuca-Arten, die sich durch äußerste Variabilität auszeichnen, streitet man auch hier über die genaue Abgrenzung der Arten, Unterarten und Sippen. Dem Gärtner sind diese Feinheiten gleich – Schaf-Schwingel gibt schöne pflegeleichte Horste ab und damit basta.

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Fotos (6)

Gesamte Pflanze Schaf-Schwingel
Quelle: prambuwesas/shutterstock.com
Blüte Schaf-Schwingel
Quelle: Joanna Boisse, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Gesamte Pflanze Schaf-Schwingel
Quelle: Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Gesamte Pflanze Schaf-Schwingel
Schaf-Schwingel: Gesamte Pflanze
Gesamte Pflanze Schaf-Schwingel
Schaf-Schwingel: Gesamte Pflanze
Gesamte Pflanze Schaf-Schwingel
Schaf-Schwingel: Gesamte Pflanze

Sortentabelle

Festuca ovina
Quelle:prambuwesas/shutterstock.com
PflanzeWuchsStandortBlüteKaufen
Schaf-SchwingelWildform

halbkugelig, bogig, aufrecht, horstbildend
10 - 40 cm
30 - 40 cm


Kübel geeignet

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ab 2,90 €
Schaf-Schwingel 'Blaufuchs'

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Häufige Fragen

Wo kann man Schaf-Schwingel kaufen?

Am naheliegendsten ist der Kauf in einer Gärtnerei oder einer Baumschule deiner Region.
Unter "Schaf-Schwingel kaufen" findest du sofort erhältliche Angebote unterschiedlicher Internet-Anbieter.

Wie hoch wird Schaf-Schwingel?

Kommt darauf an, ob er gerade blüht oder nicht: Die Blätter alleine machen die Horste etwa 10-30 Zentimeter hoch. Kommen im Sommer die hoch aufragenden Rispen hinzu, reichen diese bis in eine Höhe von 20-60 Zentimeter.

Ist Schaf-Schwingel winterhart?

Der Schaf-Schwingel Festuca ovina ist ein einheimisches Süßgras: Wäre er nicht winterhart, hätte ihn die Evolution schon lange dahingerafft. Selbst strenge Fröste machen den Pflanzen nichts aus.

Wie sieht Schaf-Schwingel aus?

Schaf-Schwingel bildet bis zu 30 Zentimeter hohe Horste, aus denen im Sommer die bis zu 60 Zentimeter hohen Rispen herausragen. Die rauen und borstig eingerollten Blätter sind haarfein und haben eine graugrüne Farbe. Die Halme sind oft vierkantig und haben lediglich einen oder zwei Knoten. Seine Rispen erscheinen im Sommer; sie sind 3-12 Zentimeter lang und wenig verzweigt, mit aufrechtstehenden Ästchen.

Ist Schaf-Schwingel giftig?

Nein. Tiere fressen ihn allerdings eher ungerne. Selbst die als genügsam geltenden Schafe mögen den Schaf-Schwingel nicht besonders. Andererseits brauchst Du keine Bedenken zu haben, wenn Hunde oder Katzen mal am Gras knabbern: Ihr Lieblingsfutter wird es mit einiger Sicherheit nicht werden.

Wert für Insekten und Vögel

Schaf-Schwingel ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Schmetterlinge

Insekten

Anzahl Schmetterlingsarten:
29
Dient als Futterplanze für Raupen:
29

Vögel und Säugetiere

Anzahl fressende Vogelarten:
29
Anzahl fressende Säugetierarten:
29

Schmetterlingsarten

Apamea furva
Trockenrasen-Grasbüscheleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • stark gefährdet
Foto Heidenrasen-Graseule
Quelle: Jussi Lindberg/shutterstock.com
Apamea lateritia
Heidenrasen-Graseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Waldrasen-Graswurzeleule
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Apamea monoglypha
Waldrasen-Graswurzeleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Sumpfwiesen-Graswurzeleule
Quelle: Janny2/shutterstock.com
Apamea sublustris
Sumpfwiesen-Graswurzeleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Weißer Waldportier
Quelle: aaltair/shutterstock.com
Brintesia circe
Weißer Waldportier
  • Raupen-Futterpflanze
  • gefährdet
Foto Trockenrasen-Grüneule
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Calamia tridens
Trockenrasen-Grüneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Steintrift-Samtfalter
Quelle: Agami Photo Agency/shutterstock.com
Chazara briseis
Steintrift-Samtfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • vom Aussterben bedroht
Foto Rostfarbenes Wiesenvögelchen
Quelle: Martin Hrouzek/shutterstock.com
Coenonympha glycerion
Rostfarbenes Wiesenvögelchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Gemeines Wiesenvögelchen
Quelle: venars.original/shutterstock.com
Coenonympha pamphilus
Gemeines Wiesenvögelchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Graubindiger Mohrenfalter
Quelle: Erebia aethiops/shutterstock.com
Erebia aethiops
Graubindiger Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • gefährdet
Foto Gelbgefleckter Mohrenfalter
Quelle: Tanja_G/shutterstock.com
Erebia manto
Gelbgefleckter Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • extrem selten
Foto Früher Mohrenfalter
Quelle: bobycici/shutterstock.com
Erebia medusa
Früher Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Kleiner Mohrenfalter
Quelle: Rudmer Zwerver/shutterstock.com
Erebia melampus
Kleiner Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • extrem selten
Erebia pharte
Unpunktierter Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Erebia pronoe
Felsband-Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • Vorwarnliste
Foto Komma-Dickkopffalter
Quelle: Agorca/shutterstock.com
Hesperia comma
Komma-Dickkopffalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • gefährdet
Foto Kleiner Waldportier
Quelle: Eileen Kumpf/shutterstock.com
Hipparchia alcyone
Kleiner Waldportier
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • stark gefährdet
Foto Rostbinde
Quelle: colin robert varndell/shutterstock.com
Hipparchia semele
Rostbinde
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • gefährdet
Foto Kleine Rostbinde
Quelle: Cesar J. Pollo/shutterstock.com
Hipparchia statilinus
Kleine Rostbinde
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • vom Aussterben bedroht
Foto Kleines Ochsenauge
Quelle: Natalia Dralova/shutterstock.com
Hyponephele lycaon
Kleines Ochsenauge
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • stark gefährdet
Lasiommata maera
Braunauge
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Mauerfuchs
Quelle: Ruth Swan/shutterstock.com
Lasiommata megera
Mauerfuchs
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Luperina nickerlii
Nickerlis Graswurzeleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Luperina testacea
Lehmfarbige Graswurzeleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Schachbrettfalter
Quelle: Andi111/shutterstock.com
Melanargia galathea
Schachbrettfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Mesoligia literosa
Sandflur-Halmeulchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Oeneis glacialis
Gletscherfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • extrem selten
Foto Gestreifter Grasbär
Quelle: Eduardo Dzophoto/shutterstock.com
Spiris striata
Gestreifter Grasbär
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Weißgerippte Lolcheule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Tholera decimalis
Weißgerippte Lolcheule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet

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