Hasel (Corylus avellana)
Quelle: AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons

Hasel,Haselnuss, Waldhasel

Corylus avellana

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Das Wichtigste auf einen Blick

Gehölz
heimische Wildform
winterhart
Super Insektenpflanze
Wichtiges Vogelschutznährgehölz
essbar
Frühblüher
  • Einheimischer Strauch aus der Familie der Birkengewächse
  • Bis zu sechs Metern hoch, schnellwüchsig
  • Relativ hohe Ansprüche an Boden und Lichtverhältnisse
  • Winterhart
  • Robust und pflegeleicht
  • Wenig anfällig für Schädlinge und Krankheiten
  • Blüte bereits in Januar und Februar und wichtig für pollensammelnde Honigbienen
  • Blätter begehrtes Raupenfutter
  • Nüsse wichtige Nahrungsgrundlage für Vögel und Kleinsäuger
  • Beim Menschen wegen der Haselnusskerne für die Küche beliebt
🏡 Standort
Licht: Sonne bis Halbschatten
Boden: normal
Wasser: frisch
Nährstoffe: normaler Boden
🌱 Wuchs
Pflanzenart: Gehölz
Wuchs: schirmförmig, ausladend, aufrecht
Höhe: 4 - 6 m
Breite: 5 - 7 m
Zuwachs: 40 - 90 cm/Jahr
schnittverträglich: ja
Wurzelsystem: Flachwurzler
Wurzelausläufer: Ausläufer
Frostverträglich: bis -28 °C (bis Klimazone 5)
🌼 Blüte
Blütenfarbe: grün
Blühzeit:
j
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m
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m
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j
a
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n
d
Blütenform: kätzchenförmig
🍊 Frucht
Fruchtreife:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Fruchfarbe: braun
🍃 Laub
Blattfarbe grün, im Herbst gelb
Blattphase sommergrün
Blattform eiförmig bis rund, gesägt
🐝 Ökologie
Bienen: Bienenweide
Schmetterlinge: Schmetterlingsweide (64 Arten)
Raupenfutterpflanze: 64 Arten
Pollenwert: 2 von 4
Vögel: Vogelnährgehölz (64 Arten)
Säugetiere: 64 fressende Arten
ℹ️ Sonstiges
ist essbar Nuss
Verwendung: Öl, Gebäck, Tabak, Gemüse
Jahreszeitlich Aspekte: Herbstfärbung
⤵️ Klassifizierung
Ordnung: Buchenartige
Familie: Birkengewächse
Gattung: Haseln

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Heimische Wildpflanzen sind die neuen Exoten

Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind, im Gegensatz zu Neuzüchtungen und Neuankömmlingen, eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge. In puncto Stand- und Klimafestigkeit sind sie anderen Arten deutlich überlegen. Auch kalte Winter überleben sie meist ohne Probleme. Gut für dich, gut für die Natur.
Also pflanzt heimische Arten, so wie diese!



Dr. rer. medic. Harald Stephan
Autor:
Diplom-Biologe
Stand:
2022-09-27 20:03:20

Was ist Hasel?

Hasel (Corylus avellana) ist ein sommergrüner, vielstämmiger und reich aufrecht verzweigter Strauch aus der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Er wird vier bis sechs Meter hoch und bis zu sieben Metern breit. Man findet das einheimische Gewächs verbreitet im Unterholz lichter und krautreicher Laubwälder, oftmals bestandsbildend in Hecken an Waldrändern, im Niederwald auf nährstoffreichen sauer-humosen Stein- und Lehmböden.

Einzelne Stämme der Hasel können über hundert Jahre alt werden, sorgen aber rechtzeitig für frischen Nachwuchs. Die dünnen jungen Zweige wachsen im Zickzack und sind filzig und drüsig behaart. Mit der Zeit verkahlt die graubraune, von Lentizellen überzogene Rinde und wird längsrissig. Ihre wechselständig stehenden rundlichen bis verkehrt-eiförmigen Blätter werden 6-10 Zentimeter lang, oft mit asymmetrisch herzförmigem Grund und andeutungsweise dreilappig. Am Blattgrund stehen kleine Nebenblätter, die schnell abfallen.

Haselsträucher sind einhäusig und beherbergen sowohl männliche als auch weibliche Blüten. Diese stehen in eingeschlechtlichen Ständen und erscheinen lange vor der Belaubung. Männliche Exemplare stehen zu 1-4 in den Blattachseln und am Ende der vorjährigen Zweige und werden bereits im Herbst des Vorjahres als bis zu zwei Zentimeter lange Schwänzchen gebildet. In der Blüte werden sie bis zu 10 Zentimeter lang und hängen schlaff nach unten. Die zu zweit stehenden weiblichen Blüten verbeiben bis auf die langen roten Narben in den Knospen und sind äußerst unscheinbar. Im Spätsommer erscheinen am Ende der Zweige die einsamigen Nussfrüchte, die Haselnüsse in einem zerschlitzen Fruchtbecher. Reif haben sie einen großen hellen Nabel, eine kleine Spitze am gegenüberliegenden Ende und eine dünne braune Schale, die den Nusskern beinhaltet.

Hasel im Garten

Quelle: Cromo Digital/shutterstock.com

Standort

Haselsträucher sind zwar weit verbreitet, haben aber recht hohe Ansprüche an ihr Substrat. Sie bevorzugen einen frischen nährstoffreichen, leicht sauren und humosen Stein- und Lehmboden und sonnigen Stand. Im Halbschatten und Schatten bildet sie nur wenige Nüsse.

Schnitt

Die Hasel wächst schnell und zügig, und vor allem die Schösslinge können innerhalb einer Vegetationsperiode mehrere Meter zulegen, bevor sie sich im darauffolgenden Jahr verzweigen. Einen radikalen Rückschnitt verträgt sie ohne Probleme, falls sie im heimischen Garten zu groß zu werden droht. Ansonsten gilt sie als pflegeleicht.

Vermehrung

Die Vermehrung der Hasel erfolgt am einfachsten mit Stecklingen, die man an Ort und Stelle in den Boden steckt und wurzeln lässt.

Verwendung

Haselsträucher eignen sich für Hecken und kleine Gruppen, möglichst in voller Sonne, um einen reichen Fruchtansatz zu garantieren. Sie sind ein wichtiges Nährgehölz für Honigbienen, Schmetterlinge, Vögel und Kleinsäuger.

Schädlinge

An feuchten Standorten macht bisweilen Mehltau der Hasel zu schaffen. Ansonsten gilt sie als recht robust und wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge.

Ökologie

Quelle: thka/shutterstock.com

Die Hasel ist im Frühjahr das erste blühende Laubgehölz. Für die Bestäubung ist vor allem der Wind zuständig, Honigbienen fliegen nur die männlichen Kätzchen an und bedienen sich dort am Pollenvorrat. Er gehört zu den ersten Nahrungsvorräten, die ein Bienenvolk nach dem Winter in der freien Natur vorfindet und ist dementsprechend wichtig.

64 Arten von Schmetterlingen legen ihre Eier auf der Hasel ab und nutzen sie als Raupenfutter. Tagfalter gehören nicht dazu, aber jede Menge nachtaktiver Eulen, Spanner und Spinnerartige. Namensgebend wurde der Strauch für die Haseleule (Colocasia coryli), den Braunen Haselspanner (Parectropis similaria) und den Linden-Blattspanner (Electrophaes corylata).

Andere Insekten sind ebenfalls auf die Hasel angewiesen, einige ernähren sich ausschließlich von dieser Pflanze. Dazu gehört der Haselnussbohrer (Curculio nucum), der sich vom Laub ernährt und seine Eier in die jungen Nüsse legt, und die Hasel-Maskenzikade (Oncopsis avellanae).

Haselnüsse enthalten 20 Prozent Eiweiß und 60 Prozent Fett und sind eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele Tiere wie Eichhörnchen, Siebenschläfer und Mäuse und eine ganze Reihe von Vögeln, insbesondere Eichelhäher und Kleiber. Sie helfen bei der Verbreitung, indem sie die Nüsse als Vorräte in der Erde vergraben und häufig vergessen.

Wissenswertes

Corylus ist der alte lateinische Name der Hasel, und avellana steht für die Stadt Avella in Kampanien, die für ihre besonders wohlschmeckenden Haselnüsse bekannt war. Das zähe und elastische Holz der Haselruten verwendet man bis heute für Fassreifen, Spazierstöcke und zum Drechseln. Holzkohle aus Hasel gilt als besonders hochwertig.

Die Wurzeln der Hasel gehen mit einigen hochbegehrten Pilzen eine Symbiose ein: Steinpilze und Trüffeln bilden eine Mycorrhiza aus.

Das Laub von Hasel ist schnell kompostierbar

Das Herbstlaub von Corylus avellana wird innerhalb von etwa einem Jahr zu wertvollem Laubkompost, den du zum Düngen deines Nutzgartens verwenden kannst. Nutze das Laub auch als Mulch, um den Boden vor Erosionen und Frost zu schützen. Ob als Kompost oder als Mulch – so förderst Du die Humusbildung.

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Fotos (13)

Gesamte Pflanze Hasel
Quelle: AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Blatt Hasel
Herbst | Hasel: Blatt
Gesamte Pflanze Hasel
Herbst | Hasel: Gesamte Pflanze
Blatt Hasel
Hasel: Blatt
Gesamte Pflanze Hasel
Hasel: Gesamte Pflanze
Blüte Hasel
Quelle: thka/shutterstock.com
Gesamte Pflanze Hasel
Quelle: Cromo Digital/shutterstock.com
Blatt Hasel
Hasel: Blatt
Gesamte Pflanze Hasel
Hasel: Gesamte Pflanze
Frucht Hasel
Quelle: AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Blüte Hasel
Quelle: AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Rinde Hasel
Quelle: Rosser1954, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blatt Hasel
Quelle: H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Sortentabelle

Corylus avellana
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Corylus avellana 'Cosford'
Quelle:Rasbak, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Corylus avellana 'Nottinghams Früheste'
Quelle:Nahhana/shutterstock.com
PflanzeWuchsStandortFrucht & ErnteKaufen
HaselPioniergehölz, Haselnussfrüchte, Futterquelle für Tiere

schirmförmig, ausladend, aufrecht
4 - 6 m
5 - 7 m

braun
August - September

ab 5,50 €
Hasel 'Webbs Preisnuss'hohe Erträge, einheitliche Nüsse

breitkronig, mittelstark
3 - 6 m
1,5 - 2,5 m

aromatisch, oval, braun
September - Oktober

ab 26,00 €
Haselnuss 'Anny's Red Purple Dream'dunkelrotes Laub, säulenförmig

aufrecht, kompakt, dicht stehende Triebe
1,5 - 2 m
1,2 - 1,5 m


Kübel geeignet

nussig, aromatisch, klein, braun
September

Hasel 'Bergers Zellernuss'ertragsreich und große Früchte

aufrecht, vielstämmiger Großstrauch, breit ausladend im Alter
2,5 - 3,5 m
2 - 2,5 m

nussig, aromatisch, groß, braun
September

ab 27,40 €
Korkenzieher-Hasel 'Contorta'langsamer Wuchs, gedrehte Zweige, Frucht eßbare Nüsse

buschig, im Alter überhänged
2,5 - 5 m
1,5 - 2,5 m


Kübel geeignet

nicht sehr schmackhaft, klein, rund, braun
September

ab 21,60 €
Haselnuss 'Cosford'mittelgroße Früchte mit süßem Aroma

breit aufrecht wachsender, vielstämmiger Großstrauch, im Alter mit weit auseinanderstrebenden, schi
3 - 4 m
2,5 - 4 m

süß, aromatisch, mittelgroß, braun
September

ab 29,10 €
Haselnuss 'Englische Riesen'kegelförmiger Wuchs

kegelförmig
3 - 5 m
5 - 7 m

aromatisch, mittelgroß bis groß, hellbraun
September

ab 29,60 €
Haselnuss 'Fertile de Nottingham'sehr ertragsreich, wohlschmeckende Nüsse

aufrecht, breitkugelig
3 - 6 m
1,5 - 2,5 m

wohlschmeckend, mittelgroß, rotbraun
September

ab 32,40 €
Haselnuss 'Gustav's Zellernuss'auffallend große Nüsse, breiter mehrstämmiger Wuchs

mehrstämmig, Großstrauch
3 - 4 m
2 - 3 m

groß, rotbraun
September - Oktober

Haselnuss 'Hallesche Riesennuss'sehr große Nüsse, starker Wuchs, schöne Herbstfärbung

aufrecht, starkwachsend
3 - 6 m
1,5 - 2,5 m

süß, aromatisch, groß, rotbraun
September - Oktober

ab 32,40 €
Haselnuss 'Nottinghams Früheste'früche, reiche Ernte

aufrecht
4 - 7 m
3 - 4 m

angenehm nussig, mittelgroß, rotbraun
September

ab 27,90 €
Trauerhasel 'Pendula'hochstämmig veredelt, Äste in Bögen abwärts hängend

großer Strauch, hängende Zweige
4 - 6 m
3 - 4 m

braun

Hasel 'Rasteder Säule'schmalerer Wuchs, rotbraune Nüsse, essbar

aufrecht
4 - 6 m
3 - 4 m

angenehm nussig, mittelgroß, rotbraun
September

Haselnuss 'Rotblättrige Zellernuss'große Blätter, bronzerot; Fruchthüllen rötlich

aufrecht
3 - 6 m
1,5 - 2,5 m

süß, aromatisch, klein, rotbraun
September - Oktober

ab 32,40 €
Aufrechte Korkenzieherhasel 'Twister'korkenziehartige Zweige, essbare Früchte

aufrecht, mehrstämmig
2 - 3 m
1 - 2 m


Kübel geeignet

angenehm nussig, klein bis mittelgroß, rotbraun
September

ab 34,90 €
Haselnuss 'Webbs Preisnuss'längliche Nüsse, sehr hohe Erträge

aufrecht, breitkronig
4 - 6 m
1,5 - 2,5 m

süß, aromatisch, mittelgroß, rotbraun
September

Haselnuss 'Wunder aus Bollweiler'

breiter, mehrstämmig wachsender Großstrauch
3 - 5 m
1,5 - 2,5 m

intensiv nussig, groß, mittelbraun
Oktober

ab 32,40 €

Häufige Fragen

Wo kann man Hasel kaufen?

Am naheliegendsten ist der Kauf in einer Gärtnerei oder einer Baumschule deiner Region.
Unter "Hasel kaufen" findest du sofort erhältliche Angebote unterschiedlicher Internet-Anbieter.

Wann blüht die Hasel?

Die Hasel ist das erste Gehölz, das bereits im zeitigen Frühjahr blüht. Pollenallergiker müssen bereits im Februar mit den ersten blühenden Exemplaren rechnen, dank der Klimaerwärmung mittlerweile oft sogar schon im Januar. Die Hochzeit des Pollenfluges liegt in März und April und lässt im Mai allmählich nach.

Die Zahl der freigesetzten Pollen ist erheblich: Ein einziges männliches Kätzchen kann um die zwei Millionen Pollenkörner produzieren. Da die Haselpollen sehr stark allergen wirken, machen sich bereits wenige davon mit den typischen Heuschnupfensymptomen wie laufender Nase und geröteten, tränenden Augen bemerkbar. Bei einer Haselnussallergie treten häufig Kreuzallergien mit Birke und Buche auf, und auch vor dem Verzehr von Nüssen oder frischem Obst muss man sich Allergiker gegebenenfalls hüten.

Ist die Haselnuss einhäusig oder zweihäusig?

Die Hasel ist monözisch oder einhäusig – sie bildet an jedem Strauch sowohl männliche wie auch weibliche Blüten. Die männlichen Blüten werden bereits im Jahr vor der Blüte angelegt und sind als kleine grüne Zylinderchen erkennbar. Im darauffolgenden Frühjahr, oftmals bereits im Februar oder sogar Januar strecken sie sich und geben den Pollen frei. Haselnussallergiker haben dann bereits früh im Jahr mit Heuschnupfen zu kämpfen. Die Bestäubung nimmt der Wind vor, der die Haselpollen zu den unscheinbaren weiblichen Kätzchen trägt. Diese bilden die bekannten Haselnüsse, die bei Mensch und Tier als leckere Nahrung beliebt sind.

Wie verbreitet sich die Hasel?

Die Verbreitung der Hasel erfolgt mit ihren Nüssen. Was nicht von Menschen oder hungrigen Tieren sofort verspeist wird, sorgt am Boden für einen neuen Haselstrauch. Daran sind häufig Vögel und Säugetiere beteiligt: Eichhörnchen, Mäuse, Kleiber und Eichelhäher, aber auch andere Vorratshalter legen sich unterirdische Depots für den Winter an. Was sie davon vergessen, fängt im darauffolgenden Frühjahr an zu keimen.

Kann man Baumhasel essen?

Haselnüsse sind nahrhaft und lecker – sie enthalten um die 20 Prozent Eiweiß und um die 60 Prozent Fett. Haselnusssträucher waren bereits für die Menschen der Steinzeit eine wichtige Nahrungsgrundlage. Pollenfunde belegen, dass sie in der Nacheiszeit in Mitteleuropa noch wesentlich verbreiteter war als heutzutage, sodass man sogar von einer Hasel-Zeit spricht. Erst in der Folgezeit wurde sie von der Eiche zurückgedrängt.

Wert für Insekten und Vögel

Hasel ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und Vögel

Insekten

Anzahl Schmetterlingsarten:
64
Pollenwert:
2
Dient als Futterplanze für Raupen:
64

Vögel und Säugetiere

Anzahl fressende Vogelarten:
64
Anzahl fressende Säugetierarten:
64
Vogelschutzgehölz & Vogelnährgehölz ja
Landeplatz: wird gut

Schmetterlingsarten

Abraxas grossulariata
Stachelbeerspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • gefährdet
Foto Spatelhaar-Pfeileule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Acronicta alni
Spatelhaar-Pfeileule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Buschheiden-Rindeneule
Quelle: P_vaida/shutterstock.com
Acronicta auricoma
Buschheiden-Rindeneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Wolleule
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Acronicta leporina
Wolleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Pfeileule
Quelle: Martin Fowler/shutterstock.com
Acronicta psi
Pfeileule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Graugelber Breitflügelspanner
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Agriopis marginaria
Graugelber Breitflügelspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Agrochola helvola
Rötliche Herbsteule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Alcis bastelbergeri
Gebänderter Bergwald-Baumspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Pyramideneule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Amphipyra pyramidea
Pyramideneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Große Grüne Erdeule
Quelle: HHelene/shutterstock.com
Anaplectoides prasina
Große Grüne Erdeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Angerona prunaria
Großer Schlehenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Asthena albulata
Weißer Blütenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Bräunlichweißer Erlenspanner
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Cabera exanthemata
Bräunlichweißer Erlenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Foto Streckfuß
Quelle: Jussi Lindberg/shutterstock.com
Calliteara pudibunda
Streckfuß
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Calospilos sylvata
Traubenkirschenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Graubraune Wegericheule
Quelle: P_vaida/shutterstock.com
Cerastis leucographa
Graubraune Wegericheule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Chlorissa viridata
Grüner Moorheidenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • gefährdet
Foto Haseleule
Quelle: imageBROKER.com/shutterstock.com
Colocasia coryli
Haseleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Trapezeule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Cosmia trapezina
Trapezeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Linden-Blattspanner
Quelle: Henrik Larsson/shutterstock.com
Electrophaes corylata
Linden-Blattspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Foto Birkenspinner
Quelle: David Havel/shutterstock.com
Endromis versicolora
Birkenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
Foto Espen-Saumbandspanner
Quelle: Henrik Larsson/shutterstock.com
Epione vespertaria
Espen-Saumbandspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • vom Aussterben bedroht
Epirrita christyi
Grauer Rotbuchen-Herbstspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Euplagia quadripunctaria
Spanische Fahne
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Euplexia lucipara
Purpurglanzeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Euproctis chrysorrhoea
Goldafter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Euproctis similis
Schwan
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Eupsilia transversa
Satelliteule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Gastropacha quercifolia
Kupferglucke
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Geometra papilionaria
Grünes Blatt
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Hemithea aestivaria
Schlehen-Grünflügelspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Heterogenea asella
Kleiner Schneckenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Hydriomena impluviata
Erlenhain-Blattspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Idaea biselata
Breitgesäumter Gebüsch-Kleinspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Idaea emarginata
Eckrandiger Kleinspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Jodis lactearia
Milchweißer Birkenbuschspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Eichenspinner
Quelle: HWall/shutterstock.com
Lasiocampa quercus
Eichenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Lithophane consocia
Graue Holzeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • stark gefährdet
Foto Vogelschmeiß-Spanner
Quelle: Eileen Kumpf/shutterstock.com
Lomaspilis marginata
Vogelschmeiß-Spanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Lycia pomonaria
Grauer Laubholz-Spinnerspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • stark gefährdet
Foto Ringelspinner
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Malacosoma neustria
Ringelspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Dromedar-Zahnspinner
Quelle: Marek R. Swadzba/shutterstock.com
Notodonta dromedarius
Dromedar-Zahnspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Zickzack-Zahnspinner
Quelle: HWall/shutterstock.com
Notodonta ziczac
Zickzack-Zahnspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Pflaumenglucke
Quelle: Chekaramit/shutterstock.com
Odonestis pruni
Pflaumenglucke
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Gelbspanner
Quelle: Eileen Kumpf/shutterstock.com
Opisthograptis luteolata
Gelbspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Kleine Kätzcheneule
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Orthosia cruda
Kleine Kätzcheneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Paradarisa consonaria
Glattbindiger Rindenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Weißfleck-Rindenspanner
Quelle: Marek R. Swadzba/shutterstock.com
Parectropis similaria
Weißfleck-Rindenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Foto Bart-Spannereule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Pechipogo strigilata
Bart-Spannereule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Augsburger Bär
Quelle: Kirsanov Valeriy Vladimirovich/shutterstock.com
Pericallia matronula
Augsburger Bär
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Mondfleck
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Phalera bucephala
Mondfleck
  • Raupen-Futterpflanze
Foto Heckenkirschenspanner
Quelle: Stanislav71/shutterstock.com
Plagodis pulveraria
Heckenkirschenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Kleine Pappelglucke
Quelle: Cosmin Manci/shutterstock.com
Poecilocampa populi
Kleine Pappelglucke
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto C-Falter
Quelle: Tanya_Terekhina/shutterstock.com
Polygonia c-album
C-Falter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Buchen-Kahneule
Quelle: HWall/shutterstock,com
Pseudoips prasinana
Buchen-Kahneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Kamel-Zahnspinner
Quelle: HWall/shutterstock.com
Ptilodon capucina
Kamel-Zahnspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Pyrrhia umbra
Umbra-Sonneneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Kleines Nachtpfauenauge
Quelle: John Navajo/shutterstock.com
Saturnia pavonia
Kleines Nachtpfauenauge
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Ziest-Kleinspanner
Quelle: Dark Egg/shutterstock.com
Scopula nigropunctata
Ziest-Kleinspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Dunkelbrauner Mondfleckenspanner
Quelle: W. de Vries/shutterstock.com
Selenia tetralunaria
Dunkelbrauner Mondfleckenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Buchenspinner
Quelle: Sandra Standbridge/shutterstock.com
Stauropus fagi
Buchenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Synanthedon spuleri
Wacholder-Glasflügler
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Trichiura crataegi
Weißdornspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Xestia ditrapezium
Ditrapez-Erdeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet

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