Gartenthemen

Pflanzen für Nachtfalter

Quelle: Photo by Cédric VT on Unsplash

Schmetterlinge – das sind nicht nur bunt schillernde Tagfalter, sondern vor allem eher unscheinbare Nachtfalter. Gammaeule, Nachtpfauenauge und Schönbär werden erst in der Dämmerung aktiv und bleiben unseren Blicken meist verborgen. In der Natur fungieren sie als Bestäuber und Nahrungsquelle für zahlreiche Tiere. Ein schmetterlingsfreundlicher Garten sollte daher sowohl für tagaktive wie auch nachtaktive Schmetterlinge geeignet sein.

Schmetterlingsfreundlicher Garten – Nachtfalter Spezial: Futter und Lebensräume sind wichtig!

Du findest bei uns nicht nur die passenden Blüten und Raupenfutter für Nachtfalter, sondern auch Informationen darüber, wie Du Deinen Garten mit geeigneten Lebensräumen nachtfaltergerecht gestalten kannst. Von praktisch allen Maßnahmen profitieren Tagfalter, Wildbienen und andere Insekten ebenfalls. Die wichtigsten davon:

  1. Nektarpflanzen für die Erwachsenen. Blüten, die nachts die Luken dichtmachen sind nichts für nachtaktive Schmetterlinge. Die sind an allem interessiert, was im Schutz der Nacht schon von weitem mit betörendem Duft lockt und reichlich Nektar als Flugbenzin zur Verfügung stellt. Schau Dir mal in einer lauen Sommernacht Nachtkerzen, Silene-Arten und Seifenkraut an oder den Ziertabak und die Küchenkräuter auf Balkon und Terrasse – Du wirst Dich wundern, was dort zu nachtschlafender Zeit für ein Betrieb herrscht, selbst mitten in der Stadt.
  2. Unterschlupf für den Tag. Trocken, windgeschützt, warm aber nicht in der prallen Sonne, weit weg von Vögeln und anderen Fressfeinden: Je kleinteiliger und „unordentlicher“ der Garten, umso eher finden Nachtfalter geeignete Refugien zum Verstecken und tagsüber schlafen. Sauber getrimmte Rasen oder Schottergärten sind da wenig ergiebig.
  3. Pflanzen für die Eiablage. Wenn die Raupen schlüpfen hat Mama dafür gesorgt, dass es sofort etwas zu Futtern gibt. Falls sie die geeigneten Gewächse und Bereiche in Deinem Garten gefunden hat. Die Eiablage erfolgt nachts, einzeln oder in Gelegen an Blättern, Grashalmen, Ästen… schau Dich in der Gartendatenbank um, was sich dafür eignet!
  4. Futter für die Raupen. Bei Nachtfaltern sind das nicht nur die Blätter, Blüten und Knospen von den Nahrungspflanzen, die wir Dir hier vorstellen, sondern oft auch Flechten, Pilze, verrottendes organisches Material wie Holz und Laub. Sorge dafür, dass genug davon in Deinem Garten zu finden ist!
  5. Einige erwachsene Nachtfalter überwintern. Dazu suchen sie möglichst warme und trockene Orte, etwa geschützte Stellen in der Nähe des Hauses, in Schuppen oder unter dem Dach. Ähnliches gilt für die überwinternden Eier einiger weniger Arten, welche die Mutter mit Bedacht an einen brauchbaren Ort deponiert.
  6. Möglichkeiten zur Verpuppung. In den meisten Fällen überwintern nicht die erwachsenen Nachtfalter, sondern ihre Raupen und Puppen. Dafür brauchen sie Grashorste, Streu, Laubhaufen oder die Blätter ihrer Wirtspflanze. Einige verpuppen sich, nachdem sie sich in den Boden eingegraben oder in Totholz und unter der Borke von Bäumen versteckt haben. Eine Ecke mit alten Ästen, Laub und Reisig ist daher für den nachtfalterfreundlichen Garten immer eine Bereicherung.

Nachtfalter beobachten leicht gemacht. Du möchtest gerne wissen, was sich da nachts Deinem Garten tummelt und Dir mit den Kindern die heimlichen Besucher ansehen? Die Biologiestunde lässt sich mit einfachen Mitteln bewerkstelligen.

Alles eine Frage des richtigen Köders: Überreife, leicht in Gärung übergegangene Früchte weisen mit ihrem Fruchtaroma und dem frisch gebildeten Alkohol aus weiter Ferne den Weg. Dem kannst Du noch ein wenig nachhelfen, indem Du etwas Bier oder Wein hinzugibst. In einer flachen Schale auf dem Balkon, der Terrasse oder hinterm Haus zieht die Köderflüssigkeit die Nachtfalter der Umgebung magisch an.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht? Die häufigsten Fragen zu Nachtfaltern

Was ist der Unterschied zwischen Tagfaltern und Nachfaltern?

Umgangssprachlich bezeichnet man alles, was nachts an Schmetterlingen unterwegs ist als Motten. Dank Kleidermotten und Lebensmittelmotten mit einem negativen Beigeschmack. Aber diese Schädlinge machen nur einen winzigen Teil der Artenvielfalt aus. Auffälligstes Merkmal: Nachtfalter sind allesamt eher tarnfarben als auffällig.

Genetisch ist die Unterscheidung Tagfalter - Nachtfalter unsinnig; sie hat rein praktische Gründe und nichts mit den familiären Verhältnissen zu tun. Ein Beispiel: Die als Nachtfalter geltenden Widderchen (Zygaenidae), Sackträger (Psychidae) und Glasflügler (Sesiidae) sind eigentlich tagaktiv.

Wie viele Nachtfalter gibt es bei uns?

Was man kaum zu Gesicht bekommt wird gerne unterschätzt. In Europa gibt es über 10.200 Schmetterlingsarten, in Deutschland alleine um die 3.700, und davon sind die meisten nachtaktiv: am helllichten Tag unterwegs sind gerade mal 190 Tagfalter. Deren buntes Flügelkleid ist relativ neu in der Evolution; der unscheinbarere Teil der Schmetterlinge ist dagegen mindestens 190 Millionen Jahre alt.

Blumen und Käuter, auf die Nachfalter fliegen

Eupatorium cannabinum
Quelle:GT1976, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Eupatorium cannabinumGewöhnlicher Wasserdost
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  • 50 - 150 cm
  • Staude
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Silene nutans
Silene nutansNickendes Leimkraut
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  • 30 - 50 cm
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Epilobium angustifolium
Quelle:Zeynel Cebeci, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Epilobium angustifoliumSchmalblättriges Weidenröschen
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  • 50 - 150 cm
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Vicia cracca
Quelle:El Grafo, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Vicia craccaVogel-Wicke
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  • 30 - 100 cm
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Saponaria officinalis
Quelle:Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Saponaria officinalisGewöhnliches Seifenkraut
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  • 30 - 80 cm
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Silene dioica
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Silene dioicaRote Lichtnelke
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  • 30 - 50 cm
  • Zweijährige
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Cichorium intybus
Cichorium intybusWegwarte
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  • 30 - 120 cm
  • Zweijährige
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Borago officinalis
Borago officinalisBorretsch
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  • 50 - 70 cm
  • Einjährige
  • eingebürgert
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Wie sehen Nachtfalter aus?

Tarnung ist alles

Tagfalter sind vor allem deshalb so auffällig bunt, weil sie damit Partner anlocken. Die eher konservativ gekleideten Nachtfalter hingegen wissen genau, warum sie lieber im Tarnlook unterwegs sind: Mit braun, grau und weißlich und ein paar passenden Bändern und Flecken sind sie unauffällig und verschmelzen optisch mit ihrer Umgebung. Gut beobachten kann man das beim Birkenspanner, der mit ausgebreiteten Flügeln auf einer Birke sitzend die perfekte Mimikry vorführt.

Nachtfalter als Futter für Insektenfresser

Tarnung ist wichtig, weil viele Tiere die Nachtfalter zum Fressen gern haben: nicht nur Vögel, sondern auch Raubinsekten, kleine Säugetiere wie Igel und Mäuse und nicht zuletzt Fledermäuse, für die sie zu den wichtigsten Nahrungsquellen überhaupt gehören. Trotzdem ist die nächtliche Aktivität der beste Schutz vor den noch gefährlicheren hungrigen Amseln und Meisen, Hornissen und Libellen, die am hellen Tag auf die Jagd gehen.

Pheromone als Lockstoffe

Wenn man nicht mit buntem Hochzeitskleid auf dem Büffet von Mausohr & Co. landen möchte, muss man sich anders um einen Partner kümmern. Nachtfalter sind Meister der Pheromone – was die Weibchen an Düften abgeben, riechen die paarungswilligen Männchen über viele Kilometer Entfernung. Das sieht man an den Riechorganen: Bei Tagfaltern sind die Fühler am Ende nur knopfförmig verdickt, bei Nachtfalter oft riesig und kammartig oder gefiedert mit entsprechend vielen Rezeptoren, mit denen sie sogar räumlich riechen und das Weibchen zuverlässiger als jedes GPS orten.

Zugeklappt und kaum zu unterscheiden

Bei vielen Nachtfaltern ist die Stellung der Flügel auffällig. Wenn sie sich nicht gerade auf einem Baumstamm mit ausgebreiteten Flügeln tarnen, sind die Tragflächen dachziegelartig zusammengeklappt und werden nur zum Fliegen ausgebreitet. Da sich die Tiere vor allem auf ihren Geruchssinn verlassen und keine besonderen optischen Unterschiede benötigen sehen Männchen und Weibchen oft einander so ähnlich, dass selbst ein erfahrener Zoologe genau hinschauen muss: Oft kann er sie nur unter Lupe und Mikroskop anhand ihrer Geschlechtsorgane auseinanderhalten.

Mach es wie die Seidenraupe

Die Puppen von Nachtfaltern sind leicht von denen der Tagfalter zu unterscheiden: Während diese ihre typischen Sturzpuppen und Gürtelpuppen an Blättern, Stängeln und Ästen befestigen, verpuppen sich die Nachtfalter in einem Kokon oder graben sich in die Erde ein. Das bekannteste Beispiel für so einen Kokon liefert die Seidenraupe - auch sie ist ein Nachtfalter.

Was essen Nachtfalter?

Duftende Blüten locken in der Nacht

Erwachsene Nachtfalter haben ähnliche Vorlieben wie Tagfalter: Nektar von Blüten, Tau, Baumsäfte und Honigtau von Läusen und nicht zuletzt gärende Früchte stehen bei beiden auf der Speisekarte. Mit ihren langen Rüsseln sind Nachtfalter prädestiniert für die Bestäubung von Blüten mit besonders langer Röhre. Typisch: Viele beginnen erst in der Abenddämmerung zu duften. Wie beim Partner-Radar kommen den Tieren auch hier ihre großen riechenden Fühler zugute.

Wenn der Vorrat reichen muss

Einige Arten fressen ausgewachsen überhaupt nichts– sie haben nach der Verpuppung keine Mundwerkzeuge mehr. Das gilt vor allem für einige spät im Jahr schlüpfende und überwinternde Arten; sie müssen mit dem auskommen, was sie sich als Raupen angefressen haben.

Kräutergarten, für den Balkon geeignet

Borago officinalis
Borago officinalisBorretsch
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  • 50 - 70 cm
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Epilobium angustifolium
Quelle:Zeynel Cebeci, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Epilobium angustifoliumSchmalblättriges Weidenröschen
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  • 50 - 150 cm
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Sedum reflexum
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Sedum reflexumFelsen-Fetthenne
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  • 15 - 25 cm
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Schweißtreibende Mineralien und Spurenelemente

Wer sich abends über die Nachtfalter am Teichrand, an Pfützen oder nassen Mauern wundert: Hier nehmen sie Wasser und darin gelöste Mineralstoffe auf. Salze sind so wichtig, dass sie noch nicht einmal vor Schweiß haltmachen. Nicht wundern, wenn sogar Dein zum Trocknen aufgehängtes T-Shirt von der abendlichen Jogging-Runde zur Attraktion wird.

Vielfältiges Raupenfutter für junge Nachtfalter

Die Raupen der Nachtfalter haben ein wesentlich größeres Nahrungsspektrum als die der Tagfalter: Sie fressen Blätter von Nadelbäumen, Pilze, Algen, Flechten, Moose, Farne, Wurzeln, Holz und verrottendes organisches Material, von faulendem Holz und Laub bis hin zu Exkrementen. Bei ihnen gibt es wesentlich mehr polyphage Nahrungsuniversalisten als monophage Nahrungsspezialisten. Übrigens: Im Gegensatz zu ihren Eltern sind sie auch tagsüber unterwegs.

Sträucher und Bäume für Nachtfalter

Salix caprea
Quelle:Willow, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons
Salix capreaSal-Weide
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  • 3 - 6 m
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  • Gehölz
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Salix aurita
Quelle:Willow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Salix auritaOhr-Weide
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  • 1.5 - 3 m
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Salix alba
Quelle:Asurnipal, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Salix albaSilber-Weide
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  • 15 - 25 m
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Salix purpurea
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Salix purpureaPurpur-Weide
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  • 4 - 6 m
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Salix viminalis
Quelle:Unukorno, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
Salix viminalisKorb-Weide
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Prunus spinosa
Prunus spinosaSchlehe
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  • 1.5 - 2.5 m
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  • Gehölz
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Rosa canina
Quelle:Uoaei1, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa caninaHundsrose
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  • 2 - 3 m
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Crataegus monogyna
Crataegus monogynaEingriffeliger Weißdorn
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  • 3 - 8 m
  • 5 - 6 m
  • Gehölz
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Oft unterschätzt: Problem Lichtverschmutzung

Thema Insektensterben: Neben den üblichen Verdächtigen – Monokulturen, Pestizide, Umweltverschmutzung und Rückgang natürlicher Flächen – kommt bei den nachtaktiven Schmetterlingen noch ein weiterer, meist wenig beachteter Faktor hinzu: Lichtverschmutzung.

Nachtfalter orientieren sich am Mondlicht, nachts unter natürlichen Bedingungen die einzige zuverlässige Lichtquelle. Daher ist es kaum verwunderlich, dass unser Bedürfnis nach Helligkeit für Verwirrung und Desorientierung sorgt. Straßenlaternen, beleuchtete Industrieanalgen, Flutlicht in Stadien und Autoscheinwerfer ziehen die Tiere magisch an wie die sprichwörtlichen Motten das Licht.

Fledermäuse wissen das zu schätzen – sie machen rund um die Lichtquellen äußerst erfolgreich Jagd und müssen erst gar nicht mühsam auf die Suche nach Futter gehen. Des einen Freud, des andern Leid – welche Auswirkungen solche Eingriffe des Menschen in die Natur letztlich haben sollte man immer mit Vorsicht betrachten.

Wer zuhause zum Schutz der Nachtfalter beitragen möchte, sollte die abendliche Festbeleuchtung im Garten nicht ausufern lassen. Romantische Beleuchtung mit Kerzen beim gemeinsamen Grillabend wollen wir Dir auf gar keinen Fall mies machen, aber als ökologisch bewusster Mensch solltest Du das mit der Schädlichkeit für nachtaktive Insekten immer im Hinterkopf behalten. Stell die Kerzen einfach in eine Lampe, mit der die Nachtfalter vor der offenen Flamme geschützt sind.

Unser Tipp: Oft hilft es bereits, farblich wärmeres Licht zu verwenden – die Schmetterlinge fühlen sich vor allem vom kalten Mondlicht angezogen, also zu etwas Bläulichem oder zu UV-Licht. UV-Fliegenfänger sind tagsüber gegen ungebetene Gäste in der Küche allemal besser als die chemische Keule, aber nachts im Garten sind solche Geräte ein ökologisches Desaster. Stechmücken wirst Du mit streng riechenden ätherischen Ölen schonend und natürlich los.

Quellen, Links und weiterführende Literatur

Filter


Lichtverhältnisse:

Boden:

Höhe

Breite

Blütenfarbe:

Sonstiges:

  • heimisch
  • essbar
  • kübelgeeignet
  • kletternd
  • insektenfreundlich
  • duftend
  • wintergrün

Alle Pflanzen zu diesem Thema Pflanzen für Nachtfalter

Rosa agrestis
Rosa agrestisAckerrose
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  • 1 - 2 m
  • Gehölz
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Rosa villosa
Quelle:Andrea Moro, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa villosaApfelrose
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  • 1.5 - 2 m
  • Gehölz
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Salix cinerea
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Salix cinereaAsch-Weide
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  • 4 - 6 m
  • Gehölz
  • heimisch
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Epilobium hirsutum
Quelle:Qwert1234, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Epilobium hirsutumBehaartes Weidenröschen
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  • 60 - 120 cm
  • Staude
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Epilobium montanum
Quelle:H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Epilobium montanumBerg-Weidenröschen
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  • 30 - 70 cm
  • 10 - 20 cm
  • Staude
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Rosa spinosissima
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Rosa spinosissimaBibernellrose
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  • 1 - 1.5 m
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Rosa x polliniana
Rosa x pollinianaBlassrote Kriech-Rose
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  • 1 - 2 m
  • Gehölz
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Borago officinalis
Borago officinalisBorretsch
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  • 50 - 70 cm
  • Einjährige
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Crataegus monogyna
Crataegus monogynaEingriffeliger Weißdorn
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  • 3 - 8 m
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  • Gehölz
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Rosa gallica
Quelle:Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa gallicaEssigrose
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  • 50 - 100 cm
  • Gehölz
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Rosa arvensis
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa arvensisFeldrose
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  • 50 - 100 cm
  • 1 - 2 m
  • Gehölz
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Sedum reflexum
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Sedum reflexumFelsen-Fetthenne
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  • 15 - 25 cm
  • Staude
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Rosa tomentosa
Quelle:Andrea Moro, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa tomentosaFilz-Rose
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  • 1 - 2 m
  • Gehölz
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Rosa tomentella
Rosa tomentellaFlaumrose
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  • 1 - 2 m
  • Gehölz
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Epilobium fleischeri
Quelle:Stéphane TASSON – own photograph, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Epilobium fleischeriFleischers Weidenröschen
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  • 10 - 30 cm
  • Staude
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Lathyrus vernus
Quelle:Prazak, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Lathyrus vernusFrühlings-Platterbse
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  • 20 - 40 cm
  • Staude
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Corydalis bulbosa
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Corydalis bulbosaGefingerter Lerchensporn
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  • 15 - 30 cm
  • Zwiebel
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Corydalis solida
Quelle:Malte, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
Corydalis solidaGefingerter Lerchensporn
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  • 10 - 20 cm
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Corydalis lutea
Corydalis luteaGelber Lerchensporn
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  • 10 - 30 cm
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Betula pendula
Quelle:Abc10, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Betula pendulaGemeine Birke
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  • 10 - 20 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 3 2 38
Oenothera biennis
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Oenothera biennisGemeine Nachtkerze
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  • 40 - 150 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 1
Viburnum opulus
Viburnum opulusGemeiner Schneeball
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  • 2.5 - 3.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 1 4 22 11
Datura stramonium
Datura stramoniumGemeiner Stechapfel
  • j
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  • 20 - 100 cm
  • Einjährige
  • eingebürgert
Eupatorium cannabinum
Quelle:GT1976, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Eupatorium cannabinumGewöhnlicher Wasserdost
  • j
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  • 50 - 150 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 45
Saponaria officinalis
Quelle:Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Saponaria officinalisGewöhnliches Seifenkraut
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  • 30 - 80 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 9
Erysimum cheiri
Quelle:H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Erysimum cheiriGoldlack
  • j
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  • 30 - 40 cm
  • Staude
  • heimisch
Sedum maximum
Sedum maximumGroße Fetthenne
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  • 20 - 50 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 3 2
Rosa pendulina
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa pendulinaHängefrucht-Rose
  • j
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  • 1 - 1.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Corylus avellana
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Corylus avellanaHasel
  • j
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  • 4 - 6 m
  • 5 - 7 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 0 2 64 33
Salix caesia
Salix caesiaHechtblaue Weide
  • j
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  • 80 - 120 cm
  • Gehölz
  • heimisch
Rosa glauca
Rosa glaucaHechtrose
  • j
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  • 2 - 3 m
  • 1 - 3 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Rosa corymbifera
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa corymbiferaHeckenrose
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  • 1.5 - 2 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1 2 2 27 27
Phlox paniculata
Quelle:Atilin, Public domain, via Wikimedia Commons
Phlox paniculataHoher Stauden-Phlox
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  • 60 - 80 cm
  • 60 - 80 cm
  • Staude
  • 4
Corydalis cava
Quelle:T. Kebert, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Corydalis cavaHohler Lerchensporn
  • j
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  • 15 - 30 cm
  • 20 - 30 cm
  • Zwiebel
  • heimisch
  • 1 2 2 1
Rosa canina
Quelle:Uoaei1, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa caninaHundsrose
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  • 2 - 3 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 10 2 2 11 27 27
Rosa elliptica
Quelle:Kris1304, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa ellipticaKeilblättrige Rose
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  • 1.5 - 2 m
  • 1 - 1.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Rosa micrantha
Quelle:Andrea Moro, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa micranthaKleinblütige Rose
  • j
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  • 1.5 - 2.5 m
  • 1.5 - 2.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Epilobium parviflorum
Quelle:Rob Hille, Public domain, via Wikimedia Commons
Epilobium parviflorumKleinblütiges Weidenröschen
  • j
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  • 20 - 100 cm
  • 10 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 3
Salix viminalis
Quelle:Unukorno, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
Salix viminalisKorb-Weide
  • j
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  • 6 - 8 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 10 2 2 21
Rosa scabriuscula
Rosa scabriusculaKratzrose
  • j
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  • 1 - 2 m
  • 1.5 - 2 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Salix arenaria
Salix arenariaKriech-Weide
  • j
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  • 30 - 50 cm
  • Gehölz
  • heimisch
Salix repens
Quelle:Agnieszka Kwiecie?, Nova, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Salix repensKriech-Weide
  • j
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  • 40 - 100 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 9 16
Salix eleagnos
Quelle:HermannSchachner, CC0, via Wikimedia Commons
Salix eleagnosLavendel-Weide
  • j
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  • 4 - 5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1
Rosa caesia
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa caesiaLederblättrige Rose
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  • 50 - 150 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2
Salix pentandra
Quelle:MPF, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Salix pentandraLorbeer-Weide
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  • 5 - 10 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2
Salix triandra
Quelle:??????? ??????, CC0, via Wikimedia Commons
Salix triandraMandel-Weide
  • j
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  • 1.5 - 4 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 4 2
Silene nutans
Silene nutansNickendes Leimkraut
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  • 30 - 50 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 28
Salix aurita
Quelle:Willow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Salix auritaOhr-Weide
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  • 1.5 - 3 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 17 3 3 33
Mentha pulegium
Quelle:I, Kenraiz, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Mentha pulegiumPolei-Minze
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  • 20 - 40 cm
  • Staude
  • heimisch
Salix daphnoides ssp. pomeranica
Salix daphnoides ssp. pomeranicaPommersche Reifweide
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  • 5 - 6 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 3 3
Salix purpurea
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Salix purpureaPurpur-Weide
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  • 4 - 6 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 17 3 3 17
Rosa jundzillii
Rosa jundzilliiRaublättrige Rose
  • j
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  • 1 - 2.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Salix daphnoides
Salix daphnoidesReif-Weide
  • j
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  • 6 - 8 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 3 3 3
Epilobium roseum
Quelle:Jerzy Opio?a, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Epilobium roseumRosenrotes Weidenröschen
  • j
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  • 30 - 60 cm
  • 10 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1
Salix rosmarinifolia
Salix rosmarinifoliaRosmarin-Weide
  • j
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  • 80 - 200 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1
Epilobium dodonaei
Quelle:GT1976, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Epilobium dodonaeiRosmarin-Weidenröschen
  • j
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  • 20 - 60 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 2
Mentha longifolia
Quelle:Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Mentha longifoliaRoss-Minze
  • j
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  • 30 - 70 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 2 1 5
Silene dioica
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Silene dioicaRote Lichtnelke
  • j
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  • 30 - 50 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 2 9
Oenothera versicolor
Oenothera versicolorRote Nachtkerze
  • j
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  • 20 - 40 cm
  • 25 - 30 cm
  • Zweijährige
Sambucus racemosa
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Sambucus racemosaRoter Holunder
  • j
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  • 2 - 4 m
  • 2 - 4 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 4 47 5
Salix caprea
Quelle:Willow, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons
Salix capreaSal-Weide
  • j
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  • 3 - 6 m
  • 3 - 4 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 34 4 4 117
Rosa sherardii
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa sherardiiSamtrose
  • j
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  • 1 - 2.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Prunus spinosa
Prunus spinosaSchlehe
  • j
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  • 1.5 - 2.5 m
  • 2 - 4 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 19 2 3 17 20 18
Epilobium angustifolium
Quelle:Zeynel Cebeci, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Epilobium angustifoliumSchmalblättriges Weidenröschen
  • j
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  • 50 - 150 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 5 2 2 14
Allium schoenoprasum
Allium schoenoprasumSchnittlauch
  • j
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  • 10 - 40 cm
  • Zwiebel
  • heimisch
  • 1 1
Salix nigricans
Salix nigricansSchwarz-Weide
  • j
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  • 1 - 4 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1
Sambucus nigra
Sambucus nigraSchwarzer Holunder
  • j
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  • 4 - 6 m
  • 3 - 5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 16 62 8
Salix helvetica
Quelle:Jerzy Opio?a, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Salix helveticaSchweizer Weide
  • j
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  • 70 - 100 cm
  • 70 - 100 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1
Salix repens var.nitida
Salix repens var.nitidaSilber-Kriechweide
  • j
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  • 80 - 150 cm
  • Gehölz
  • heimisch
Salix alba
Quelle:Asurnipal, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Salix albaSilber-Weide
  • j
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  • 15 - 25 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 16 3 3 27
Salvia nemorosa
Quelle:Radio Tonreg from Vienna, Austria, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
Salvia nemorosaSteppensalbei
  • j
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  • 30 - 70 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 2
Epilobium palustre
Quelle:Qwert1234, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Epilobium palustreSumpf-Weidenröschen
  • j
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  • 5 - 70 cm
  • 10 - 20 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 6
Rosa x terebinthinacea
Rosa x terebinthinaceaTherbinthin Rose
  • j
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  • 1 - 1.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 27 27
Hesperis tristis
Quelle:Stefan.lefnaer, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Hesperis tristisTrauer-Nachtviole
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  • 30 - 40 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
Lilium martagon
Quelle:Robert Flogaus-Faust, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
Lilium martagonTürkenbundlilie
  • j
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  • 40 - 100 cm
  • 20 - 30 cm
  • Zwiebel
  • heimisch
  • 5
Epilobium tetragonum
Quelle:Rasbak, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Epilobium tetragonumVierkantiges Weidenröschen
  • j
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  • 30 - 100 cm
  • 10 - 15 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 1
Vicia cracca
Quelle:El Grafo, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Vicia craccaVogel-Wicke
  • j
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  • 30 - 100 cm
  • Staude
  • heimisch
  • 12 3 2 14
Rosa dumalis
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa dumalisVogesen-Rose
  • j
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  • 1 - 3.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 27 27
Rosa vosagiaca
Rosa vosagiacaVogesen-Rose
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  • 1.5 - 2 m
  • 1 - 1.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2
Cichorium intybus
Cichorium intybusWegwarte
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  • 30 - 120 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
  • 38 3 3 5
Rosa mollis
Quelle:Krzysztof Ziarnek, Kenraiz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rosa mollisWeichblättrige Rose
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  • 50 - 150 cm
  • Gehölz
  • heimisch
  • 27 27
Rosa rubiginosa
Rosa rubiginosaWein-Rose
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  • 1.5 - 3 m
  • 2 - 2.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Silene latifolia alba
Silene latifolia albaWeiße Lichtnelke
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  • 60 - 100 cm
  • 20 - 30 cm
  • Staude
  • heimisch
Hesperis sylvestris
Quelle:Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Hesperis sylvestrisWilde Nachtviole
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  • 40 - 80 cm
  • Zweijährige
  • heimisch
Viburnum lantana
Quelle:AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Viburnum lantanaWolliger Schneeball
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  • 2.5 - 3.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 1 1 1 7 15 6
Rosa majalis
Quelle:Andrea Moro, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Rosa majalisZimtrose
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  • 1 - 1.5 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 2 2 27 27
Populus tremula
Quelle:Zeynel Cebeci, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Populus tremulaZitter-Pappel
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  • 15 - 25 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 0 3 86
Crataegus laevigata
Quelle:Photo by David J. Stang, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Crataegus laevigataZweigriffeliger Weißdorn
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  • 4 - 6 m
  • Gehölz
  • heimisch
  • 15 2 2 7 32 17