Hainbuche (Carpinus betulus)
Hainbuche: Gesamte Pflanze

Hainbuche,Weißbuche

Carpinus betulus

Gehölz
heimisch
Wildform
winterhart
Super Insektenpflanze
Vogelschutznährgehölz
essbar
Frühblüher
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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Im Wald als Baum, im Garten zumeist als Hecke oder in Säulenform
  • Typischer einheimischer Laubbaum in Wäldern
  • Schöne Solitäre oder Gruppen
  • Als schnittverträgliche Hecke wegen des schnellen Wachstums beliebt
  • Hecken blickdicht und mit buntem Herbstlaub, das lange stehenbleibt
  • Robust, anspruchslos und pflegeleicht
  • Übersteht sommerliche Trockenphasen, winterhart
  • Vermehrung vorzugsweise mit neuen Pflanzen
  • Wichtige Nistgelegenheit für Vögel und Versteck für Kleinsäuger
  • Kaum von Schädlingen und Krankheiten betroffen
Standort
Licht: Sonne bis Schatten
Boden: normal
Wasser: feucht bis trocken
Nährstoffe: normaler Boden
Kübel/Balkon geeignet: ja
Wuchs
Pflanzenart: Gehölz
Höhe: 5 - 20 m
Breite: 60 - 750 cm
Zuwachs: 30 - 35 cm/Jahr
schnittverträglich: ja
Wurzelsystem: Herzwurzler
Frostverträglich: bis -28 °C (bis Klimazone 5)
Blüte
Blütenfarbe: grün
Blühzeit:
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Blütenform: einfach
Laub
Blattfarbe frischgrün
Blattphase sommergrün
Blattform wechselständig, eiförmig
Ökologie
Bienen: Bienenweide (1 Arten)
Schmetterlinge: Schmetterlingsweide (51 Arten)
Raupenfutterpflanze: 50 Arten
Vögel: Vogelnährgehölz
Sonstiges
ist essbar Verwendung: Gemüse, Öl, Gewürz,
Pflanzen je ㎡: 1
Klassifizierung
Ordnung: Buchenartige
Familie: Birkengewächse
Gattung: Hainbuchen

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Heimische Wildpflanzen sind die neuen Exoten

Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind, im Gegensatz zu Neuzüchtungen und Neuankömmlingen, eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge. In puncto Stand- und Klimafestigkeit sind sie anderen Arten deutlich überlegen. Auch kalte Winter überleben sie meist ohne Probleme. Gut für dich, gut für die Natur.
Also pflanzt heimische Arten, so wie diese!



Dr. rer. medic. Harald Stephan
Autor:
Diplom-Biologe

Was ist Hainbuche?

Die Hainbuche oder Weißbuche (Carpinus betulus) ist ein bis zu zwanzig Metern hoher Baum und eine der wichtigsten Charakterpflanzen mitteleuropäischer Laub- und Mischwälder. Sie gehört zu den Birkengewächsen (Betulaceae). Schon aus weiter Ferne lassen sich die Stämme an ihrer glatten silbergrauen Rinde erkennen. Die Blätter sind eiförmig-elliptisch, bis zu acht Zentimeter lang, mit gesägtem Rand. Ihre Farbe ist sattgrün und auf der Unterseite behaart und etwas heller als oben. Sie färben sich im Herbst bunt und verbleiben zum Teil über Winter an der Pflanze.

Bis zur ersten Blüte benötigen Hainbuchen um die 20 Jahre. Die getrenntgeschlechtlichen Blütenstände sind wie für ein Birkengewächs typisch kleine hängende Kätzchen, die ausgesprochen unscheinbar ihren Dienst leisten. Die männlichen werden bis zu sieben, die weiblichen nur rund drei Zentimeter lang. Letztere bilden die frischgrünen hängenden Samenstände, die aus einer Vielzahl bis zu 1,5 Zentimeter langer Nussfrüchte bestehen, welche der Wind mithilfe ihres großen dreilappigen Flügelblattes verbreitet.

Hainbuche im Garten

Standort

Hainbuchen haben sich als einheimische Bäume über Jahrtausende an unsere klimatischen Verhältnisse angepasst. Sie sind unkompliziert und benötigen praktisch keine Pflege – höchstens ab und zu einen Schnitt, und nur mit Staunässe lässt sie sich zuverlässig umbringen. Dagegen machen ihnen längere Trockenphasen im Sommer nichts aus.

Der Boden sollte mäßig trocken bis feucht sein, sandig oder lehmig, der Stand sonnig bis halbschattig. Je mehr Sonne, desto schneller das Wachstum – das ist auch der Grund, warum in Wäldern junge Hainbuchen unter dichtem Laubdach jahrzehntelang in den Startlöchern stehen und explosionsartig wachsen, sobald ein Baum umfällt.

Schnitt

Ein Schnitt ist vor allem bei einer Hainbuchenhecke erforderlich. Die robusten Hecken verzeihen auch eine Radikalkur und wachsen umso buschiger wieder nach. Die meisten Gärtner schneiden ihren Hainbuchen zweimal im Jahr, einmal im zeitigen Frühjahr vor dem ersten großen Austrieb und noch einmal im August oder September – nach der Brutsaison. Denn viele Vögel nutzen die dichten Hainbuchenhecken für ihre Nester. Auf diese sollte man beim Hantieren mit der Heckenschere unbedingt achten. Wer seinen Garten ständig im Auge hat, wird ständig anfliegende Vogeleltern sicherlich rechtzeitig bemerken.

Vermehrung

Eine Vermehrung aus den Samen ist möglich, aber extrem aufwändig und zeitintensiv. Wesentlich besser fährt man mit Jungpflanzen, bei denen man zwischen Bäumen, Säulen und Hecken auswählen kann. An Ort und Stelle ausgebracht wachsen sie schnell und zuverlässig an. Das Einpflanzen ist ab Frühjahr möglich, sobald keine Nachtfröste mehr drohen. Pflanzen mit Ballen sind wurzelnackten Exemplaren vorzuziehen – erstere bringen bereits eine Portion Mykorrhiza mit, in der symbiotische Pilze Stickstoff aus dem Boden verfügbar machen und gegen Zucker aus der Photosynthese tauschen.

Verwendung

Eine einzelne Hainbuche im Garten gibt einen schönen Solitär, bei dem man allerdings die künftige Größe im Hinterkopf behalten sollte: Gut dreißig Zentimeter legen sie jährlich zu, und 150 Jahre gelten als Höchstalter. Schön ist vor allem die glatte graue Rinde, die sie von anderen Bäumen unterscheidet. Kleinere Formen lassen sich zu einem dekorativen Wäldchen anordnen. Die beliebten Hainbuchenhecken sind typische Grundstücksbegrenzer und lassen sich als Einzelstücke im Vorgarten oder als Herrscher über große Beete in beliebige Formen schneiden. Zudem geben sie einen guten Bodenfestiger ab.

Schädlinge

Hainbuchen gelten als ausgesprochen robust. Pilzerkrankungen treten fast ausschließlich bei zu nassem Boden und übermäßig dunklem Standort auf. Aber selbst Mehltau oder die gefräßigen Raupen des Kleinen Frostspanners (Operophtera brumata) oder Eichenwicklers (Tortrix viridana) können ihr nur vorübergehend etwas anhaben. Für die selten gewordenen Maikäfer sind die Blätter eine wichtige Futterpflanze – sehen Sie über den kleinen Verlust hinweg und freuen Sie sich, wenn sie die Tiere noch zu Gesicht bekommen. Ein Befall der Blätter mit Gallwespen erkennt man an den typischen länglichen, oft bunt gefärbten Blattgallen. Sie fallen kaum auf und schaden der Hainbuche wenig.

Ökologie

Für Vögel ist eine Hainbuchenhecke ein Segen – sie lieben das dichte Gesträuch, in dem sie ihre Nester gut vor Feinden geschützt wissen. Aber auch Kleinsäuger wie Igel suchen unter ihnen Schutz. Darüber hinaus fliegen Bienen im Frühjahr die kleinen Blüten an, die aber vorwiegend vom Wind bestäubt werden.

Wissenswertes

In deutschen Gärten finden sich eher selten die typischen riesigen Bäume, wie wir sie von Waldspaziergängen können. Meistens bevorzugt man kleinere Exemplare in Form einer Säulen-Hainbuche oder noch wesentlich häufiger Hainbuchenhecken. Ihr Ursprung liegt in der Landwirtschaft, wo man sie früher gerne als Randbepflanzung für Viehweiden und Feldflächen verwendete. Sie sind für Kühe undurchdringlich und bieten zudem einen guten Windschutz.

Das zähe und dichte Holz beider Bäume ist bis heute ein wichtiger Werkstoff geblieben und ein beliebtes Brennmaterial für den heimischen Kamin.

Das Laub von Hainbuche ist schnell kompostierbar

Das Herbstlaub von Carpinus betulus wird innerhalb von etwa einem Jahr zu wertvollem Laubkompost, den du zum Düngen deines Nutzgartens verwenden kannst. Nutze das Laub auch als Mulch, um den Boden vor Erosionen und Frost zu schützen. Ob als Kompost oder als Mulch – so förderst Du die Humusbildung.

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Fotos (19)

Gesamte Pflanze Hainbuche
Hainbuche: Gesamte Pflanze
Blatt Hainbuche
Hainbuche: Blatt
Blatt Hainbuche
Hainbuche: Blatt
Rinde Hainbuche
Hainbuche: Rinde
Gesamte Pflanze Hainbuche
Hainbuche: Gesamte Pflanze
Blatt Hainbuche
Herbstfarben | Hainbuche: Blatt
Frucht Hainbuche
Quelle: I, ArtMechanic, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Gesamte Pflanze Hainbuche
Herbst | Hainbuche: Gesamte Pflanze
Blatt Hainbuche
Quelle: Liné1, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Gesamte Pflanze Hainbuche
Herbst | Hainbuche: Gesamte Pflanze
Gesamte Pflanze Hainbuche
Quelle: Stefan.lefnaer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Rinde Hainbuche
Quelle: Nefronus, CC0, via Wikimedia Commons
Rinde Hainbuche
Hainbuche: Rinde
Gesamte Pflanze Hainbuche
Hainbuche: Gesamte Pflanze
Gesamte Pflanze Hainbuche
Als Hecke | Hainbuche: Gesamte Pflanze
Rinde Hainbuche
Hainbuche: Rinde
Gesamte Pflanze Hainbuche
Als Hecke | Hainbuche: Gesamte Pflanze
Blatt Hainbuche
Hainbuche: Blatt
Gesamte Pflanze Hainbuche
im Oktober | Hainbuche: Gesamte Pflanze

Sortentabelle

PflanzeWuchsStandortBlüteKaufen
Hainbucherobuster, langlebiger, anpassungsfähiger Allee- und Staßenbaum

5 - 20 m
60 - 750 cm


Kübel geeignet

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ab 4,50 €
Hainbuche 'Columnaris Nana'säulenförmig, langsam wachsend

aufrecht, säulenförmig
50 - 200 cm
50 - 100 cm


Kübel geeignet

Säulen-Hainbuchesäulenförmiger Wuchs, winterhart, schöne Herbstfärbung

säulenförmig
4 - 6 m
1 - 1,5 m

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Hainbuche 'Fastigiata'

ab 39,40 €
Säulen-Hainbuche 'Frans Fontaine'pyramidenförmiger Wuchs, robust und winterhart

säulenförmig
6 - 10 m
2,5 - 4 m

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d
ab 63,10 €
Hainbuche 'Lucas'säulenartiger Wuchs, früher Austrieb der Blätter, Solitärpflanze

aufrecht, pyramidal, dicht
6 - 10 m
1,5 - 2 m

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ab 45,20 €
Eichenblättrige Hainbucheschwach wachsendes Gehölz, schmale und lappig gesägte Blätter

kegelförmig, aufrecht
3 - 12 m
60 - 600 cm

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Häufige Fragen

Wie groß kann eine Hainbuche werden?

Hainbuchen können als Bäume eine Höhe von bis zu zwanzig Metern erreichen. Dann sind sie in der Regel bereits über 100 Jahre alt. Bei Hainbuchenhecken kommt es auf die Sorte an – daher sollte man sich vorsichtshalber vor dem Kauf erkundigen, wie hoch die angebotenen Pflanzen werden. Meistens sind wenigstens zwei oder drei Meter Wuchshöhe drin, sofern man ihnen nicht mit der Heckenschere zu Leibe rückt.

Wie schnell wächst die Hainbuche?

Hainbuchen sind flott – stehen sie an einem günstigen Standort mit ausreichend Feuchtigkeit und Licht legen sie jedes Jahr um die dreißig Zentimeter zu. Nur unmittelbar nach dem Einpflanzen geht es etwas langsamer zu, da sich die Pflanzen erst mit den richtigen Bodenpilzen anfreunden und Mykorrhiza ausbilden muss. Diese erhöhen die Verfügbarkeit von Stickstoff und sorgen für das nachfolgende schnelle Wachstum.

Kann man die Hainbuche im Topf pflanzen?

Eine Hainbuche lässt sich problemlos in einem Topf heranziehen – den sie allerdings bald sprengen könnte. Als Bonsai sind sie wunderschön, benötigen aber auch reichlich Pflege und einen Standort im Freien. Hainbuchenhecken sind für Kübel besser geeignet als für kleine Blumentöpfe. So lassen sie sich auch jederzeit an eine andere Stelle im Garten transportieren oder auf Terrasse und Balkon aufstellen. Eine Überwinterung im Freien ist kein Problem.

Wie lange dauert es, bis die Hainbuchenhecke dicht ist?

Das hängt vor allem vom Standort und den Startbedingungen ab – unter optimalen Bedingungen mit genug Wasser, Nährstoffen und Sonne legt eine frisch angepflanzte Hecke gut dreißig Zentimeter pro Jahr zu. Je nachdem was für eine Wuchshöhe und Stelldichte man gewählt hat, sind die Lücken nach zwei oder drei Jahren geschlossen.

Was sind die Unterschiede zwischen Hainbuche und Rotbuche?

Buche ist nicht gleich Buche: Als Birkengewächs ist die Weißbuche mit der Rotbuche (Fagus sylvatica) nur sehr weitläufig verwandt. Deren Bucheckern erinnern nicht von ungefähr an eine Mischung aus Kastanie und Eichel verraten sie als Mitglied der Buchengewächse (Fagaceae). Für die namentliche Verwandtschaft sind die sehr ähnlichen Blätter verantwortlich. Die Unterschiede von Hainbuche und Rotbuche:

  • Rinde: Hainbuche mit glatter silbergrauer Rinde, Rotbuche furchig und dunkler.
  • Holz: bei Hainbuche/Weißbuche hellbraun bis grauweiß, bei Rotbuche rötlich.
  • Knospen bei Hainbuche gedrungener und dicht anliegend, bei der Rotbuche länger, spitz zulaufend und abstehend.
  • Blätter der Hainbuche weicher, länglicher, gesägt, mit vielen Seitenrippen, anfangs auf der Unterseite leicht behaart, bei Rotbuche derb, rundlicher, glattrandig mit nur wenigen Blattnerven und stets kahl.
  • Früchte bei der Hainbuche geflügelt, bei der Rotbuche Bucheckern.

Wert für Insekten und Vögel

Hainbuche ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und Vögel

Insekten

Anzahl Wildbienenarten:
1
Anzahl Schmetterlingsarten:
51
Dient als Futterplanze für Raupen:
50
Dient als Nektarpflanze für Schmetterlinge:
1

Vögel und Säugetiere

Vogelschutzgehölz & Vogelnährgehölz ja
Nistplatz: wird sehr häufig als Nistplatz verwendet
Landeplatz: wird sehr häufig aufgesucht

Schmetterlingsarten

Foto Pfeileule
Quelle: Martin Fowler/shutterstock.com
Acronicta psi
Pfeileule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Ampfer-Rindeneule
Quelle: Henrik Larsson/shutterstock.com
Acronicta rumicis
Ampfer-Rindeneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Orangegelber Breitflügelspanner
Quelle: Sendo Serra/shutterstock.com
Agriopis aurantiaria
Orangegelber Breitflügelspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Agriopis leucophaearia
Weißgrauer Breitflügelspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Graugelber Breitflügelspanner
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Agriopis marginaria
Graugelber Breitflügelspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Angerona prunaria
Großer Schlehenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Schneespanner
Quelle: HHelene/shutterstock.com
Apocheima pilosaria
Schneespanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Apoda limacodes
Asselspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Großes Jungfernkind
Quelle: meiningi/shutterstock.com
Archiearis parthenias
Großes Jungfernkind
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Asthena albulata
Weißer Blütenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Brachionycha sphinx
Linden-Rauhhaareule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Streckfuß
Quelle: Jussi Lindberg/shutterstock.com
Calliteara pudibunda
Streckfuß
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Perlenglanzspanner
Quelle: Marek R. Swadzba/shutterstock.com
Campaea margaritata
Perlenglanzspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Foto Haseleule
Quelle: imageBROKER.com/shutterstock.com
Colocasia coryli
Haseleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Haarrückenspanner
Quelle: Marek R. Swadzba/shutterstock.com
Colotois pennaria
Haarrückenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Conistra erythrocephala
Eichen-Wintereule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Waldheiden-Wintereule
Quelle: ABS Natural History/shutterstock.com
Conistra vaccinii
Waldheiden-Wintereule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Trapezeule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Cosmia trapezina
Trapezeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Ahorn-Gürtelpuppenspanner
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Cyclophora annularia
Ahorn-Gürtelpuppenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Birkenspinner
Quelle: David Havel/shutterstock.com
Endromis versicolora
Birkenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
Foto Birken-Zackenrandspanner
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Ennomos erosaria
Birken-Zackenrandspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Epirrita christyi
Grauer Rotbuchen-Herbstspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Foto Bräunlicher Laubholz-Herbstspanner
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Epirrita dilutata
Bräunlicher Laubholz-Herbstspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Großer Frostspanner
Quelle: Jussi Lindberg/shutterstock.com
Erannis defoliaria
Großer Frostspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Euproctis chrysorrhoea
Goldafter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Euproctis similis
Schwan
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Eupsilia transversa
Satelliteule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Harpyia milhauseri
Pergament-Zahnspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Herminia grisealis
Bogenlinien-Spannereule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Heterogenea asella
Kleiner Schneckenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Lasiocampa quercus
Eichenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Lithophane ornitopus
Schlehen-Rindeneule
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Lithophane socia
Schlehen-Rindeneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Lymantria dispar
Schwammspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Lymantria monacha
Nonne
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Macrothylacia rubi
Brombeerspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Malacosoma neustria
Ringelspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Nola confusalis
Eichen-Grauspinnerchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Odonestis pruni
Pflaumenglucke
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Operophtera brumata
Gemeiner Frostspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Orgyia antiqua
Schlehen-Bürstenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Orthosia cruda
Gelbgraue Frühlingseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Orthosia incerta
Violettbraune Frühlingseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Orthosia munda
Braungelbe Frühlingseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Pechipogo strigilata
Bart-Spannereule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Pseudoips prasinana
Buchenkahneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Psyche casta
Gemeiner Sackträger
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Stauropus fagi
Buchenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Synanthedon spuleri
Wacholder-Glasflügler
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Trisateles emortualis
Gelblinien-Spannereule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Xanthia aurago
Rotbuchen-Gelbeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet

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