Tüpfel-Johanniskraut,Tüpfel-Hartheu

Hypericum perforatum

Staude
Wildform
Wichtige Bienenpflanze
lange Blühzeit
Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum) Alle 6 Fotos anzeigen
Quelle: Agnieszka Kwiecie?, Nova, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
  • Einheimisches Hartheugewächs
  • Bis zu 60 Zentimeter hohe, lockere Horste bildende Staude
  • Typische zweikantige Triebe und durchscheinende Öldrüsen in den Blättern
  • Für sonnige, eher trockene und eher magere Stellen im Garten
  • Vielseitig verwendbar in Heidegarten, Steingarten, an Gehölzrand und ähnlichem
  • Vermehrung mit Samen oder Stecklingen, auch Wurzelausläufer
  • Sollte ab und zu zurückgeschnitten und geteilt werden
  • Alte Heilpflanze: Johanniskrauttee, Johanniskrautöl und Johanniskrauttinktur
  • Futterlieferant für 13 Wildbienen und 16 Schmetterlingsarten
  • Vorsicht bei hohen Dosen, macht die Haut empfindlich gegenüber UV-Strahlung
Wuchs
Pflanzenart: Staude
Höhe: 30 - 60 cm
Wurzelsystem: Flachwurzler
Blüte
Blütenfarbe: gelb
Blühzeit:
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Licht
Sonne
Laub
Blatt aromatisch ja
Schneckenunempfindlich Ja
Boden
Boden: durchlässig bis normal
Wasser: frisch bis trocken
Nährstoffe: normaler Boden
Sonstiges
Ordnung: Malpighienartige
Familie: Johanniskrautgewächse
Gattung: Johanniskräuter
Heimische Wildpflanzen sind die neuen Exoten

Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind, im Gegensatz zu Neuzüchtungen und Neuankömmlingen, eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge. In puncto Stand- und Klimafestigkeit sind sie anderen Arten deutlich überlegen. Auch kalte Winter überleben sie meist ohne Probleme. Gut für dich, gut für die Natur.
Also pflanzt heimische Arten, so wie diese!

Was ist Tüpfel-Johanniskraut?

Tüpfel-Johanniskraut oder Echtes Hartheu (Hypericum perforatum) ist eine weit verbreitete einheimische Wildpflanze – man findet sie an Waldrändern, Gebüschsäumen, an Wegen und Böschungen sowie auf mageren Weiden und Magerrasen ebenso wie auf Heiden, Brachen und Waldlichtungen. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Vertreters der Johanniskrautgewächse (Hypericaceae) liegt in Europa und Westasien, aber mittlerweile ist es weltweit vielerorts eingebürgert.

Die kräftige spindelförmige Wurzel der bis zu 60 Zentimeter hohen Staude reicht bis zu einem halben Meter in die Tiefe und bildet reichlich kriechende Wurzelsprosse, mit dem sich das Johanniskraut in der Umgebung ausbreitet und kleine lockere Bestände bildet. Im Inneren der zweikantigen, steif aufrechten Stängel befindet sich ein gut erkennbares Mark – bei den anderen Johanniskraut-Arten ist er hohl, und ein zweikantiger Trieb ist bei den bei uns heimischen Pflanzen extrem selten. Die Äste verzweigen sich erst in der oberen Hälfte und geben der Pflanze ein büscheliges Aussehen. Sie sind reich belaubt; die mittelgrünen, bis zu drei Zentimeter langen Blätter stehen gegenständig am Stängel und sind oval bis fast linealisch. Hält man sie gegen das Licht, so erkennt man Öldrüsen, durchscheinende helle Punkte und einige schwarze unmittelbar in Randnähe.

Im Sommer erscheinen endständige zylindrische Trugdolden mit goldgelben Blüten. Sie werden 1-2 Zentimeter breit und sind fünfzählig, mit doppelter Blütenhülle und radiärsymmetrisch. Drumherum stehen die lanzettlich geformten und grannenartig zugespitzten grünen und mit Drüsen besetzten Kelchblätter. Sie sind immer länger als der Fruchtknoten. Die bis 13 Millimeter langen länglich-ovalen Kronblätter sind goldgelb gefärbt und auf nur einer Seite mit einem gezähnten Rand versehen; auch hier erkennt man am Rand schwarze Punkte. Im Inneren der Blüten stehen bis zu 100 leuchtend gelbe Staubblätter und ein ovaler Fruchtknoten, der sich zu einer eiförmigen zentimeterlangen Kapsel entwickelt. Diese ist leicht dreikantig und enthält drei Kammern mit millimetergroßen länglichen Samen; sie öffnen sich erst bei hoher Lufttrockenheit.

Tüpfel-Johanniskraut im Garten

Standort

Die verbreitete Pionierpflanze wächst vorzugsweise auf einem frischen bis mäßig trockenen, mäßig sauren bis neutralen humosen und tiefgründigen Boden. Sie braucht nicht allzu viele Nährstoffe und stellt keine besonderen Ansprüche; Johanniskraut gedeiht im heimischen Garten praktisch überall, wo man es anpflanzt. Am besten steht in der prallen Sonne oder wenigstens im Halbschatten, Schatten bekommt ihm ebenso wenig wie Staunässe oder Überdüngung.

Schnitt

Ältere Bestände sollte man ab und zu teilen, damit sie nicht vergreisen; so wachsen sie buschiger und blühen reichhaltiger.

Vermehrung

Für seine eigene Verbreitung sorgt das Tüpfel-Johanniskraut mit seinen kriechenden Wurzelausläufern. Auch eine vegetative Vermehrung mit Stecklingen oder eine Aussaat sind möglich; es handelt sich dabei um einen Kaltkeimer, den man am besten im Winter in Töpfe sät und an einem geschützten Ort vorzieht. Im Handel bekommt man auch kleine Pflänzchen fertig zum Kaufen.

Verwendung

Als einheimische Staude macht sich das Tüpfel-Johanniskraut am besten im naturnahen Wildkräutergarten, in dem es eine der Hauptattraktionen für viele hungrige Insekten ist. Mit viel Licht und Sonne bildet es am Rand von Gebüsch, Wegrändern, im Heidegarten oder in einer mageren Blumenwiese ausladende Horste.

Schädlinge

Selten finden sich rotbraune Flecken auf den Blättern, die von Rostpilzen verursacht werden. Ansonsten ist das Johanniskraut extrem robust und wird nur höchst selten von Krankheiten oder von Schädlingen befallen. Dazu gehören vor allem Blattwespenlarven und Blattkäfer, die im landwirtschaftlichen Anbau der alten Heilpflanze allerdings eine größere Rolle spielen als im heimischen Garten.

Ökologie

Die Blüten des Echten Hartheu glänzen eher durch reichhaltig gebildeten Pollen als mit Nektar. Dementsprechend finden sich vor allem Honigbienen, Wildbienen und Hummeln als Bestäuber ein. 16 Wildbienen bedienen sich daran, und 13 Schmetterlinge nutzen das Tüpfel-Johanniskraut vorwiegend als Raupenfutter. Lediglich der Wolfsmilch-Glasflügler (Chaemaesphecia empiformis) ist hier als erwachsener Spinner zu Gast. Ansonsten finden sich hier die Larven von etlichen Faltern, denen das Johanniskraut zu ihrem deutschen Namen verholfen hat, wie die Johanniskraut-Eule (Actinotia polyodon und Actinotia radiosa), Hartheu-Grauspanner (Aplocera spec.), Johanniskraut-Kleinspanner (Scopula nemoraria) und Weißer Hartheuspanner (Siona lineata).

Neben Fremdbestäubung durch Hummeln und Bienen ist auch eine Selbstbestäubung möglich – quasi als letzte Möglichkeit, wenn sich kein hilfreiches Insekt eingefunden hat, kommen die gespreizten Staubbeuten durch das Schließen der alternden Blüte mit den Griffeln in Kontakt. Die Verbreitung der Samen übernehmen Tiere, wenn sie an den geöffneten Kapseln vorbeistreifen, teilweise auch der Wind und Ameisen, die sie in ihre Bauten schleppen.

Wissenswertes

Der Gattungsname perforatum bedeutet perforiert oder durchlöchert – genau so sehen die Blätter gegen das Licht gehalten aus: Dort erkennt man die riesigen Öldrüsen des Johanniskrautes mit dem bloßen Auge als kleine durchscheinende Punkte – bei den meisten anderen Pflanzen benötigt man dafür ein Mikroskop. Den Gattungsnamen haben die Pflanzen bekommen, weil sie um den Johannistag am 24. Juni herum blühen. Auf Wiesen und Weiden, die häufig gemäht werden, hält es sich nicht sehr lange und verschwindet.

Tüpfel-Johanniskraut gilt als leicht giftig, da es vor allem in den Blüten, Knospen und Früchten Hypericin enthält. Das Anthrachinon-Derivat hat eine leuchtend rote Farbe – dementsprechend verfärben sich die Finger, wenn man sie verreibt. Im Mittelalter hat das zur Bezeichnung Johannisblut oder Herrgottsblut geführt, dem die Autoren der Kräuterbücher jener Zeit heilkräftige Wirkungen zuschrieben. Ähnlichen Ursprungs sind Bezeichnungen wie Blutkraut, Jesuwundenkraut oder Wundkraut. Damals verwenden es heilkundige Größen wie Paracelsus, Hieronymus Bock und Matthiolus vor allem als galletreibendes Mittel, bei Klimakteriumsbeschwerden, zur Kreislaufstabilisierung und nicht zuletzt als Abtreibungsmittel.

In der Naturheilkunde verwendet man Johanniskraut vor allem in Form von Johanniskrauttee als Beruhigungsmittel und leichtes Antidepressivum; es hemmt als sogenannter MAO-Hemmer die Monaminoxidase des Nervensystems, die etliche Neurotransmitter wie die Botenstoffe Serotonin, Adrenalin und Dopamin abbaut. Allerdings sollte man sich vor größeren Mengen des Rotöls oder Johannisblutes hüten – es kann eine Photosensibilisierung der Haut verursachen, sodass man auch ohne Sonnenstudio oder langen Aufenthalt in der prallen Sonne einen heftigen Sonnenbrand bekommt. Dessen ungeachtet gehört das Johanniskraut derzeit zu den beliebtesten Phytopharmaka überhaupt. Neben dem etherischen Öl enthält es Flavonoide wie Rutin und Hyperosid, Harze, Gerbstoffe und Rhodan.

Fotos

Gesamte Pflanze Tüpfel-Johanniskraut
Quelle: Agnieszka Kwiecie?, Nova, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Frucht Tüpfel-Johanniskraut
Quelle: Matt Lavin from Bozeman, Montana, USA, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Blüte Tüpfel-Johanniskraut
Quelle: H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Blatt Tüpfel-Johanniskraut
Quelle: Matt Lavin from Bozeman, Montana, USA, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Blüte Tüpfel-Johanniskraut
Quelle: NaturaDB
Gesamte Pflanze Tüpfel-Johanniskraut
Quelle: NaturaDB

Sorten Tüpfel-Johanniskraut

Sorte Blütenfarbe Blühzeit
Tüpfel-Johanniskraut (Wildform) gelb
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Echtes Johanniskraut 'Topas' gelb
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Was sind mehrjährige Stauden?

Mehrjährige Stauden bleiben über viele Jahre erhalten. Den Winter überdauern sie eingezogen in Wurzeln, Zwiebeln oder anderen unterirdischen Speicherorganen und treiben im nächsten Frühjahr wieder aus.

Häufige Fragen

Kann man Johanniskraut essen?

Das wird man in der Regel eher bleiben lassen – es schmeckt nicht nur ziemlich bitter, es ist auch zäh und faserig. Daher nennt man es regional auch Hartheu. Das ist vor allem den Tieren geschuldet, die auf der Weide von dem störrischen Kraut auch nicht allzu begeistert sind. Das ist auch gut so – beim Fressen größerer Mengen Johanniskraut kann es zu schweren Hautreaktionen an den unbehaarten und unpigmentierten Hautstellen kommen, die man als Hypericismus oder Hartheukrankheit bezeichnet. Einer der Inhaltsstoffe, das Hypericin, sorgt für die Bildung freier Radikale und damit für Hautrötungen und unangenehm juckende Quaddeln. Johanniskrauttee ist jedenfalls unbedenklich, solange man keine größeren Mengen davon trinkt. Er gilt sogar als beruhigend und stimmungsaufhellend und hilft bei nervösen Darmbeschwerden. Und das Rotöl oder Johannisöl nutzt man äußerlich bei Sportverletzungen, Hexenschuss und Rheuma. Sogar bei Gürtelrose hilft Johanniskrautöl, aber man sollte es nur vorsichtig verwenden.

Wo findet man Johanniskraut?

Johanniskraut gilt als Pionierpflanze – man findet es an sonnigen Wald- und Wegrändern, am Rand von Gebüschen, auf Böschungen, Lichtungen und Brachgelände. Es ist gesellig, bildet aber nur eher lockere Bestände. Will man Johanniskrauttee davon kochen oder Johanniskrauttinktur und Johanniskrautöl herstellen, sollte man es um den Johannistag (24. Juni) herum in voller Blüte pflücken und trocknen.

Was verwendet man vom Johanniskraut?

Vom Johanniskraut verwendet man das aus den Blüten und Knospen gewonnene Rotöl oder Johanniskrautöl (Hyperici oleum) gegen Verstauchungen, Prellungen, rheumatische Beschwerden und zur Beschleunigung der Wundheilung. Das Kraut (Hyperici herba) kocht man zu Johanniskrauttee, der vor allem bei nervösen Magen-Darm-Beschwerden hilft und auch bei depressiven Verstimmungen hilft. Man sammelt das Kraut um den Johannistag am 24. Juni herum, wenn es voll erblüht ist, und trocknet es zusammengebunden und kopfüber luftig aufgehängt. Die Blüten lassen sich auch zu Johanniskrautöl verarbeiten. In der Homöopathie verwendet man Hypericum-Globuli zur Schmerzlinderung, bei Gehirnerschütterung, Depressionen und Nervenschmerzen infolge von Verletzungen.

Wie macht man Johanniskrauttee?

Dazu verwendet man das voll erblühte Kraut. Getrocknet wird es gerebelt oder zerschnitten. Zwei Teelöffel davon bringt man mit einer Tasse voll Wasser kurz zum Sieden und seiht den Aufguß nach fünf Minuten ab. Mehr als zwei oder drei Tassen davon sollte man am Tag nicht trinken.

Wie macht man Johanniskrautöl?

Johanniskrautöl bereitet man zu, indem man 20-30 Gramm blühendes Kraut leicht zerstößt und mit einem halben Liter Öl aufgegossen einige Tage unverschlossen stehenlässt. Ab und zu geschüttelt beginnt es alsbald zu gären, und nach etwa einer Woche kann man das Öl absieben und in eine andere Flasche umfüllen. Gut verkorkt stellt man diese in die Sonne, bis sich ihr Inhalt blutrot verfärbt. hat. Danach kann man das Johanniskrautöl vorsichtig von der wässrigen Phase abtrennen und in kleinen Fläschchen aufbewahren. Zweimal täglich ein Teelöffel hilft gegen nervöse Bauchbeschwerden und regt die Galleproduktion an; ansonsten verwendet man das Rotöl äußerlich bei Myalgien wie Hexenschuss, Muskelkater, rheumatischen Beschwerden, Verbrennungen oder stumpfen Verletzungen.

Wie macht man Johanniskraut-Tinktur?

Das Rezept für Johanniskraut-Tinktur ist einfach: 10 Gramm getrocknetes Kraut mit 50 Gramm 70-prozentigem Alkohol übergießen und zwei Wochen stehen lassen. Danach kann man die Tinktur filtern und in ein neues Fläschchen überführen.

Ist Johanniskraut ein Kreuzblütler?

Nein, mit Kohl & Co. hat das Johanniskraut nichts zu tun. Es bildet eine eigenständige Gattung mit über 400 Arten und gehört zu einer eigenen Familie namens Johanniskrautgewächse oder lateinisch Hypericaceae.

Was für Nebenwirkungen hat Johanniskraut?

Beim Verzehr großer Mengen Johanniskraut – sei es in Form von Tee oder entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln – kann das Hypericin zu einer erhöhten Sensibilität der Haut gegenüber UV-Strahlung führen. Die UV-Strahlen führen bei Anwesenheit von Hypericin zur Bildung freier Radikale, die das umliegende Gewebe schädigen und Programmierten Zelltod auslösen, genau wie bei einem zu langen Sonnenbad. Durch die Photosensibilisierung reicht dann unter Umständen schon wenig Sonnenschein aus, um einen kräftigen Sonnenbrand auf der Haut auszulösen. Das gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für Tiere, vor allem Weidevieh. Insbesondere an den nicht pigmentierten oder nicht von Fell bedeckten Hautarealen kommt es zu Juckreiz und Ödembildungen, dem sogenannten Hypericismus oder zu deutsch Hartheukrankheit.

Kann man sich mit Johanniskraut vergiften?

Naja, direkt giftig ist Johanniskraut nicht. Allerdings sensibilisiert es die Haut gegenüber UV-Licht – dann reicht bereits wenig Sonne aus, um einen Sonnenbrand zu bekommen. In der Schwangerschaft sollte man sich allerdings unbedingt vor Johanniskraut hüten, denn bis in die Neuzeit war ein kräftiger Absud oder das aus den Blüten und Knospen gewonnene Rotöl ein probates Mittel zum Schwangerschaftsabbruch.

Ökologischer Wert

Tüpfel-Johanniskraut ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge

Insekten

Anzahl Wildbienenarten:
16
Anzahl Schmetterlingsarten:
13
Dient als Futterplanze für Raupen:
13
Dient als Nektarpflanze für Schmetterlinge:
1

Raupen-Futterpflanzen

Themen

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