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Gelbbindige Furchenbiene
Quelle: Dirk Daniel Mann/shutterstock.com

Gelbbindige Furchenbiene

Halictus scabiosae

Biene nicht spezialisiert 1 Generationen/Jahr ungefährdet

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gelbbindige Furchenbienen sind ungefähr so groß wie Honigbienen
  • Sie sind dunkelbraun und lassen sich leicht an der Bandmusterung auf der Rückenplatte ihres Hinterleibs erkennen
  • Die Männchen sind schlanker als die Weibchen
  • Fliegen in trockenen, warmen Regionen
  • Sie legen Höhlennester auf ebenen Flächen und auch an senkrechten Hängen an
  • Das Erdreich besteht aus Sand oder weichem Gestein
  • Nach dem Winter sind die überwinternden Weibchen im April bis zum Juli zu beobachten
  • Dann sind sie auf der Suche nach Blüten wie Korbblütler, insbesondere Disteln, Flockenblumen
    und Ferkelkräuter
  • Die Weibchen überwintern im begatteten Zustand in ihrem Geburtsnest und gründen im Frühjahr ein neues Nest
  • Königin wird das dominante Weibchen und die anderen Schwestern sind Arbeiterinnen
Allgemein
Familie: Furchenbienenartige
Gefährdung (Rote Liste): ungefährdet
Vorkommen: häufig
Höhenlagen: planar (<100m1 / <300m)2
bis
alpin (>1000m1 / 2000m-3000m)2
Verbreitung: AT, CH, CZ, DE, HU, SK, SL
Nistweise: selbstgegrabene Nester
Parasiten: Buckel-Blutbiene (Sphecodes gibbus)
Pollensammelverhalten: nicht spezialisiert
Lebensraum:
Biene
Farbe: schwarzgelb
Größe Weibchen: 12-15 mm
Größe Männchen: 12-15 mm
Vorkommen:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Larve
Generationen je Jahr: 1

Fotos

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Quelle: HWall/shutterstock.com
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Blütenbesuch

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