Gewöhnliche Wiesenschafgarbe (Achillea millefolium)
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe: Blüte

Gewöhnliche Wiesenschafgarbe,Gemeine Schafgarbe

Achillea millefolium

Staude
heimisch
Wildform
winterhart
Super Insektenpflanze
essbar
lange Blühzeit
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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Einheimischer Korbblütler
  • Alte Heilpflanze gegen Wunden und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Zahlreiche Zuchtsorten mit roten und gelben Blüten
  • Pflegeleicht, robust und winterhart
  • Gut geeignet für Staudenbeete und Steingärten
  • Typische Schirmdolden
  • Lockt viele Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten an
  • Vermehrung mit Samen oder durch Teilung
  • Schnell ausbreitend durch kriechende Rhizome und Selbstaussaat
  • Giftig für Hunde, Katzen und Pferde

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Standort
Licht: Sonne bis Halbschatten
Boden: durchlässig bis humus
Wasser: frisch bis trocken
Nährstoffe: normaler bis nährstoffreicher Boden
PH-Wert: sauer
Wuchs
Pflanzenart: Staude
Wuchs: niederliegend bis straff aufrecht, Ausläuferbildend
Höhe: 20 - 50 cm
Breite: 40 - 50 cm
schnittverträglich: ja
Wurzelsystem: Flachwurzler
Wurzelausläufer: Ausläufer
Frostverträglich: bis -45,5 °C (bis Klimazone 2)
Blüte
Blütenfarbe: weiß
Blühzeit:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Blütenform: doldenförmig, radiärsymmetrisch
Blütenduft ja
Laub
Blattfarbe tiefgrün
Blattphase sommergrün
Blattform gefiedert, lanzettlich
Blatt aromatisch ja
Ökologie
Bienen: Bienenweide (28 Arten)
Schmetterlinge: Schmetterlingsweide (32 Arten)
Raupenfutterpflanze: 21 Arten
Säugetiere: 17 fressende Arten
Sonstiges
ist essbar Blüte
Verwendung: Salat
Keimer: Lichtkeimer
Pflanzen je ㎡: 7
Klassifizierung
Ordnung: Asternartige
Familie: Korbblütler
Gattung: Schafgarbe

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Heimische Wildpflanzen sind die neuen Exoten

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Also pflanzt heimische Arten, so wie diese!



Dr. rer. medic. Harald Stephan
Autor:
Diplom-Biologe

Was ist Gewöhnliche Wiesenschafgarbe?

Gewöhnliche Wiesenschafgarbe (Achillea millefolium) wächst verbreitet auf nährstoffreichen Wiesen und Weiden, findet sich aber auch auf Halbtrocken- und Sandrasen, Äckern und Feldern sowie Wegrändern und Schuttplätzen. Schätzungen zufolge handelt es sich um den häufigsten Vertreter aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) auf der nördlichen Hemisphäre.

Ihre kleinen schwarzen Rhizome reichen bis zu 90 Zentimeter in die Tiefe; mit ihnen kriecht sie und sorgt für reichlich Nachwuchs. Aus ihr erheben sich die aufrechten und erst im oberen Teil verzweigten Stängel. Die mittelgrünen Grund- und Rosettenblätter sind 5-20-mal so lang wie breit, die untersten in der Blattrosette 3-4fach fiederschnittig; die Fiedern der mittleren Stängelblätter stehen dicht bis locker und sind stärker zerteilt. Beim Zerreiben riechen sie leicht nach Kampfer.

Blütenstände sind weit ausladende, 7-10 Zentimeter breite Schirmrispen mit weißen, rosafarbenen oder purpurnen Zungenblüten außen und gelben bis gelblichweißen Röhrenblüten in der Mitte. Wie winzige Margeriten sehen die einzelnen nur 5-6 Millimeter großen Körbchen aus. Bei den Früchten handelt es sich um hellbraune längliche und abgeflachte Achänen ohne Borsten, die einen zwei Millimeter großen Samen umschließen.

Gewöhnliche Wiesenschafgarbe im Garten

Standort

Die Gewöhnliche Wiesenschafgarbe ist wenig anspruchsvoll, aber am besten gedeiht sie auf einem mäßig trockenen, nährstoffreichen und mäßig sauren bis milden lockeren sandigen, steinigen oder reinen Lehmboden. Allzu viel Feuchtigkeit und vor allem Staunässe mag sie überhaupt nicht, Licht und Sonne dafür umso mehr. Im Schatten verkümmert sie.

Schnitt

Nach der Blüte kann man die abgeblühten Schirmrispen entfernen. Gegebenenfalls muss man das Wachstum in die Breite einschränken, wenn die Schafgarbe überhand zu nehmen droht.

Vermehrung

Die Samen kann man im Garten an Ort und Stelle aussäen. Es handelt sich dabei um Lichtkeimer, die etwas Tageslicht zum Aufgehen benötigen; außerdem benötigen sie Temperaturen von 18-24 °C. Hat man Achillea millefolium bereits im Garten, kann man die vorhandenen Bestände problemlos teilen.

Verwendung

Mit ihren auffälligen Schirmrispen ist die Gewöhnliche Wiesenschafgarbe für Wildblumengärten, Staudenrabatten und Steingärten gut geeignet. Mit ihrem dichten Wurzelwerk gibt sie einen guten Bodenfestiger, und man kann sie auch als Schnittblumen oder für Trockengestecke verwenden.

Schädlinge

Blattläuse sind bei der Gewöhnlichen Wiesenschafgarbe und ihren Kultivaren Dauergäste, die den Pflanzen aber nicht nachhaltig schaden. Mehltau tritt relativ häufig auf, vor allem bei ungünstigen Kulturbedingungen und zu viel Feuchtigkeit.

Ökologie

Die Gewöhnliche Wiesenschafgarbe kann ihre Blüten selbst bestäuben, nimmt aber auch gerne die Hilfe von Fliegen in Anspruch, die leicht an den Nektar der kleinen Blüten gelangen. Ebenso zieht sie Schwebfliegen, Wespen und Marienkäfer an. Sie ist zudem eine gute Bienenweide und dient 28 Wildbienenarten als Pollenquelle für ihre Brut; dazu zählen insbesondere Furchenbienen (Lasioglossum spec.) und Sandbienen (Andrena spec.). 23 Schmetterlingsarten nutzen sie als Nektarpflanze und/oder als Raupenfutter, darunter auch stark gefährdete Arten wie die Hofdame (Hyphoraia aulica), Frankfurter Ringelspanner (Malacosoma franconia) und der Kleine Schlehenzipfelfalter (Satyrium acaciae).

Die Verbreitung der Samen übernehmen der Wind und Ameisen.

Wissenswertes

Die Heilkunde steckt bereits im Namen: Achillea hat den Namen von dem griechischen Helden Achilles erhalten, der sie Homer zufolge auf Anraten des Zentauren Chiron bei der Schlacht um Troja erstmals als Wundheilmittel einsetzte. Der Artname millefolium, tausendblättrig nimmt auf die fein zerteilten Fiederblättchen Bezug.

Im Mittelalter setzte man Schafgarbe zum Würzen von Bier ein, bevor Hopfen ihr und anderen Kräutern den Rang ablief. Geblieben ist die Verwendung für Magenbitter und andere Liköre. Weniger gern gesehen ist das Aroma in der Milch, wenn die Kühe viel Schafgarbe gefressen haben. Sie ist nicht nur eine alte Heilpflanze, sondern wurde früher auch zum Tuchfärben verwendet; sie enthält Luteolin und Apigenin, welche mit Alaun gebeizte Wolle gelb färben.

Im heimischen Garten sind vor allem verschiedene Farbsorten beliebt, die mit verschiedenen Rosa- und Rottönen daherkommen. Bisweilen wird der Zusatz von Schafgarbe in Brennnesselbrühe empfohlen, um die fungizide und insektizide Wirkung zu verstärken. Zudem beschleunigt sie im Komposthaufen die Zersetzung zu Humus.

Empfindliche Personen müssen beim Kontakt mit den Blättern aufpassen: Der Saft kann Hautallergien verstärken und wirkt leicht photosensibilisierend.

Auf Weiden werden die Pflanzen von Rindern gemieden, sodass sie im kurzgehaltenen Gras allein auf weiter Flur sichtbar sind. Schafe und Ziegen fressen sie hingegen gerne. Bei Pferden muss man aufpassen, denn größere Mengen Schafgarbe führen bei den Tieren zu Übelkeit und Erbrechen.

Was sind mehrjährige Stauden?

Mehrjährige Stauden bleiben über viele Jahre erhalten. Den Winter überdauern sie eingezogen in Wurzeln, Zwiebeln oder anderen unterirdischen Speicherorganen und treiben im nächsten Frühjahr wieder aus.

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Fotos (5)

Blüte Gewöhnliche Wiesenschafgarbe
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe: Blüte
Blüte Gewöhnliche Wiesenschafgarbe
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe: Blüte
Blatt Gewöhnliche Wiesenschafgarbe
Quelle: Alpsdake, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blüte Gewöhnliche Wiesenschafgarbe
Quelle: Wilhelm Zimmerling PAR, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Gesamte Pflanze Gewöhnliche Wiesenschafgarbe
Quelle: Alpsdake, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Sortentabelle

Achillea millefolium 'Apricot Delight'
Quelle:Anna Gratys/shutterstock.com
Schafgarbe 'Apricot Delight'
Achillea millefolium 'Cerise Queen'
Quelle:Peter Turner Photography/shutterstock.com
Schafgarbe 'Cerise Queen'
Achillea millefolium 'Desert Eve Terracotta'
Quelle:Ole Schoener/ shutterstock.com
Schafgarbe 'Desert Eve Terracotta'
PflanzeWuchsStandortFrucht & ErnteKaufen
Gewöhnliche WiesenschafgarbeWildform

niederliegend bis straff aufrecht, Ausläuferbildend
20 - 50 cm
40 - 50 cm

ab 3,99 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Anthea'

ab 7,30 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Apfelblüte'

ab 5,30 €
Schafgarbe 'Apricot Delight'

standfeste Blütenstängel, horstbildend
40 - 60 cm
30 - 40 cm


Kübel geeignet

ab 7,50 €
Schafgarbe 'Belle Epoque'

30 - 50 cm
20 - 40 cm

ab 5,30 €
Schafgarbe 'Cerise Queen'

aufrecht, grundständiger Blattschopf, Ausläuferbildend
50 - 70 cm
40 - 50 cm


Kübel geeignet

ab 4,10 €
Schafgarbe 'Desert Eve Terracotta'

20 - 60 cm


Kübel geeignet

gelblich bis gräulich

Schafgarbe 'Hannelore Pahl'

50 - 80 cm
30 - 40 cm

Schafgarbe 'Kelwayi'

aufrechte Blütenstiele, horstbildend bis ausläuferbildend
60 - 70 cm
40 - 50 cm


Kübel geeignet

ab 5,20 €
Schafgarbe 'Kirschkönigin'

20 - 50 cm

ab 4,80 €
Schafgarbe 'Lachsschönheit'

aufrechte Blütenstiele, horstbildend, dichtbuschig

ab 7,10 €
Schafgarbe 'Lilac Beauty'

40 - 60 cm
40 - 50 cm

ab 5,30 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Milly Rock Rose'

ab 7,10 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'New Vintage Red'

ab 7,90 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'New Vintage Rose'

ab 7,90 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'New Vintage Violet'

ab 7,90 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'New Vintage White'

ab 7,90 €
Schafgarbe 'Ovation'

Schafgarbe 'Paprika'

40 - 60 cm
40 - 50 cm

ab 5,30 €
Schafgarbe 'Petra'

40 - 60 cm
20 - 40 cm

Schafgarbe 'Pomegranate'

aufrecht, horstig
40 - 60 cm
40 - 50 cm


Kübel geeignet

Schafgarbe 'Pretty Belinda'

aufrecht, kurze Ausläufer, locker, horstig
50 - 60 cm
40 - 50 cm

ab 8,60 €
Schafgarbe 'Red Beauty'

50 - 100 cm
40 - 50 cm

Schafgarbe 'Red Velvet'

40 - 80 cm
20 - 40 cm

ab 5,30 €
Schafgarbe 'Sammetriese'

aufrechte Blütenstiele, horstig bis ausläuferbildend
50 - 80 cm
40 - 50 cm

ab 5,30 €
Schafgarbe 'Saucy Seduction'

aufrechte Blütenstiele, horstig bis ausläuferbildend
50 - 60 cm
40 - 50 cm


Kübel geeignet

ab 8,20 €
Schafgarbe 'Schneetaler'

ab 5,30 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Summer Fruits Carmine'

ab 14,30 €
Schafgarbe 'Summerwine'

30 - 60 cm
40 - 50 cm

Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Sunny Seduction'

ab 7,30 €
Schafgarbe 'Teracotta'

ab 5,30 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Tutti Frutti Pink Grapefruit'

ab 7,90 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Tutti Frutti Pomegranate'

ab 8,20 €
Gewöhnliche Wiesenschafgarbe 'Wesersandstein'

ab 5,30 €
Schafgarbe 'Wonderful Wampee'

ab 7,70 €

Häufige Fragen

Wo kann man Gewöhnliche Wiesenschafgarbe kaufen?

Am naheliegendsten ist der Kauf in einer Gärtnerei oder einer Baumschule deiner Region.
Unter "Gewöhnliche Wiesenschafgarbe kaufen" findest du sofort erhältliche Angebote unterschiedlicher Internet-Anbieter.

Wofür ist Schafgarbe gut?

Als Heilpflanze wird die Schafgarbe offenbar schon seit langem verwendet: im Irak konnte man Reste von Pollen im Zahnbelag eines Neandertalers nachweisen. Laut Homer soll Achilles sie auf Anraten des heilkundigen Zentauren Chiron zum Heilen der Wunden des Telephios eingesetzt haben – daher auch der botanische Name Achillea. Auch Dioskurides beschreibt sie im 1. Jahrhundert n. Chr. als Mittel zur Wundheilung und gegen die Ruhr.

Ein Tee aus Schafgarbenkraut schmeckt leicht nach Anis; er wirkt antibakteriell, spasmolytisch, adstringierend und regt die Verdauung an. Dementsprechend kommt er in der Volksheilkunde bei Appetitlosigkeit, Blutungen im Verdauungstrakt, Wunden, Blasenentzündungen und Menstruationsbeschwerden zum Einsatz. Noch bei den Soldaten im Ersten Weltkrieg diente die überall wachsende Schafgarbe der schnellen Versorgung kleinerer Wunden.

Verantwortlich für die heilkräftige Wirkung sind etherische Öle mit Proazulenen und Furocumarinen, Flavonoide, Bitterstoffe wie Achillein und Gerbstoffe. Meistens verwendet man die Schafgarbe nicht allein, sie wird je nach Indikation mit anderen Kräutern gemischt, etwa für einen Magentee oder als galletreibendes Mittel. Umschläge und Bäder mit Schafgarbe helfen bei Hautentzündungen; darüber hinaus gibt es Tinkturen, Kapseln und Pulver aus den getrockneten Pflanzen.

Das indische Ayurveda wie auch Unani und Siddha nutzen Schafgarbe in vielen Kräutermischungen als Mittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen, wohingegen die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) sie als tonisierend, diaphoretisch und blutdrucksenkend empfiehlt.

Vorsicht: Während der Schwangerschaft und bei Menschen, die allergisch auf Korbblütler reagieren, ist der Gebrauch von Schafgarbe streng kontraindiziert!

Ist Schafgarbe giftig für Tiere?

Während der Mensch die Schafgarbe gerne als Tee gegen Magen-Darm-Beschwerden einsetzt, ist die Pflanze für viele Tiere weniger unbedenklich. Laut der US-amerikanischen ASPCA ist sie giftig für Hunde, Katzen und Pferde und ruft Erbrechen, Durchfälle, verstärkten Harnabsatz und Hautentzündungen hervor. Bei Nagetieren führt sie zum verstärkten Auftreten missgebildeter Spermien.

Wert für Insekten und Vögel

Gewöhnliche Wiesenschafgarbe ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Bienen und Schmetterlinge

Insekten

Anzahl Wildbienenarten:
28
Anzahl Schmetterlingsarten:
32
Dient als Futterplanze für Raupen:
21
Dient als Nektarpflanze für Schmetterlinge:
11

Schmetterlingsarten

Foto Flugsand-Kräuterflur-Erdeule
Quelle: Dumi, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Actebia praecox
Flugsand-Kräuterflur-Erdeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • vom Aussterben bedroht
Foto Bocksbarteule
Quelle: Jussi Lindberg/shutterstock.com
Amphipyra tragopoginis
Bocksbarteule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Antonechloris smaragdaria
Smaragdgrüner Schafgarbenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Steppen-Buntbär
Quelle: aaltair/shutterstock.com
Arctia festiva
Steppen-Buntbär
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Großer Perlmuttfalter
Quelle: Esin Deniz/shutterstock.com
Argynnis aglaja
Großer Perlmuttfalter
  • Nektarpflanze
  • Vorwarnliste
Foto Gemeines Wiesenvögelchen
Quelle: venars.original/shutterstock.com
Coenonympha pamphilus
Gemeines Wiesenvögelchen
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Foto Rotrandbär
Quelle: David Havel/shutterstock.com
Diacrisia sannio
Rotrandbär
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Grauleib-Flechtenbärchen
Quelle: Wirestock Creators/shutterstock.com
Eilema lurideola
Grauleib-Flechtenbärchen
  • Nektarpflanze
  • polyphag
Eupithecia absinthiata
Wermut-Blütenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Eupithecia icterata
Gehölzstaudenflur-Blütenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Eupithecia millefoliata
Schafgarben-Blütenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • monophag
  • gefährdet
Eupithecia succenturiata
Rainfarn-Blütenspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
  • ungefährdet
Euxoa tritici
Weizeneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • stark gefährdet
Hyphoraia aulica
Hofdame
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Idaea antiquaria
Hellbrauner Kräuter-Kleinspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Habichtskraut-Wiesenspinner
Quelle: David Havel/shutterstock.com
Lemonia dumi
Habichtskraut-Wiesenspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Kleiner Eisvogel
Quelle: Marek Mierzejewski/shutterstock.com
Limenitis camilla
Kleiner Eisvogel
  • Nektarpflanze
  • Vorwarnliste
Lycaena virgaureae
Dukatenfalter
  • Nektarpflanze
  • Vorwarnliste
Lycia alpina
Alpen-Dickleibspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Lycia zonaria
Trockenrasen-Spinnerspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • vom Aussterben bedroht
Foto Schafgarben-Silbereule
Quelle: nounours/shutterstock.com
Macdunnoughia confusa
Schafgarben-Silbereule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Wolfsmilch-Ringelspinner
Quelle: ArvydasS/shutterstock.com
Malacosoma castrensis
Wolfsmilch-Ringelspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Frankfurter Ringelspinner
Quelle: juerginho/shutterstock.com
Malacosoma franconica
Frankfurter Ringelspinner
  • Raupen-Futterpflanze
  • oligophag
Foto Wachtelweizen-Scheckenfalter
Quelle: ibrahim kavus/shutterstock.com
Melitaea athalia
Wachtelweizen-Scheckenfalter
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Foto Zweibrütiger Scheckenfalter
Quelle: Rudmer Zwerver/shutterstock.com
Melitaea parthenoides
Zweibrütiger Scheckenfalter
  • Nektarpflanze
  • stark gefährdet
Foto Wiesenbuschmoor-Frühlingseule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Orthosia gracilis
Wiesenbuschmoor-Frühlingseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Akazien-Zipfelfalter
Quelle: Ivan Marjanovic/shutterstock.com
Satyrium acaciae
Akazien-Zipfelfalter
  • Nektarpflanze
Foto Kreuzdorn-Zipfelfalter
Quelle: Ivan Marjanovic/shutterstock.com
Satyrium spini
Kreuzdorn-Zipfelfalter
  • Nektarpflanze
  • gefährdet
Scopula immorata
Sandgrauer Heide-Kleinspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Synanthedon tipuliformis
Johannisbeer-Glasflügler
  • Nektarpflanze
  • polyphag
Thalera fimbrialis
Scheckspanner
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Nierenfleck-Zipfelfalter
Quelle: Gertjan Hooijer/shutterstock.com
Thecla betulae
Nierenfleck-Zipfelfalter
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet

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