Gewöhnliches Pfeifengras (Molinia caerulea)
Quelle: Photo by David J. Stang, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Gewöhnliches Pfeifengras,Blaues Pfeifengras

Molinia caerulea

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Das Wichtigste auf einen Blick

Gras
heimische Wildform
winterhart
Wichtige Schmetterlingspflanze
Wichtiges Vogelschutznährgehölz
lange Blühzeit
  • Einheimisches Süßgras
  • Bis zu einem Meter tief wurzelnd und ebenso hoch
  • Knoten nur ganz unten an den Halmen
  • Mittelgrüne, bis 45 Zentimeter lange Blätter
  • Langgestreckte schmale Rispen mit grünen bis violetten Ährchen
  • Für feuchte und nährstoffarme Standorte, von Schatten bis Sonne
  • Vermehrung durch Teilung oder mit Samen
  • Robust, pflegeleicht, winterhart
  • Raupenfutter für 26 Schmetterlingsarten
  • Nistmaterial für Vögel
🏡 Standort
Licht: Sonne bis Schatten
Boden: durchlässig bis humus
Wasser: feucht bis frisch
Nährstoffe: normaler Boden
🌱 Wuchs
Pflanzenart: Gras
Wuchs: überhängend, horstbildend
Höhe: 30 - 80 cm
Wurzelsystem: Flachwurzler
Frostverträglich: bis -28 °C (bis Klimazone 5)
🌼 Blüte
Blütenfarbe: blau
Blühzeit:
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Blütenform: klein, unscheinbar
🍃 Laub
Blattfarbe grün
Blattphase sommergrün
Blattform lineal, riemen- bis bandförmig, zugespitzt
🐝 Ökologie
Schmetterlinge: Schmetterlingsweide (26 Arten)
Raupenfutterpflanze: 24 Arten
Säugetiere: 24 fressende Arten
ℹ️ Sonstiges
Pflanzen je ㎡: 1-5
Jahreszeitlich Aspekte: Herbstfärbung
⤵️ Klassifizierung
Ordnung: Süßgrasartige
Familie: Süßgräser
Gattung: Pfeifengräser

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Dr. rer. medic. Harald Stephan
Autor:
Dr. rer. medic. Harald Stephan Diplom-Biologe
Stand:
21.07.2022

Was ist Gewöhnliches Pfeifengras?

Gewöhnliches Pfeifengras, Blaues Pfeifengras, Besenried oder Benthalm (Molinia caerulea) fällt vor allem durch seine dichten und kompakten, im Alter recht groß werdenden Horste auf. Das Mitglied aus der Familie der Süßgräser (Poaceae) findet sich auch wild gesellig wachsend auf nährstoffarmen feuchten Moorwiesen, austrocknenden Mooren, Heiden und in mageren Wäldern und ist in Europa bis nach Vorderasien und Westsibirien weit verbreitet.

Die ausdauernden Pflanzen wurzeln bis zu einem Meter tief und werden zur Blütezeit bis zu 80 Zentimeter hoch. Typischerweise weisen die Stängel nur am Grund Knoten auf, sodass sie hier deutlich verdickt und weiter oben völlig gleichförmig sind. Die zwiebelartig dichtstehenden Knoten dienen als Nährstoffspeicher. Die bis zu 45 Zentimeter lange und 3-10 Millimeter breite mittelgrüne Blattspreite ist am Grund mit Wimpern besetzt und weist eine 3-8 Millimeter große Blattscheide auf.

Seine zwei- bis fünfblütigen grünen bis violetten und gelb gestielten lanzettlichen Ährchen stehen in schmalen, zumeist schieferblauen langgestreckten Rispen, die eine Länge von bis zu einem halben Meter erreichen können. Sie sind so dicht zusammengezogen, dass sie von weitem eher an eine Ähre erinnern. Die Deckspelze der untersten Blüten ist 3-4 Millimeter lang, eiförmig und auf der Oberseite mehr oder weniger gerundet. Als Frucht wird eine eiförmige zwei Millimeter lange Karyopse gebildet.

Gewöhnliches Pfeifengras im Garten

Standort

Am wohlsten fühlt sich das Gewöhnliche Pfeifengras auf einem wechselfeuchten kalk- und nährstoffarmen, aber basenreichen, gut durchlüfteten Lehm- oder Tonboden. Er sollte mäßig sauer und modrig-torfig humos ausfallen und darf nicht zu schnell trocken werden. Düngung verträgt der Magerkeitszeiger nur schlecht. Sonne oder Halbschatten werden bevorzugt, Schatten wird aber ebenso hingenommen. Haben sich die Pflanzen erst einmal an ihrem Standort etabliert, ist praktisch keine Pflege mehr erforderlich. Sie sind vollkommen winterhart.

Schnitt

Schneiden ist bestenfalls zur Entfernung vertrockneter Anteile erforderlich, oder wenn man die Pflanzen teilen möchte.

Vermehrung

Im Garten ist eine vegetative Vermehrung am einfachsten vorzunehmen – dazu teilt man die Horste und verpflanzt den Abstich. Bei den Sorten aus dem Fachhandel ist nur so eine Weitergabe der typischen Wuchseigenschaften möglich, bei Samen gehen sie verloren. Ansonsten kann man das Pfeifengras auch problemlos aussäen, am besten im zeitigen Frühjahr. Eher selten bilden sich in den Ährchen Brutknospen – dann entstehen statt Blüten junge Pflänzchen. Auch diese kann man absammeln und in die Erde setzen.

Verwendung

Das Gewöhnliche Pfeifengras treibt relativ spät aus und blüht auch entsprechend erst im Hochsommer. Richtig eindrucksvoll wird es im Herbst, wenn sich die Rispen rotbraun bis golden verfärben und die Sonne darauf scheint – dann werden sie zum beherrschenden Blickpunkt. Man pflanzt es vorzugsweise am Rand von Gartenteichen oder im Misch- und Krautrabatten zwischen Stauden und Sträuchern, im Heidegarten oder in Staudenbeeten. Kombinieren lassen sie sich wunderbar mit kräftigen Farben – bunten Herbstastern (Aster novi-angliae) beispielsweise, Blutweiderich (Lythrum salicaria) und Sonnenhut (Rudbeckia spec.) oder dem Mädesüß (Filipendula spec.) mit seinen filigranen Blüten.

Schädlinge

Schädlinge oder Erkrankungen wird man beim ausgesprochen robusten Pfeifengras so gut wie nie finden – es gilt als geradezu unkaputtbar, wenn es erst einmal gut angewachsen ist. Selten findet sich der Schlauchpilz Claviceps purpurea an den Ähren, wo er giftige Mutterkörner bildet, ähnlich wie beim Getreide.

Ökologie

Die Übertragung des Pollens übernimmt der Wind, der auch für die Verbreitung der Samen zuständig ist. Diese werden auch vom Regen fortgeschwemmt. Ungewöhnlich für ein Gras ist die Ausbildung einer Mykorrhiza – die Wurzeln leben symbiontisch mit Pilzen und tauschen Nährstoffe gegen Zucker aus der Photosynthese. Ebenfalls nicht üblich ist der Fraßschutz der Ährchen gegen hungrige Insekten – die Spelzen sind durch hohen Turgor gespannt, und bei Berührung schnappen sie blitzschnell zusammen.

Auch die Zahl der sich hier einfindenden Tagfalter und Eulen sind für ein Süßgras eher selten – 26 Schmetterlinge nutzen die Blätter als Raupenfutter, darunter vom Aussterben bedrohte Arten wie die Helle Pfeifengras-Grasbüscheleule (Eremobina pabulatricula), aber auch bekannte wie verschiedene Mohrenfalter (Erebia spec.), Wiesenvögelchen (Coenonympha spec.) und Dickkopffalter (Carterocephalus spec.).

Vögel verwenden die Rispen gerne zum Nestbau. In Mooren und Heiden übersteht das Gewöhnliche Pfeifengras dank seiner knolligen Speicher und unterirdischen Anteile sogar Brände unbeschadet.

Wissenswertes

In Mooren erleichtert das Gewöhnliche Pfeifengras die Ansiedlung von Pionierpflanzen wie Heidekraut, Birke und Sanddorn, verdrängt allerdings kleinere und konkurrenzschwächere Arten wie Preiselbeeren, Heidelbeeren und Moorlilien. Dementsprechend kann es für empfindliche Moorgesellschaften auch durchaus problematisch werden und sich invasiv entwickeln.

Durch Düngung und Mähen von Moorwiesen ist das Blaue Pfeifengras vielerorts stark zurückgegangen. Es ist außerordentlich vielgestaltig und variiert stark im Gesamteindruck und vor allem in der Größe, Gestalt und Farbe seiner Ährchen. Bei Molinia caerulea ssp. caerulea sind die Rispen jedenfalls ährenförmig.

Pfeifengras nennt man die Pflanze, weil man die knotenfreien Halme mit den Ähren früher zum Reinigen von Pfeifen verwendete; Besenried deutet auf seine Verwendung zum Besenbinden, Benthalm (Bindehalm) auf das Binden von Weinreben und Obst oder bei der Korbflechterei hin. Das Art-Epitheton caerulea, lateinisch himmelblau verweist auf die Färbung der Rispen. Als Futterpflanze für Weidevieh ist es von nur geringem Wert.

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Fotos (2)

Gesamte Pflanze Gewöhnliches Pfeifengras
Quelle: Photo by David J. Stang, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blüte Gewöhnliches Pfeifengras
Quelle: Serstef, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Sortentabelle

Molinia caerulea
Quelle:Photo by David J. Stang, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Molinia caerulea 'Edith Dudszus'
Quelle:guentermanaus/ shutterstock.com
Kleines Pfeifengras 'Edith Dudszus'
Molinia caerulea 'Moorhexe'
Quelle:InfoFlowersPlants/ shutterstock.com
Kleines Pfeifengras 'Moorhexe'
Molinia caerulea 'Variegata'
Quelle:ahmydaria/ shutterstock.com
Gestreiftes Pfeifengras 'Variegata'
PflanzeWuchsStandortBlüteKaufen
Gewöhnliches PfeifengrasWildform

überhängend, horstbildend
30 - 80 cm

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ab 3,95 €
Gewöhnliches Pfeifengras 'Dauerstrahl'

ab 6,30 €
Kleines Pfeifengras 'Edith Dudszus'

30 - 70 cm
40 - 60 cm

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ab 5,90 €
Kleines Pfeifengras 'Heidebraut'

30 - 100 cm
40 - 60 cm

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ab 6,30 €
Kleines Pfeifengras 'Moorhexe'

straff aufrechter und schlanker Wuchs
50 - 60 cm
40 - 60 cm

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ab 6,30 €
Kleines Pfeifengras 'Poul Petersen'

40 - 50 cm
30 - 50 cm

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Gestreiftes Pfeifengras 'Variegata'

30 - 60 cm
30 - 50 cm

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ab 6,30 €

Häufige Fragen

Wo kann man Gewöhnliches Pfeifengras kaufen?

Am naheliegendsten ist der Kauf in einer Gärtnerei oder einer Baumschule deiner Region.
Unter "Gewöhnliches Pfeifengras kaufen" findest du sofort erhältliche Angebote unterschiedlicher Internet-Anbieter.

Molinia caerulea: Welche Sorten von Blauem Pfeifengras gibt es?

Das Gewöhnliche oder Blaue Pfeifengras Molinia caerulea ist ohnehin sehr vielgestaltig, und daher nimmt es kaum Wunder, dass man im Gartenfachhandel eine Vielzahl von Sorten kaufen kann. Zu den beliebtesten gehören

  • Variegata‘ wächst büschelig und gedrungen mit dunkelgrün und weiß gestreiften Blättern und purpurfarbenen Blüten, bis 60 Zentimeter hoch
  • Moorhexe‘ mit straff aufrechten Halmen, dadurch kompakter erscheinend, mit dichtstehenden dunkel purpurfarbenen Blüten, bis 80 Zentimeter hoch
  • Strahlenquelle‘ mit kräftigen strahlig ausgebreiteten Halmen und überhängenden Rispen, bis 100 Zentimeter hoch
  • Karl Förster‘ mit bis zu 80 Zentimeter langen Blättern und offenen Rispen mit hängenden purpurnen Ährchen, bis über zwei Meter hoch. Diese Sorte gehört zur arundinacea.

Weitere Sorten der ssp. caerulea nennen sich ‚Dauerstrahl‘, ‚Moorflamme‘, ‚Rotschopf‘, ‚Edith Dudszus‘, bei ssp. arundinacea ‚Bergfreund‘, ‚Fontäne‘, ‚Sky Racer‘, ‚Transparent‘, ‚Windspiel‘ und ‚Zuneigung‘.

Wert für Insekten und Vögel

Gewöhnliches Pfeifengras ist in Mitteleuropa heimisch und Nahrungsquelle/Lebensraum für Schmetterlinge

Insekten

Anzahl Schmetterlingsarten:
26
Dient als Futterplanze für Raupen:
24
Dient als Nektarpflanze für Schmetterlinge:
2

Vögel und Säugetiere

Anzahl fressende Vogelarten:
24
Anzahl fressende Säugetierarten:
24

Schmetterlingsarten

Amphipoea lucens
Pfeifengras-Stengeleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • monophag
  • gefährdet
Apamea aquila
Dunkle Pfeifengras-Grasbüscheleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • monophag
  • stark gefährdet
Foto Haldenflur-Reitgraseule
Quelle: IanRedding/shutterstock.com
Apamea remissa
Haldenflur-Reitgraseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Schornsteinfeger
Quelle: Scorsby/shutterstock.com
Aphantopus hyperantus
Schornsteinfeger
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Carterocephalus palaemon
Bunter Dickkopf
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Rostfarbenes Wiesenvögelchen
Quelle: Martin Hrouzek/shutterstock.com
Coenonympha glycerion
Rostfarbenes Wiesenvögelchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Verschollenes Wiesenvögelchen
Quelle: feathercollector/shutterstock.com
Coenonympha oedippus
Verschollenes Wiesenvögelchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • vom Aussterben bedroht
Foto Moor-Wiesenvögelchen
Quelle: alslutsky/shutterstock.com
Coenonympha tullia
Moor-Wiesenvögelchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • stark gefährdet
Foto Rotrandbär
Quelle: David Havel/shutterstock.com
Diacrisia sannio
Rotrandbär
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Weißbindiger Bergwald-Mohrenfalter
Quelle: Stefan Rotter/shutterstock.com
Erebia euryale
Weißbindiger Bergwald-Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Weißbindiger Mohrenfalter
Quelle: Agami Photo Agency/shutterstock.com
Erebia ligea
Weißbindiger Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Früher Mohrenfalter
Quelle: bobycici/shutterstock.com
Erebia medusa
Früher Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Doppelaugen-Mohrenfalter
Quelle: Erik Karits/shutterstock.com
Erebia oeme
Doppelaugen-Mohrenfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Eremobina pabulatricula
Helle Pfeifengras-Grasbüscheleule
  • Raupen-Futterpflanze
  • monophag
  • vom Aussterben bedroht
Euthrix potatoria
Trinkerin
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Euxoa obelisca
Heidekräuterrasen-Erdeule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • Vorwarnliste
Foto Spiegelfleck-Dickkopffalter
Quelle: ibrahim kavus/shutterstock.com
Heteropterus morpheus
Spiegelfleck-Dickkopffalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Idaea dimidiata
Schwarzpunktierter Kleinspanner
  • Nektarpflanze
  • ungefährdet
Foto Schachbrettfalter
Quelle: Andi111/shutterstock.com
Melanargia galathea
Schachbrettfalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Riedteufel
Quelle: zcebeci/shutterstock.com
Minois dryas
Riedteufel
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • stark gefährdet
Foto Stumpfflügel-Graseule
Quelle: HWall/shutterstock.com
Mythimna impura
Stumpfflügel-Graseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Breitflügel-Graseule
Quelle: DJTaylor/shutterstock.com
Mythimna pudorina
Breitflügel-Graseule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Foto Früher Kommafalter
Quelle: thatmacroguy/shutterstock.com
Ochlodes venata
Früher Kommafalter
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
Foto Waldrasen-Grasmotteneulchen
Quelle: Ihor Hvozdetskyi/shutterstock.com
Protodeltote pygarga
Waldrasen-Grasmotteneulchen
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • ungefährdet
Protolampra sobrina
Heidemoor-Bodeneule
  • Raupen-Futterpflanze
  • polyphag
  • stark gefährdet
Foto Gelber Fleckleibbär
Quelle: Wirestock Creators/shutterstock.com
Spilosoma lubricipeda
Gelber Fleckleibbär
  • Nektarpflanze

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