Kretischer Ahorn (Acer sempervirens)
Quelle: Marcin ?uczak, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Kretischer Ahorn

Acer sempervirens

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Das Wichtigste auf einen Blick

nicht heimische Wildform Gehölz
  • halbimmergrüner Baum mit dunkelgrauer Rinde und hellbraunen Rissen
  • buschiger Wuchs und bleibt unter Viehverbiss oft ein niedriger Strauch
  • dunkelgrüne, gelappte, glänzende Blätter
  • grünlich-gelbe, schirmtraubenförmige Blüten im April bis Mai
  • Bildung von Spaltfrüchten
  • durchlässiger, sandiger bis lehmiger, feuchter, kalkhaltiger Boden
  • Verwendung an Bächen, in Schluchten und Bergwäldern
🏡 Standort
Licht: Sonne bis Schatten
Boden: durchlässig bis normal
Wasser: feucht
Nährstoffe: normaler Boden
PH-Wert: basisch / kalk
🌱 Wuchs
Pflanzenart: Gehölz
Wuchs: buschig, dicht, strauchig
Höhe: 8 - 10 m
Breite: 75 - 100 cm
Zuwachs: 20 - 60 cm/Jahr
schnittverträglich: ja
Wurzelsystem: Flachwurzler
🌼 Blüte
Blütenfarbe: gelb
Blühzeit:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Blütenform: schirmtraubenförmig
🍃 Laub
Blattfarbe dunkelgrün
Blattphase sommergrün
Blattform gelappt, gegenständig, ledrig
ℹ️ Sonstiges
Pflanzen je ㎡: 1
⤵️ Klassifizierung
Ordnung: Seifenbaumartige
Familie: Seifenbaumgewächse
Gattung: Ahorne
Diese Pflanze ist in Mitteleuropa nicht heimisch
Markus Wichert

Bedenke, die auf heimische Wildpflanzen angewiesenen Tierarten, wie die meisten Wildbienen- und Schmetterlingsarten sowie davon abhängige Vögel, sind von einem dramatischen Artenschwund betroffen. Mit heimischen Arten kannst du etwas zum Erhalt beitragen.

Markus Wichert Naturgärtner

Fotos (4)

Gesamte Pflanze Kretischer Ahorn
Quelle: Marcin ?uczak, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Frucht Kretischer Ahorn
Quelle: Consultaplantas, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blatt Kretischer Ahorn
Quelle: Consultaplantas, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blüte Kretischer Ahorn
Quelle: Robert Flogaus-Faust, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Wert für Insekten und Vögel

Kretischer Ahorn ist nicht heimisch. Wir haben leider keine genauen Daten zum Wert für Bienen, Schmetterlinge & Co. Häufig haben aber heimische Pflanzen einen höheren ökologischen Nutzen.

Bäume

Stand:
27.12.2022