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Apollofalter
Quelle: Kenan TALAS/shutterstock.com

Apollofalter

Parnassius apollo

Das Wichtigste auf einen Blick

Schmetterling stark gefährdet
  • Apollofalter wird auch der Rote Apollo genannt
  • Er ist ein stark bedrohter und streng geschützter Tagfalter
  • Seine Flügelspannweite beträgt 65 bis 75 mm
  • Hellgrauer bis schwarzer Thorax mit feinen haarartigen Schuppen besetzt
  • Die Hinterflügel zeigen sich mit zwei roten, weiß gekernten Augenflecken mit schwarzem Rand
  • Beide Flügelpaare besitzen eine weißlich-graue Grundfarbe mit schwarzen Flecken
  • Bei den Weibchen sind die Augenflecken besonders groß
  • Sie fliegen von Juni bis August in einer Generation, bevorzugt an sonnigen Hängen, Gebirgstälern und Bergwiesen und saugen gern an den Blüten von Oregano, Wiesensalbei, Kornblume, Berg-Flockenblume, Tauben-Skabiose, Acker-Kratzdistel und viele andere mehr
  • Weiß gefärbte Eier und rundlich in der Form werden an den Pflanzen Dach-Hauswurz und Große Waldfetthenne abgelegt
  • Die Raupe überwintert in der Eihülle und kommt erst im Frühjahr heraus
  • In einem lockeren Gespinst findet man die Puppe unter Steinen oder an der Nahrungspflanze
  • Acht bis zehn Tage oder auch mehrere Wochen variiert die Puppenruhe und dadurch entsteht die lange Flugzeit des Falters
  • Kurz nach dem Schlüpfen der Falter findet die Paarung statt und die Männchen patrouillieren über dem Gebiet
  • Die Lebensdauer der Falter dauert nur zwei bis drei Wochen
Allgemein
Familie: Tagfalter
Gefährdung (Rote Liste): stark gefährdet
Überwinterung:
Wie überwintern Schmetterlinge?
Eistadium
Schmetterling
Spannweite: 65-75 mm
Vorkommen:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Raupe
Vorkommen:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Länge: 50 mm
Nahrungsspektrum: spezialisert (oligophag)

Fotos

Quelle: Kenan TALAS/shutterstock.com
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Quelle: Marco Maggesi/shutterstock.com

Blütenbesuch

Raupenfutterpflanzen

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