Ratgeber

Hibiskus: So wählst du den perfekten Standort


Hibiskus lässt sich an vielen Stellen im Garten pflanzen. Er lässt sich zu einer Hibiskushecke als Sichtschutz ziehen, als einzelstehender dauerblühender Strauch oder in Topf und Kübel auf dem Balkon halten. Wichtig sind vor allem Wärme, Licht und Wasser.

Welcher Standort für Hibiskus?

Der Staudeneibisch stammt ursprünglich aus den Tropen und Subtropen und hat es dementsprechend gerne mollig warm und sonnig. Noch mehr Informationen zum geeigneten Standort für Hibiskus findest Du in unserem Pflegeratgeber.

Ideal für Hibiskus sind Mauern und Steine in der unmittelbaren Umgebung. Sie erhitzen sich in der Sonne und geben die Wärme abends nach und nach ab. Dementsprechend steht Staudeneibisch gerne an Hauswänden, in Innenhöfen oder auf Terrassen als Kübelpflanze.

Wo pflanzt man am besten Hibiskus?

Staudeneibisch und seine zahlreichen Sorten kannst Du in vielen Gartenbereichen einsetzen:

Ein Vorteil von Hibiskus: Abgase machen ihm relativ wenig aus - er gilt als rauchhart und kann daher auch in der Stadt als Sichtschutzhecke oder auf dem Balkon im Kübel gepflanzt werden.

Was für ein Boden braucht Hibiskus?

Egal ob als Kübelpflanze oder als Hibiskushecke: Der Boden für Staudeneibisch sollte locker und humos sein und einen neutralen bis leicht alkalischen pH-Wert aufweisen. Näheres dazu findest Du in unserem Pflegeratgeber.

Kann Hibiskus im Schatten stehen?

Besser nicht – wie im Pflegeratgeber ausgeführt reagiert er auf Schatten mit kümmerlichem Wachstum und wenig Blüten. Als Sonnenanbeter braucht er reichlich Licht und Luft.

Wie kalt darf ein Hibiskus stehen?

Im Gegensatz zum frostempfindlichen Zimmerhibiskus (Hibiscus rosa-sinensis) kann der Staudeneibisch (Hibiscus syriacus) im Winter bis zu -17 °C aushalten. Mehr dazu steht im Ratgeber Winterhärte.

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