Ratgeber

Zierkirsche schneiden


Japanische Zierkirsche benötigt beim Schneiden nur wenig Pflege. Das hat ebenso wie die reichhaltige Blütenfülle und ihre geringen Ansprüche an Boden, Standort und Lichtverhältnisse zu ihrer immensen Beliebtheit bei Gärtnern beigetragen. In den ersten Jahren ist der Aufwand beim Schneiden am größten, später brauchst Du Dich kaum noch darum zu kümmern. Hast Du erst einmal die Route eingegeben kannst Du alles Weitere dem Autopiloten überlassen ;-)… 

Wichtig fürs Schneiden: So tickt die Japanische Zierkirsche

Ein guter Frisör kennt seine Kunden und ihre Vorlieben – das sollte bei Prunus serrulata nicht anders sein. Wenn Du die folgenden Punkte verinnerlichst erklären sich die meisten Anweisungen bei unserer Anleitung zum Zierkirschen schneiden ganz wie von selbst:

  • Zweige können viele Jahre lang Blüten bilden. Das gilt sogar für die älteren Äste, sofern diese nur ausreichend Licht gekommen.
  • Blüten erscheinen immer an Zweigen, die mindestens zwei Jahre alt sind.
  • Dort finden sie sich an den Kurztrieben.
  • Knospen werden bereits im Vorjahr gebildet - daher solltest das Schneiden der Japanischen Zierkirsche auf die Zeit unmittelbar nach der Blüte legen: Dann kannst Du Dich zuvor an der Blütenpracht erfreuen und die Pflanze hat noch genug Zeit, um nach dem Schnitt reichlich neue Knospen zu produzieren.
  • Die Blätter brauchen Licht und Luft – dementsprechend sollte alles Unnötige aus der Krone verschwinden, wie kranke und tote Äste oder Zweige, die sich überkreuzen oder parallel zueinander wachsen.
  • Ein Wundverschlussmittel auf der Schnittfläche verhindert das Eindringen von Krankheitserregern. Der minimale Aufwand ist genauso sinnvoll wie das After Shave nach dem Rasieren ;-)… 

Muss man Japanische Zierkirsche überhaupt schneiden?

Die Ziersträucher bilden schnell ein stabiles und pflegeleichtes Gerüst. Haben sie sich erst einmal gut etabliert und wurden sie richtig erzogen gibt es nur noch wenig zu schnippeln: 

  • Den richtungsweisenden Erziehungsschnitt, der die Bäumchen in Form bringt, gibt es in den ersten Jahren nach dem Pflanzen.
  • Für den Erhaltungsschnitt reicht es vollkommen aus, überschüssige, überkreuzende, parallel wachsende und beschädigte Äste zu entfernen. 
  • Mit vorsichtigem Formschnitt kannst Du die Krone nach Deinem Geschmack gestalten. Je nach Sorte wachsen die Zierkirschen mal steil, mal ausladend, was Du mit den entsprechenden Schnittmaßnahmen unterstützen kannst. Einmal auf Linie gebracht entwickeln sie sich auch ohne menschliches Zutun zum frühjährlichen Blickfänger.
  • Ein Verjüngungsschnitt bringt Exemplare wieder auf die Beine, die mit zunehmendem Alter nur noch wenig wachsen und blühen. Bis der erforderlich wird dauert es aber einige Jahre.

Was ist beim Japanische Zierkirsche schneiden zu beachten?

Auch wenn Prunus serrulata einen Rückschnitt in der Regel gut verträgt gilt es doch einige Punkte zu beachten, damit es nicht zu Komplikationen kommt: Zierkirschen sind ein wenig schnittempfindlich - vor allem ein zu kräftiger Schnitt zur falschen Zeit verursacht irreparable Schäden und erhöht die Anfälligkeit für Pilzerkrankungen.

Wann soll man Japanische Zierkirsche schneiden?

Japanische Zierkirsche schneiden sollte man grundsätzlich im Sommer, am besten zwischen Juni und Anfang September. Beachte: Bei frühem Sommerschnitt bilden sich noch im gleichen Jahr Neutriebe und Knospen fürs Folgejahr, bei einem späten nicht mehr.

Keine großen Wunden hinterlassen!

Große Schnittwunden sind unbedingt zu vermeiden; die Schnittstellen sollten grundsätzlich nicht mehr als zehn Zentimeter Durchmesser haben. Das hat seine Gründe:

  • Am Rand der Wunde bildet sich ein rundes Kallusgewebe. Ist der Querschnitt zu groß trocknet das Holz in der Mitte nach innen ein. Dadurch reißt es leicht und öffnet Pilzsporen und anderen Krankheitserregern Tür und Tor.
  • Das versucht die Zierkirsche mit reichlich austretendem Saft zu vermeiden – er wirkt antibiotisch und hält Bakterien, Pilze und Viren vorerst fern. Bei großen Wunden wird allerdings so viel davon gebildet, dass dieser die Bildung eines sauberen Wundkallus verhindert. Zudem wird er früher oder später vom Regen abgewaschen oder mechanisch abgetragen, sodass spätestens dann Pilzerkrankungen freie Bahn haben. 
  • Gummifluss oder Gummose nennt man die Erscheinung, wenn sich unterhalb der Rinde Krankheitsherde bilden und ein dickflüssiger bernsteinartiger Saft aus Zuckern und organischen Säuren austritt. Größere Beschädigungen durch das Schneiden, Pilzsporen wie etwa die vom Hallimasch (Armillaria spec.), Insekten und schlechtes Wetter fördern solche Blutungen, die nach einiger Zeit die betroffenen Äste absterben lassen und Pilzbefall fördern.

Immer schön schräg schneiden!

Grundsätzlich sollte der Schnitt bei der Japanischen Zierkirsche schräg verlaufen – genau wie bei anderen Gehölzen. Nichts ist schlimmer als eine horizontaler Schnittfläche, auf der das Regenwasser stehenbleibt und die Fäulnis vorprogrammiert ist. Mit einer schiefen kann das nicht passieren.

Keine Stummel stehen lassen!

Geschnitten wird immer kurz über einem Auge, das in der Krone nach außen weist – beim Austreiben wächst der neue Ast dann automatisch in die richtige Richtung. Ein halber oder ganzer Zentimeter Abstand zwischen Auge und Schnitt reicht vollkommen aus, denn sonst stirbt der verbliebene Zapfen ab und erleichtert das Eindringen von Pilzen und Bakterien.

Das richtige Werkzeug zum Japanische Zierkirsche schneiden

Als Werkzeug zum Schneiden der Japanischen Zierkirsche brauchst Du 

  • Eine Gartenschere für die kleineren Äste und Zweige. Verwende am besten eine Bypassschere, die hinterlässt einen glatteren Schnitt als eine Ambossschere. Solche „Rosenscheren“ gibt es übrigens auch für Linkshänder. Sie sollte jedenfalls leicht sein, gut in der Hand liegen und mit einer Feder von selbst in die Ausgangsposition zurückkehren.
  • Eine Astschere für die etwas größeren - und höher gelegenen – Kaliber. Je nach Ausführung gibt es sie mit unterschiedlich langen Griffen, die Dir die meiste Kraxelei auf einer Leiter ersparen. Sie haben zudem eine kräfteschonende Hebelwirkung, und gezähnte Schneidekanten verhindern ein Verrutschen der Zweige.
  • Eine Säge zum Beseitigen von Totholz und dicken Ästen. Hierfür gibt es diverse Ausführungen.
    • Eine Schwertsäge ist bei der Japanischen Zierkirsche am ehesten zu empfehlen: Sie schneidet nur auf Zug, aber hinterlässt eine besonders glatte Schnittfläche.
    • Bügelsägen schneiden auf Druck und auf Zug und geben einen gröberen Schnitt. 
    • Als Klappsägen sind die Instrumente extrem platzsparend.
  • Dicke Gartenhandschuhe sind beim Hantieren ebenfalls anzuraten.

Japanische Zierkirsche schneiden: Was muss man beim Kauf von Schere und Säge beachten?

Auch im Hinblick auf andere Gartenarbeiten empfiehlt sich die Anschaffung von hochwertigem Handwerkszeug – es erleichtert die Arbeit und spart jede Menge Ärger, die man mit rostenden, auseinanderfallenden und verbogenen Instrumenten erleben kann. Die anfängliche Investition macht sich also schnell bezahlt, zumal die Werkzeuge nicht allein dem Schneiden der Japanischen Zierkirsche dienen.

  • Schere und Säge sollten ordentlich scharf sein und sich nicht mühsam durchs Holz säbeln. Nur so gibt es saubere Schnitte, die unbedingt erforderlich sind – fransige Wundränder und Quetschungen erhöhen unnötig das Infektionsrisiko.
  • Desinfiziere das Instrumentarium vor und nach der Arbeit gründlich – ansonsten werden Krankheitserreger viel zu schnell weitergetragen: Einmal einen Rundgang durch den Garten mit Monilia oder Feuerbrand an der Gartenschere entwickelt sich im Handumdrehen zur Katastrophe.
  • Zerlegbare Instrumente erleichtern nicht nur die Reinigung, sondern erlauben oft auch das Austauschen von Verschleißteilen. Das ist allemal nachhaltiger als sich alle paar Jahre eine neue Schere oder Säge zuzulegen.
  • Erst kaufen, dann pflegen: Mit gründlicher Reinigung bleiben Scheren und Sägen wesentlich länger in Schuss, als wenn sie unbeachtet und verdreckt langsam vor sich hinrosten. Mit einer stabilen Bürste den groben Schmutz entfernen, mit einem Lappen weiter säubern und zuletzt mit etwas Öl einreiben.

Was macht man mit den Wasserschossen bei der Japanischen Zierkirsche?

Als Wasserschossen oder Wassertriebe bezeichnet man die steil aufrecht wachsenden, dünnen und übermäßig langen Triebe, die ein Gehölz aus alten schlafenden Augen innerhalb der Krone bildet. Sie erwachen erst dann, wenn der Saftdruck in den Leitungsbahnen extrem hoch ist. Erkennen lassen sie sich an ihrer Länge, der glatten dünnen Rinde und ihrem weichen Holz. Bei der Japanischen Zierkirsche treten sie recht häufig auf.

Wieso sind Wassertriebe bei der Japanischen Zierkirsche unerwünscht?

Solche Geiltriebe wachsen sehr schnell und haben daher ein weiches Gewebe. Dadurch brechen sie leicht ab, sobald sie eine kritische Größe überschreiten oder Schnee darauf liegt. Die Bruchstellen öffnen Bakterien und Pilzsporen Tür und Tor und sind für die Japanische Zierkirsche eine Gefahr.

Woher kommt der zu hohe Saftdruck?

Meistens ist eine dieser beiden Ursache schuld an dem unerwünschten Austrieb:

  • Wasserschosse treten vor allem dann auf, wenn die Zierkirsche im Vorjahr zu reichlich geschnitten wurde und nicht weiß wohin mit der neuen Energie. 
  • Das gleiche Phänomen tritt auf, wenn der Baum zu viel Dünger bekommen hat; dummerweise investiert er die Nährstoffe in das vegetative Wachstum der Wassertriebe statt in mehr Blüten.

Wie lassen sich Wasserschosse vermeiden?

Schneiden solltest Du die Japanische Zierkirsche immer behutsam– und vor allem nicht zu viel auf einmal. Verteile die notwendigen Schnittmaßnahmen lieber auf ein paar Jahre, dann hast Du auch nicht mit diesen unerwünschten Steiltrieben zu kämpfen.

Veredelte Zierkirschen schneiden: Achtung Wildtriebe!

Vor allem die Sorten der Japanischen Zierkirsche sind fast immer veredelt – die vegetative Vermehrung ist die einzige Möglichkeit, die sortentypischen Eigenschaften weiterzugeben, denn durch die Durchmischung des Erbgutes bei der Vermehrung über Samen gehen sie verloren. 

Auf welche Unterlage wird Japanische Zierkirsche veredelt?

Als Unterlage kommt bei uns meistens die einheimische Vogelkirsche (Prunus avium) zum Einsatz; sie gilt als besonders wüchsig, robust und pflegeleicht und kommt mit den klimatischen Gegebenheiten in unseren Breiten noch besser klar als die ostasiatischen Exoten. Auf ihren Schultern wird die japanische Verwandte geradezu unkaputtbar.

Wie erkenne ich eine veredelte Japanische Zierkirsche?

Die Veredelungsstelle ist in der Regel gut zu sehen, insbesondere bei Hochstämmen; die Rinde darunter sieht anders aus als die darüber, und oft ist ein kleiner Wulst vorhanden. Alles was sich im unteren Bereich an neuen Ästen bildet kommt von der Unterlage und nicht vom Edelreis. 

Warum muss man bei Japanische Zierkirsche die Wildtriebe entfernen?

Diese Wildtriebe musst Du regelmäßig beseitigen, damit sie nicht ständig größer werden und der Zierkirsche die Kraft rauben. Mit der Zeit könnten sie die sogar komplett überwuchern, da sie schneller wachsen als die Edelsorte. 

Kann man mit den Wildtrieben noch etwas anfangen?

Es muss nicht immer alles auf dem Kompost landen: Falls Du noch Platz im Garten hast kannst Du das Abgeschnittene als Steckling bewurzeln. Auch wenn sie nicht ganz so prächtig blüht: Die Vogelkirsche ist ökologisch wertvoll und ein gutes Vogelschutzgehölz und Vogelnährgehölz, an dem sich zudem 15 Wildbienen und 20 Schmetterlinge bedienen.

Guter (Vor-) Schnitt frei Haus: Was muss man beim Japanische Zierkirsche kaufen beachten?

Zierkirsche in einer Baumschule
Quelle: forestmavka/shutterstock.com

Zierkirsche in einer Baumschule

Wenn Du Dich in der Baumschule oder im Gartenmarkt umschaust, achte auf Bäume, die bereits gut in Form sind und die ein Gärtner richtig vorgeschnitten hat. Heißt sie sollten ein stabiles Gerüst mit einigen wenigen Seitentrieben aufweisen und kein wüstes Durcheinander von Trieben. Mit dem hast Du nämlich hinterher nur unnötige Arbeit. 

Das Angebot ist groß, sodass Du ruhig wählerisch sein kannst und sicher etwas Gescheites findest. Immerhin gehören die Japanische Zierkirsche und ihre Sorten zu den beliebtesten frühblühenden Gehölzen. Investiere lieber etwas mehr und honoriere damit die gute Vorarbeit. Sie zahlt sich aus, denn mit einem ordentlichen Gerüst bekommst Du später eine stabile und schön gleichmäßige Krone, ohne dass Du dafür einen großen Aufwand betreiben musst.

In unserer Sortenliste findest Du eine Aufstellung mit den beliebtesten und besten Japanischen Zierkirschen. Die wichtigsten Eigenschaften wie Größe und Wuchsform, Blütenfarbe und Eignung zur Kübelbepflanzung sind hier übersichtlich angegeben, und falls Du etwas gefunden hast kannst Du die Zierkirschen-Sorte Deiner Wahl auch gleich online über einen Affiliate-Link bestellen.

Anleitung zum Japanische Zierkirsche schneiden

Die wichtigsten Schneidearbeiten und wie man sie korrekt durchführt haben wir im Folgenden für Dich zusammengefasst.

Japanische Zierkirsche: Erziehungsschnitt

Gleich nach dem Kaufen und Pflanzen der Japanischen Zierkirsche Deiner Wahl geht es los: Wie bereits beschrieben hast Du im Idealfall eine Pflanze mit ordentlich vorgeschnittenem Gerüst gekauft. 

  • Ein gutes Gerüst besteht aus drei bis fünf gleichmäßig verteilten und möglichst bodennahen Gerüsttrieben. Alles andere kannst Du zurückschneiden.
  • Das gilt insbesondere für die Wasserschossen, sofern vorhanden – da sie den Aufbau der Krone stören und mit zunehmendem Alter und Gewicht brechen können müssen steil nach oben ragende Triebe entfernt werden.
  • Ebenso kannst Du die überzähligen Seitentriebe kappen.
  • Die Gerüsttriebe werden anschließend so eingekürzt, dass die Mitte höher bleibt als die Seiten. Das gibt für später die übliche Form der Japanischen Zierkirsche vor.

Japanische Zierkirsche: Formschnitt

Nach diesen anfänglichen Maßnahmen braucht die Japanische Zierkirsche keinen großen weiteren Aufwand. 

  • Bäumchen mit kleinen Kronen, insbesondere Kübelpflanzen muss man öfter nachschneiden werden als die großen Sorten im Freiland.
  • Die Triebe werden nun nicht mehr eingekürzt, sondern nur noch die Spitzen verschlankt.
  • Achte auf die Quirle. Sie entstehen bei Japanische Zierkirsche oft an den Schnittstellen, wenn dicht nebeneinander sitzende Knospen alle miteinander austreiben und einen regelrechten Besen zu bilden beginnen. Diese machen die Krone ungleichmäßig; behalte davon nur die beiden stärksten und schneide die schwächeren ratzekahl weg.

Japanische Zierkirsche: Verjüngungsschnitt

Im fortgeschrittenen Alter beginnen die Sträucher allmählich zu vergreisen: Die betagten Stämme treiben immer weniger neue Äste, und auch der Blütenreichtum nimmt mit der Zeit ab. Dann wird es Zeit, der Japanischen Zierkirsche mit einem Verjüngungsschnitt wieder auf die Beine zu helfen.

  • Schau Dir das Innenleben der Krone genau an. Du musst das künftige Wachstum auf Jungtriebe im Inneren umleiten, die mindestens genauso dick sind wie die alten Äste, die es zu beseitigen gilt.
  • Sind die Jungtriebe dünner, musst Du von den alten einen ein oder zwei Handbreit langen Zapfen stehenlassen. Ansonsten kann es passieren, dass die Wunde zu tief eintrocknet und das künftige Gerüst zuschanden macht. Ist der neue Haupttrieb nach zwei bis drei Jahren ausreichend kräftig geworden kannst Du den Zapfen entfernen.
  • Im ersten Jahr nach dem Verjüngungsschnitt werden die Jungtriebe aussortiert: Schneide alles ab, was steil nach oben wächst und behalte die Zweige, die flach wachsen. 
  • Zudem solltest Du die Spitzen der Gerüsttriebe verschlanken, damit sie später nicht zu dicht werden.

Wohin mit dem Abfall vom Japanische Zierkirsche schneiden?

Für die Mülltonne viel zu schade: Der Gartenabfall vom Schneiden der Japanischen Zierkirsche lässt sich in einem ökologisch orientierten Garten sinnvoll weiterverwenden:

  • Die Reste entwickeln sich gut auf dem Komposthaufen – das Laub verrottet zügig, das Holz am schnellsten, wenn Du es vorher schredderst. 
  • Alternativ kannst Du das Blattwerk auf einen Laubhaufen einsetzen, in dem sich viele kleine Gartenbewohner wohl fühlen, zumal der im Inneren durch Pilze gebildete Mulch ein wertvolles Ökosystem darstellt. Äste und Reisig darüber sind eine gute Beschwerung, damit das Laub nicht davonfliegt. 
  • Oder Du schichtest sie zu einem Ast- und Reisighaufen auf, für den sich weitere tierische Interessenten wie Igel und andere Kleinsäuger, Eidechsen und Vögel finden. Totholz in allen Formen gehört ohnehin zu den wichtigsten Lebensräumen im Garten.

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