Riesen-Bärenklau

Heracleum mantegazzianum

Zweijährige
Wildform
winterhart
giftig

Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) Alle 7 Fotos anzeigen
Quelle: Gunnar Creutz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Standort
Licht: Sonne
Boden: durchlässig bis humus
Wasser: frisch
Nährstoffe: nährstoffreicher Boden
PH-Wert: basisch / kalk
Wuchs
Pflanzenart: Zweijährige
Wurzelsystem: Pfahlwurzler
Frostverträglich: bis -34 °C (bis Klimazone 4)
Blüte
Blütenform: kronblättrig, asymmetrisch bis disymmetrisch
Laub
Blattfarbe grün
Blattphase sommergrün
Blattform rund bis rundlich
Sonstiges
ist giftig alle Pflanzenteile giftig
Klassifizierung
Ordnung: Doldenblütlerartige
Familie: Doldenblütler
Gattung: Bärenklau
Riesen-Bärenklau gefährdet die Artenvielfalt in Deutschland

Riesen-Bärenklau ist eine invasive gebietsfremde Art, welche heimische Arten verdrängt und die Biodiversität gefährdet (siehe BfN-Skripten 352).

Pflanze im Zweifelsfall lieber einheimische Gewächse, über die sich auch die Tierwelt in deinem Garten freut.

Fotos

Gesamte Pflanze Riesen-Bärenklau
Quelle: Gunnar Creutz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blüte Riesen-Bärenklau
Quelle: Gunnar Creutz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Blatt Riesen-Bärenklau
Quelle: AnRo0002, CC0, via Wikimedia Commons
Blatt Riesen-Bärenklau
Quelle: NaturaDB
Blatt Riesen-Bärenklau
Quelle: NaturaDB
Blatt Riesen-Bärenklau
Quelle: NaturaDB
Blatt Riesen-Bärenklau
Quelle: NaturaDB
Was sind zweijährige Pflanzen?

Zweijähre Pflanzen bilden im ersten Jahr meist nur eine flache Rosette. Im nächsten Jahr wächst die Pflanze in die Höhe, blüht und versamt sich. Die Pflanze stirbt und aus dem Samen entsteht die nächste Generation.

Ökologischer Wert

Riesen-Bärenklau ist nicht heimisch. Wir haben leider keine genauen Daten zum Wert für Bienen, Schmetterlinge & Co. Häufig haben aber heimische Pflanzen einen höheren ökologischen Nutzen.

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