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Ligusterschwärmer
Quelle: David Havel/shutterstock.com

Ligusterschwärmer

Sphinx ligustri

Das Wichtigste auf einen Blick

Schmetterling
  • Der Ligusterschwärmer zeigt sich mit einer Flügelspannweite von 90 bis 120 mm
  • Rostbraune Vorderflügel mit schwarzen Aderstrichen, sowie schwarz-brauner Verdunkelung
  • Die Flügel sind schwarz-rosa gebändert und der rote Hinterleib ist mit schwarzen Flecken gezeichnet
  • Markant ist der Rüssel bei den ausgewachsenen Faltern, denn er zeigt sich fast genauso lang wie der Körper
  • Sie leben in feuchten Wald- und Wegrändern, in Gärten und Parkanlagen und an Hecken im Siedlungsraum
  • Sphinx ligustri fliegen von Mai bis August
  • Die schnellen Falter saugen im Flug Nektar aus den Blüten von Nachtkerzen, Alpen-Heckenkirsche, Blaue Heckenkirsche, Geißblatt, Seifenkraut und Phlox
  • An verschiedenen Liguster-Arten legt das Weibchen die Eier ab, aber auch an der Gewöhnlichen Esche
  • Die Raupen sind grün gefärbt mit sieben weiß-lilafarbenen Längsstreifen
  • Gutes Erkennungsmerkmal ist das deutlich gekrümmte, gelb-schwarze Horn
  • Bei Gefahr richten sie sich S-förmig auf und das ergab den wissenschaftlichen Gattungsnamen Sphinx
  • Sie sind in den Monaten Juli bis September zu beobachten
  • Die Raupe gräbt sich in den Boden ein und verpuppt sich auch dort
  • Dort findet dann auch die Überwinterung statt
Allgemein
Familie: Spinnerartige
Bedeutender Bestäuber: eifriger Blütenbesucher
Überwinterung:
Wie überwintern Schmetterlinge?
Puppenstadium
Schmetterling
Spannweite: 90-120 mm
Vorkommen:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Raupe
Vorkommen:
j
f
m
a
m
j
j
a
s
o
n
d
Länge: 90 mm

Fotos

Quelle: David Havel/shutterstock.com
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