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Mandarinente
Quelle: Roland zh, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Mandarinente

Aix galericulata

Das Wichtigste auf einen Blick

Vogel
  • Die Mandarinente stammt ursprünglich aus Ostasien und gehört zur Familie der Entenvögel
  • Sie verzaubert jeden Betrachter mit dem metallischen Glanz ihres Gefieders
  • Ihre Körperlänge beträgt zwischen 41 bis 51 cm
  • Die Männchen sind von Gewicht etwas leichter als die Weibchen
  • Der grün, metallisch glänzende Kopf mit dem braunen „Backenbart“, dem großen, weißen Überaugenstreifen und den besonders große orangefarbenen Flügelfedern, welche von Körper abstehen machen ihn zu einem prächtigen Erpel
  • Bei den graubraunen Weibchen sind die Brust und die Flanken deutlicher gelbbraun gezeichnet
  • Eine dunklerer Rücken und auch der Schnabel zeigt sich matt karminrot
  • Das weibliche Tier hat einen weißen Augenring mit einem verlängertem Lidstrich, ein weißes Kinn und unterseits ist es gefleckt
  • Mandarinenenten leben gern an Gewässern, welche von Bäumen und Sträuchern umgeben sind, wie Teiche, Seen
  • Sie brüten in Baumhöhlen, die bis zu neun Metern über dem Boden liegen
  • In der Natur ist die Mandarinente sehr scheu und versteckt sich bei Gefahr in den Büschen am Ufer
  • Sie sind sehr kälteunempfindlich und ernähren sich von großen Samen, sowie Eicheln und Bucheckern
  • Mit dem Einbruch des Winters bilden sich die Paare
  • Sechs bis zehn, weiße Eier werden in eine Baumhöhle gelegt und das Weibchen brütet alleine ca. 28 bis 31 Tage
  • Die graubraunen Nestlinge werden in den ersten Tagen beschützt und die Kleinen können sich sehr gut durch ihre spitzen Krallen und langen Schwanzfedern fortbewegen
  • Auch das Fressen können sie schon sehr früh alleine
  • Nach 40 bis 45 Tagen sind sie flugfähig und verlassen das Revier der Eltern in Gruppen, um sich einen geeigneten Platz zum Leben zu suchen
  • Im zweitem Jahr sind sie dann fortpflanzungsfähig
Allgemein
Familie: Entenvögel
Bestandssituation (Rote Liste):
Gefährdung (Rote Liste):

Fotos

Quelle: Roland zh, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Quelle: Jürgen Pern, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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