Japanische Stechpalme

Ilex crenata

Gehölz
Wildform
wintergrün
Japanische Stechpalme (Ilex crenata) Alle 3 Fotos anzeigen
Quelle: Plant Image Library from Boston, USA, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Aus Ostasien stammende Stechpalme
  • Bei uns als Baum oder als Hecke beliebte Zierpflanze
  • Buchsbaum-ähnliche Blätter und bis über drei Meter hoch werdend
  • Unauffällige weiße Blüten und schwarzrote erbsengroße Steinfrüchte
  • Zahlreiche Sorten im Handel, viele davon kleiner und mit bunten Blättern
  • Blätter und Früchte leicht giftig
  • Winterfutter und Unterschlupf für Vögel
  • Bestäubung vor allem durch Bienen
  • Robust und pflegeleicht, braucht nur als Hecke einen Formschnitt
  • Bedingt winterhart, für geschützte Stellen mit kalkfreier Erde
Standort
Licht: Sonne bis Halbschatten
Boden: durchlässig bis normal
Wasser: frisch
Nährstoffe: nährstoffreicher Boden
Wuchs
Pflanzenart: Gehölz
Höhe: 2 - 3,5 m
Breite: 1 - 3 m
Zuwachs: 25 - 50 cm/Jahr
Wurzelsystem: Herzwurzler
Blüte
Blütenfarbe: weiß
Blühzeit:
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Laub
Blattphase wintergrün
Klassifizierung
Ordnung: Stechpalmenartige
Familie: Stechpalmengewächse
Gattung: Stechpalmen
Diese Pflanze ist in Mitteleuropa nicht heimisch

Bedenke, die auf heimische Wildpflanzen angewiesenen Tierarten, wie die meisten Wildbienen- und Schmetterlingsarten sowie davon abhängige Vögel, sind von einem dramatischen Artenschwund betroffen. Mit heimischen Arten kannst du etwas zum Erhalt beitragen.

Dr. rer. medic. Harald Stephan
Autor:
Diplom-Biologe

Was ist Japanische Stechpalme?

Japanische Stechpalme, oft auch als Berg-Ilex (Ilex crenata) bezeichnet ist eine asiatische Verwandte unserer einzigen einheimischen Stechpalmenart, der Europäischen Stechpalme (Ilex aquifolium) und hat mit zahlreichen Sorten Eingang in unsere Gärten gefunden. Wie diese gehört sie zur Familie der Stechpalmengewächse (Aquifoliaceae); sie stammt aus Ostasien, wo sie insbesondere in den bergigen Regionen auf der Halbinsel Sachalin, in Japan, Taiwan und Korea an Waldrändern und im Unterholz vorkommt.

Die Japanische Stechpalme ist ein immergrüner, sehr variabler Baum oder mehrstämmiger Strauch mit einer Höhe von 2-3,5 Metern und einer breit ausladenden Krone. Die Zweige sind glatt und graubraun, anfangs grün und kurz behaart, später kahl. Ihre Winterknospen sind klein und zapfenförmig, zugespitzt und stehen an den Spitzen der Triebe umhüllt von schützenden Knospenschuppen.

Ihre wechselständigen glänzend grünen bis graugrünen und 2-3 Zentimeter langen, 1-2 Zentimeter breiten Blätter haben einen eiförmigen bis elliptischen Umriss und einem in den Blattstiel keilförmig verschmälerten Grund; die Unterseite ist etwas heller und matt und weist oftmals kleine Grübchen auf. Damit unterscheiden sie sich erheblich von denen ihrer europäischen Verwandten, die vor allem wesentlich größer sind; aus der Ferne erinnern sie eher an die des Buchsbaums (Buxus sempervirens).

Die kleinen weißen und unauffälligen Blüten sind radiärsymmetrisch, vierzählig und eingeschlechtlich, die Pflanzen selbst zweihäusig. Weibliche Blüten erscheinen gebüschelt in kleinen Scheinrispen. Die mit etwa sechs Millimeter erbsengroßen kugeligen Steinfrüchte sind reif glänzend schwarzrot, seltener gelb oder weiß; reif werden sie im September. Im Inneren befinden sich vier Samen.

Japanische Stechpalme im Garten

Standort

Die Japanische Stechpalme ist, was den Boden angeht, recht anspruchslos. Sie bevorzugt im Garten einen feuchten, aber unbedingt gut durchlässigen Boden, denn mit Staunässe kommt sie genau wie mit ausgiebiger Trockenheit nicht klar. Die Erde sollte zudem mäßig nährstoffreich und humos, kalkfrei und leicht sauer (pH-Wert zwischen 3,7 und 6,0), sandig oder lehmig sein, der Standort geschützt und luftfeucht mit möglichst viel Sonne, am besten im Halbschatten. Insbesondere die panaschierten Stechpalmen mit bunten Blättern zeigen nur bei sonnenreichem Stand ihre typische Färbung, im Dunkeln vergrünen sie.

Allerdings musst Du bei der Standortwahl etwas aufpassen: Im Winter mögen sie keine pralle Sonne, oder vielmehr in der Kälte trocknen sie bei scharfen kalten Winden schnell aus. Heißt sie sind etwas frostempfindlich. Wird es unvorhergesehen kalt kannst Du sie mit Vlies oder einem großen Stück Leintuch abdecken und vor Wind und zu viel Sonne schützen. Noch etwas empfindlich sind frisch gesetzte Bäumchen, bei denen sollte man im Herbst eine dicke Schicht Mulch als Frost- und Austrocknungsschutz auf das Wurzelwerk schichten.

Wenn Du in einer kalten Gegend wohnst kannst Du die Japanische Stechpalme auch als Kübelpflanze halten und gegebenenfalls im Winter ins Haus holen, falls die Fröste zu dramatisch werden.

Schnitt

Japanische Stechpalme als Hecke oder als Baum? Freistehende Bäume brauchst Du nur in den ersten Jahren ab und zu in Form zu schneiden und danach in Ruhe unbehelligt wachsen lassen, und als Hecke gezogen solltest Du sie zeitig im Frühjahr so trimmen, wie Du sie haben möchtest.

Vermehrung

Die Samen der Bergilex kannst Du im Herbst im Aussaatbeet oder in Töpfen aussäen. Nicht wundern: Bis sie keimen kann schon mal zwei oder drei Jahre dauern. Schneller fährst Du mit jungen Stechpalmen aus dem Gartenfachhandel, und wenn Du bereits ein Exemplar im Garten hast kannst Du im Spätsommer und frühen Herbst halbverholzte Stecklinge schneiden und bewurzeln. Beides geht definitiv schneller.

Verwendung

Einige der kleineren Ilex crenata-Sorten eignen sich für den Steingarten. Die etwas größeren Exemplare zieht man im Gehölzgarten oder als prächtigen Solitär, oder man macht daraus eine blickdichte Hecke. Die kleineren geben vor allem eine gute Unterpflanzung für größere Gehölze. Letztere sind so dicht, dass sie auch einen guten Windschutz bieten. Sie sind leider nur wenig rauchhart und eignen sich für das raue städtische Klima mit seinen Abgasen nur bedingt. Mit großen Kübeln und Containern ist auch die Mobilmachung für Balkon und Terrasse möglich. Noch mobiler geht auch noch: Die Ilex crenata ist als Bonsai ebenfalls sehr dekorativ und besticht hier durch ihre hübschen immergrünen Blätter.

Schädlinge

Die frischen jungen Triebe sind häufig von Blattläusen übersät, an den älteren Zweigen und Blättern beißen sie sich später die Rüssel aus. An ihnen sind Blattminierer und Schildläuse an der Reihe. Eher selten tritt an den Wurzeln die Phytophthora-Fäule auf.

Ökologie

Bestäubt werden die Blüten der Japanischen Stechpalme von Bienen, die hier nicht viel Federlesen von wegen japanisch oder europäisch machen. Das dichte Geäst bietet Vögeln eine willkommene Möglichkeit für Nestbau und Unterschlupf, und im Winter machen sich die gefiederten Gesellen über die schwarzroten Früchte her. Diese scheinen Amseln und anderen Drosseln oder Rotkehlchen trotz ihrer Giftigkeit für den Menschen nichts auszumachen und stellen für die Tiere ein durchaus brauchbares Winterfutter dar. Ökologisch besser ist aber trotzdem sicherlich die Gewöhnliche Stechpalme (Ilex aquifolium), die in Mitteleuropa heimisch ist.

Vögel gelten auch als die Hauptausbreiter der kleinen Samen – diese werden unverdaut ausgeschieden und können so weit entfernt von der Mutterpflanze keimen.

Wissenswertes

Nach Europa kam die Japanische Stechpalme erst Mitte des 19. Jahrhunderts, und zwar 1864 durch den britischen Botaniker Robert Fortune (1812-1880), der auch viele Pfingstrosen, Azaleen, Chrysanthemen und die Kumquat bei uns einführte.

Heute erfreuen sich neben der Wildart vor allem die kleiner bleibenden und oft mit bunt gefärbtem Laub versehen Sorten und Hybriden großer Beliebtheit in unseren Gärten. So beliebt, dass die Sorten Ilex crenataGolden Gem‘ und Ilex crenata ‚Fastigiata‘ den berühmten Award of Garden Merit der Royal Horticultural Society gewonnen haben.

Fotos

Gesamte Pflanze Japanische Stechpalme
Quelle: Plant Image Library from Boston, USA, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Blatt Japanische Stechpalme
Quelle: KENPEI, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Frucht Japanische Stechpalme
Quelle: Eugene Zelenko, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Häufige Fragen

Ist die Japanische Stechpalme giftig?

Essen sollte man die rundlichen Beeren jedenfalls nicht, sie sind nicht extrem giftig, können aber für erhebliche Magenverstimmungen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen sorgen. Ähnliches gilt für die Blätter, die kleine und große Menschen allerdings deutlich weniger zum Kosten einladen dürften.

Ist Japanische Stechpalme winterhart?

Nur bedingt – gefährlich können ihr vor allem scharfe kalte Winde werden, die den Boden und die immergrünen Blätter austrocknen. Zusammen mit der Wintersonne nehmen sie dann schnell Schaden. An einem windgeschützten und nicht allzu sonnenexponierten Ort ist das weniger das Problem. Tipp: Im Herbst noch einmal gründlich und durchdringend gießen, bevor es richtig kalt wird. Das verringert zumindest vorübergehend die Austrocknungsgefahr. Notfalls kannst Du auch ein wärmendes Vlies oder ein großes Leintuch drüberdecken.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest kannst Du die Japanische Stechpalme auch als Kübelpflanze halten und im Winter ins Haus oder in die Garage holen. Achtung: Da die Blätter immergrün sind braucht sie dort Licht und wenigstens ein klein wenig Wasser, nur nicht zu viel, denn dann beginnt sie zu faulen und die Blätter abzuwerfen.

Noch etwas heikler sind Jungpflanzen – bei denen solltest Du den Boden mit einer dicken Schicht Mulch vor der Austrocknung schützen.

Wie groß wird eine Japanische Stechpalme?

In ihrer ostasiatischen Heimat Japan, Korea und Taiwan wird die Ilex crenata selten bis zu zehn Metern hoch, in unseren Breiten meist nur 2-3,5 Meter. Eine Ausnahme machen die zahlreichen Sorten, von denen viele wesentlich kleiner ausfallen. Sie lassen sich nicht nur als Solitär und Hecke halten, sondern sind mit ihrer geringen Größe auch bestens für den Steingarten geeignet.

Wie schnell wächst die Japanische Stechpalme?

Die Bergilex wächst eher gemütlich – so was um die zehn Zentimeter im Jahr kannst Du einplanen. Daher sollte man sie als Baum auch so gut wie nicht schneiden, und bei einer Hecke ist auch nur ein- oder maximal zweimal im Jahr ein Formschnitt erforderlich.

Wann Japanische Stechpalme schneiden?

Hecken von der Japanischen Stechpalme muss man mindestens einmal im Jahr schneiden, vorzugsweise im Frühjahr, wenn sie stark wachsen auch noch mal im Herbst. Ein Formschnitt ist problemlos möglich. Nur wenn Du die Ilex crenata als einzelstehenden Baum halten möchtest brauchst Du sie nur in den ersten Jahren ab und zu zurückzuschneiden, ansonsten wächst sie am schönsten, wenn Du sie vollkommen in Ruhe lässt. Nicht vergessen: Mit gerade mal zehn Zentimetern im Jahr ist das Wachstum der Japanischen Stechpalme ohnehin nicht rekordverdächtig.

Welche Erde braucht Ilex?

Bergilex oder Japanische Stechpalme hat keine besonderen Ansprüche an den Boden, er sollte vor allem kalkfrei und gleichmäßig feucht sein. Am bestem bekommt ihr ein leicht saurer, mäßig fruchtbarer und lockerer Sand- oder Lehmboden. Wichtig ist, dass er weder komplett trockenfällt noch längere Zeit klitschenass bleibt. Ebenso wichtig wie das Substrat ist der Stand – der sollte etwas geschützt sein und möglichst halbschattig. Im Winter reagiert sie empfindlich auf die pralle Wintersonne, die die Pflanzen austrocknet. Jungpflanzen, bei denen der Wurzelstock noch besonders empfindlich ist, solltest Du mit reichlich Mulch um den Stamm herum bedecken. Austrocknungsempfindlich ist die Ilex vor allem als Kübelpflanze im Winter, hier musst Du stets auf etwas Feuchtigkeit achten, egal ob Du sie im Garten oder auf der Terrasse stehenlässt oder im Haus überwinterst. Nur auch hier niemals Staunässe verursachen.

Wie schneidet man Ilex crenata?

Die Bergilex schneidet man am besten im Frühjahr in Form, wenn man sie als Hecke kultiviert. Sie wächst ohnehin nur etwa zehn Zentimeter im Jahr. Wem das im Herbst schon zu unordentlich aussieht, kann ihr gerne noch mal einen zweiten Formschnitt verpassen, sie ist ausgesprochen gut schnittverträglich. Als kleiner Baum gehalten braucht sie auch gar keine Beschneidung.

Wie pflegt man Ilex?

Die Ilex crenata braucht einen gut durchlässigen, sandigen oder lehmigen humosen Boden mit leicht saurem pH-Wert – vorzugsweise irgendwo zwischen 3,7 und 6,0. Kalk mag sie nicht besonders. Die Erde sollte gleichmäßig feucht sein, zu viel Nässe und Staunässe mag sie ebenso wenig wie langanhaltende Trockenheit. Letztere kann auch im Winter zum Problem werden – scharfe kalte Winde können Laub und Boden austrocknen und die Ilex schädigen.

Daher solltest Du sie am besten gleich an einen geschützten Standort mit Halbschatten pflanzen, pralle Wintersonne ist ihr unzuträglich. Die Japanische Stechpalme ist zwar einigermaßen winterhart, aber wenn es zu kalt wird solltest Du sie mit Vlies oder Leinen abdecken. Bei frisch gesetzten Pflanzen empfiehlt sich in den ersten beiden Jahren eine schützende Mulchschicht auf der Bodenscheibe, die das Austrocknen im Winter verhindert. Zudem solltest Du die Ilex im Herbst noch einmal kräftig gießen, bevor die ersten Fröste kommen.

Schneiden: Kannst Du, musst Du aber nur bei Haltung als Hecke. In Anbetracht des mit zehn Zentimeter Jahreszuwachs eher spärlichen Wachstums reicht es, diese einmal im Jahr zu trimmen, wer es gerne besonders ordentlich haben will lässt dem Frühjahrsschnitt noch einen Herbstschnitt folgen. Als Baum gehalten braucht sie nur in den ersten Jahren ab und zu mal einen Formschnitt, kommt aber auch ganz gut ohne einen solchen klar.

Ist Ilex ein Buchsbaum?

Nein, ganz andere Baustelle. Die Ilex wie Ilex aquifolium und Ilex crenata nennt man im Deutschen Stechpalme, der Buchsbaum ist botanisch Buxus sempervirens. Erstere gehören zu den Stechpalmengewächsen (Aquifoliaceae), letzterer zu einer eigenen Familie, den Buchsbaumgewächsen (Buxaceae). Die größte Verwechslungsgefahr besteht beim Buchsbaum mit der Japanischen Stechpalme (Ilex crenata), die ebenfalls häufig als Hecke gehalten wird und ganz ähnliche Blätter aufweist.

Das sicherste Unterscheidungsmerkmal: Bei der Japanischen Stechpalme stehen die glänzend grünen Blätter wechselständig, beim Buchsbaum gegenständig. Auch an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen: Die sind beim Buchsbaum in der Reife grünbraune, etwa acht Millimeter große Kapselfrüchte mit drei Klappen und jeweils zwei schwarzen Samen, bei der Japanischen Stechpalme handelt es sich um sechs Millimeter große schwarzrot glänzende Steinfrüchte.

Optisch lassen sich die Hecken aus der Ferne kaum unterscheiden. Was auch sein Gutes hat: Wenn Du im Garten mit Buchsbaumzünsler zu kämpfen hast und der Schädlinge nicht Herr wirst, versuch es doch stattdessen mal mit einer Ilex crenata. Die mögen sie nämlich nicht, und auch andere Schädlinge sind beim japanischen Exoten eher selten.

Wie oft muss ich Ilex gießen?

Immer so, dass der Boden schön gleichmäßig feucht bleibt. Heißt hängt vom Substrat, Standort und Wetter ab. Die Japanische Stechpalme mag weder durchdringende Nässe und Staunässe noch zu viel Trockenheit. Auf milde Feuchtigkeit musst Du besonders bei der Ilex als Kübelpflanze achten, hier trocknet der kleine Wurzelballen unverhältnismäßig schnell aus. Das gilt auch für den Winter – wenn Du die Ilex im Kübel im Haus überwinterst solltest Du sie nur sehr sparsam gießen, aber auch nicht richtig trocken werden lassen. Im Freiland macht ihr im Winter vor allem der Wind zu schaffen, der Blätter und Erde austrocknet; am besten pflanzt Du sie gleich an eine geschützte Stelle, und im Herbst solltest Du noch einmal kräftig und durchdringend gießen. Jungpflanzen sind noch besonders empfindlich, bei ihnen kannst Du das Austrocknen durch eine dicke Schicht Mulch auf der Bodenscheibe verhindern.

Ökologischer Wert

Japanische Stechpalme ist nicht heimisch. Wir haben leider keine genauen Daten zum Wert für Bienen, Schmetterlinge & Co. Häufig haben aber heimische Pflanzen einen höheren ökologischen Nutzen.

Immergrüne Heckenpflanzen