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Sandpapierfeige (Ficus coronata)
Quelle: Ken Griffiths/shutterstock.com

Sandpapierfeige

Ficus coronata

Das Wichtigste auf einen Blick

nicht heimische Wildform (Neophyt) Gehölz essbar
  • Wildobst aus Australien
  • unempfindlich und wüchsig 
  • wohlschmeckende kleine, ovale Früchte, mit behaarter Schale, welche beim Verzehr abgeschält wird
  • ihre Farbe ist violett- schwarz
  • Blätter mit extrem rauer Oberfläche sollen von den Aborigines zum Glätten von Holz genommen worden sein und sind ein Teil ihrer Ernährung
  • zum Frischverzehr und zur Weiterverarbeitung zu einer Paste mit Honig und Wasser vermischt  
🏡 Standort
Licht: Sonne bis Halbschatten
Boden: durchlässig bis humos
Wasser: frisch
Nährstoffe: nährstoffreicher Boden
Kübel/Balkon geeignet: ja
🌱 Wuchs
Pflanzenart: Gehölz
Wuchs: aufrecht
Höhe: 1 - 3 m
Wurzelsystem: Herzwurzler
🍊 Frucht
Fruchtfarbe: violett-schwarz
Fruchtgröße: klein
Fruchtaroma: wohlschmeckend
Eignung zu: Tafelobst/Frischverzehr (sehr gut)

Thematisch passende Pflanzen:

🍃 Laub
Blattfarbe: grün
Blattform: eiförmig dicht behaart
ℹ️ Sonstiges
ist essbar Früchte
Verwendung: Frischverzehr, Paste
⤵️ Klassifizierung
Ordnung: Rosenartige
Familie: Maulbeergewächse
Gattung: Feigen

Was ist die Sandpapierfeige?

Die Sandpapierfeige ist ein Gehölz mit einer Wuchshöhe zwischen 1 und 3 Meter. Sie bildet herzförmige Wurzeln aus. Das Laub ist grün.

Die kleinen Früchte sind essbar. Sie schmecken wohlschmeckend. Die Früchte sind gut nutzbar zum .

Sandpapierfeige im Garten

Standort

Der Boden sollte durchlässig bis humos und nährstoffreich sowie frisch sein. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal.

Sandpapierfeige auf dem Balkon halten

Ficus coronata ist kübelgeeignet und kann somit auf dem Balkon oder einer Terrasse gehalten werden. Wichtig ist jedoch, ein Pflanzgefäß in geeigneter Größe zu verwenden - grundsätzlich lieber eine Nummer größer als zu klein.

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Wert für Insekten und Vögel

Sandpapierfeige ist nicht heimisch. Wir haben leider keine genauen Daten zum Wert für Bienen, Schmetterlinge & Co. Häufig haben aber heimische Pflanzen einen höheren ökologischen Nutzen.

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