Sandpapierfeige (Ficus coronata)
Quelle: Ken Griffiths/shutterstock.com

Sandpapierfeige

Ficus coronata

Gehölz
nicht heimisch
Wildform
essbar
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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wildobst aus Australien
  • unempfindlich und wüchsig 
  • wohlschmeckende kleine, ovale Früchte, mit behaarter Schale, welche beim Verzehr abgeschält wird
  • ihre Farbe ist violett- schwarz
  • Blätter mit extrem rauer Oberfläche sollen von den Aborigines zum Glätten von Holz genommen worden sein und sind ein Teil ihrer Ernährung
  • zum Frischverzehr und zur Weiterverarbeitung zu einer Paste mit Honig und Wasser vermischt  
Standort
Licht: Sonne bis Halbschatten
Boden: durchlässig bis humus
Wasser: frisch
Nährstoffe: nährstoffreicher Boden
Kübel/Balkon geeignet: ja
Wuchs
Pflanzenart: Gehölz
Wuchs: aufrecht
Höhe: 1 - 3 m
Wurzelsystem: Herzwurzler
Frucht
Fruchfarbe: violett-schwarz
Fruchgröße: klein
Fruchtaroma: wohlschmeckend
Eignung zu: Tafelobst/Frischverzehr (sehr gut)
Laub
Blattfarbe grün
Blattform eiförmig dicht behaart
Sonstiges
ist essbar Frucht
Verwendung: Frischverzehr, Paste
Klassifizierung
Ordnung: Rosenartige
Familie: Maulbeergewächse
Gattung: Feigen
Bundesweiter Pflanzwettbewerb 2022 - Endlich Pflanzzeit

Wert für Insekten und Vögel

Sandpapierfeige ist nicht heimisch. Wir haben leider keine genauen Daten zum Wert für Bienen, Schmetterlinge & Co. Häufig haben aber heimische Pflanzen einen höheren ökologischen Nutzen.

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